Ausstellung "Tax the rich" eröffnet
nach dem Auftakt damit nun auf Tour
Nach eime Jahr Arbeit steht die Ausstellung "Tax the rich" - d.h. auf deutsch: "Besteuert die Reichen"
Sie kann in der Geschäftsstelle der LINKEN in der Potsdamer Straße 74 in Teltow (nach Anmeldung) angesehen UND auch ausgeliehen werden.
Um der Sprachkritik zuvor zu kommen - die englische Fassung war viel eher da und hat schon weltweite Verbreitung gefunden - die meisten wissen, was sie bedeutet – mit denen, die zum ersten Mal davon hören, die wissen wollen, wie das gehen soll, ob man das darf ... wollen wir ins Gespräch kommen. Die Ausstellungsmacher kommen mit der Ausstellung auf Wunch vor Ort. Zum 1. Mai wurde das schon umgesetzt - im Büro der LINKEN in Werder / Havel hängt sie - für den Westteil besser erreichbar - auch schon.
… und genau wegen denen, die (zu Recht) um ihre Reputation fürchten - oder ehrlicher nur um "ihr" Geld - wollen wir noch mehr Aufklärung machen, damit die Regierung nicht auf jede Forderung nach Schulen, Lehrern, Nahverkehr, Umweltschutz mehr antworten kann „… aber dafür ist kein Geld da“
Es braucht aber mehr als nur die gute Losung. Die Mechanik muss verstanden werden, wegen der das Geld fast unaufhaltsam vor allem zu den Reichsten der Reichsten fließt - wie das funktioniert, dass 99% eigentlich das oberste Prozent füttern muss.
Die erste Baustelle ist die Wiedereinsetzung der Vermögenssteuer auf die ganz großen Vermögen, dienzweite eine gerechtere Einkommenssteuer...
Es gibt aber – ausgehend von den USA - schon nicht wenige sehr Wohlhabende, die den Zusammenhang auch sehen und fordern „Tax me now“ (Besteuer mich jetzt) .Sie sehen, dass sie nicht allein auf der Welt sind und genauso grundsätzlich eine funktionierende Infrastruktur und den minimalen sozialen Zusammenhalt brauchen.
Mehr Fakten und Zusammenhänge auf www.ungleichheit.info
Die Ausstellung kann ausgeliehen werden – sie ist so groß wie fünf normale Wahlplakate. Wir kommen auch mit und stellen uns der Diskussion.
Geld ist nie weg - es haben nur die anderen
Hilft da "Tax the rich" - die Reichen mehr besteuern?
Wir sind überzeugt, dass die Wiedereinsetzung der Vermögensteuer wenigsten ein Mittel sein kann, weil es alle notwendigen Gesetze dafür gibt und die Begründung für die Aussetzung weg gefallen ist
Gerade wegen der realen Machbarkeit ist seit über zwei Jahren "Tax the rich" eine zentrale Forderung der LINKEN. Sie hat es damit geschafft, aus der Opposition heraus ein gesellschaftiches Thema zu setzen. Auch wegen der durch die wachsende Ungleicheiheit sichtbar zunehmenden Gefahr für die Demokratie.
Die Diskussion ist inzwischen bei allen gesellschaftlichen Kräften angekommen, egal ob sie wollen oder nicht. Auch die, die für die Vermögenden Politik machen, müssen sich dem Thema stellen.
Eine Arbeitsgruppe der LINKEN in TKS+N hat sich mit diesem Aspekt intensiv beschäftigt, um die Forderung konkreter und anschaulich zu unterfüttern. Anschließend bekam sie allerdings ein Problem: Wie bekomen wir das auf fünf Tafeln, denn mehr lassen sich in vielen Räumen kaum präsentieren.
Auf dem "Fest der Demokratie und der Vielfalt" am 1.Mail in Teltow wurde die kleine Ausstellung erstmalig öffentlich präsentiert. Sie wurde mit großer Aufmerkamkeit wahr genommen.
Jetzt wird sie am 25.5. "offiziell" präsentiert:
DIE LINKE TKS+N lädt dazu am 25.6. ab 18:00 im Wahlkreisbüro DIE LINKE in Teltow Potdamer Straße 74 ein. Die Ausstellung kann ausgeliehen werden
Roter Bericht aus Berlin
mit Isabelle Vandre - "unserer" Bundestagsabgeordneten
Als Bundestagsabgeordnete fühlt sich Isabelle von Anfang an verpflichtet, immer wieder in "ihrem" Wahlkreis vor Ort zu sein.
Darum nimmt sie sich am Dienstag, den 2.6. einen ganzen Tag, um sich mit uns und direkt vor Ort zu den Problemen und sehr eingeschränkten Möglichkeitenr des sozialen Wohnungsbaus zu informieren. Sie trifft sich dazu u.a. mit Gemeindevertretern und Kreistagsabgeordneten und der GeWoG Kleinmachnow und fährt auch mit uns direkt zu den Wohnungsbaustandorten.
Am Abend wird sie dazu öffentlich ein Fazit ziehen und über ihre Erfahrungen in ihrem ganzen Aufgabenspektrum (u.a. auch zum Verbraucherschutz) als LINKE Bundestagsabgeordnete berichten.
Dienstag, den 2.6.2026 ab 18:00 im AWO-Haus in Teltow (Der Bus hält vor der Tür)
Alle sind herzlich eingeladen
Fest für Demokratie und Vielfalt
optische Eindrücke
Der Mattausch-Park ist durch die jahrzehntelange Tradition der LINKEN Maifeier fest im öffentlichen Bewusstsein der Region. Fast eine Woche vorher stand bereits der Maibaum vor Ort. Außer mit dem Maikranz geschmückt mit der Europa-, der Regenboten- und der LINKEN-Fahne. So haben es die Menschen der Region nicht übersehen können und man ging auch am 1. Mai 2026 hierher. So waren von Anfang um 10 Uhr bis zum Schluss um 18 Uhr viele Menschen auf dem Platz. Die drei politischen Akteure haben bewiesen, dass man sich zu gemeinsamer Aktion nicht nur verabreden, sondern sie auch gemeinsam auf die Beine stellen kann. Das Motto "Fest für Demokratie und Vielfalt" wurde gelebt, ohne die Unterschiede zu unterdrücken. Jeder Mitgestalter hat sein Angebot unter dem Motto präsentiert: die drei Parteien, viele lokale Akteure von den "Omas gegen rechts", von "Teltow ohne Grenzen" mit ihren Gästen aus Frankreich, auf deren Käsespezialitäten auch viele schon warteten, von den Heimatvereinen Teltow und Stahnsdorf, die Broschüren aus ihrem beeindruckenden heimatgeschichtlichen Literaturangebot aus eigener Feder anboten, vom Industriemuseum mit historischen und hochaktuellen Exponaten zum Anfassen.
In drei Pavillons stellte sich jeder Mitveranstalter mit seinen inhaltlichen Angeboten über den ganzen Tag zur Diskussion. DIE LINKE sammelte bei dem Fest fast 100 Unterschriften für das neue Volksbegehren für ein bezahlbares Mittagessen an allen Schulen in den Klassen 1-6. DIE LINKE der Region präsentierte zum ersten Mal ihre Ausstellung "Tax the rich" mitten auf der Wiese. Die geht nun auf "Wanderschaft" und kann auch gebucht werden...
Natürlich gab es – wie immer – spezielle Angebote für Kinder, selbstgebackene Friedenstauben zum Anmalen, Büchsenwerfen und die immer sehr begehrte Hüpfburg. Das Showdance-Studio Kurat überraschte allein schon mit der neuen Gestaltung der Tanzfläche bevor – wie erwartet – die Tänzerinnen und Tänzer von 3 bis x Jahren das Publikum wieder begeisterten.
Dank des langjährigen Kooperationspartners aus Stahnsdorf blieb keiner hungrig oder durstig.
Und eine alte Gesetzmäßigkeit wurde bestätigt: Der Liebe Gott lässt einen guten Marxisten nicht im Stich; den ganzen Tag war bestes Sommerwetter. Es muss also noch alte und nun auch neue Marxisten geben. Eine Hoffnung auf die Veränderbarkeit der Welt besteht also.
Am Sonntag Flagge zeigen
beim Ostermarsch 2026
WO?? WANN??
DIE LINKE ruft auf nach Ludwigsfelde - Treffpunkt: Bahnhof
Sonntag, 29.03.2026, 10.00 Uhr
kommt zahlreich - verabredet Fahrgemeinschaften - zeigt Flagge als LINKE mit euren Postern, Plakaten, Flaggen, Westen, Taschen
oder
wer das am 29.3. bzw. nach Ludwigsfelde nicht "gebacken" bekommt - das Alternativangebot vom "Bündnis für Frieden" am Sonnabend, den 4.4.: Ostermarsch in Brandenburg /Havel ab 14::00 am Neustädtischen Markt
Warum??
Kiew, Teheran, Gaza, Tel Aviv – Krieg wird für immer mehr Menschen weltweit zur neuen, bitteren Alltagsrealität. In diesen Kriegen geht es nicht um den Schutz von Menschenrechten, nicht um Freiheit und Demokratie. Es geht um Einfluss, Macht, Rohstoffe und wirtschaftliche Interessen.
Auch die Bundesregierung agiert in dieser Logik. Unvorstellbare Summen werden für die Aufrüstung mobilisiert, während soziale Sicherheit zur Nebensache wird. Die Wehrpflicht wird wieder eingeführt, die Gesellschaft wird militarisiert.
Junge Menschen dürfen nicht zum Dienst an der Waffe gezwungen werden – und Brandenburg soll nicht zum Spielplatz für die Rüstungsindustrie werden! Dem stellen wir uns entschieden entgegen.
Mit der Deutschlandhalle befand sich in Ludwigsfelde während des 2. Weltkrieges eine der größten Rüstungsindustrie-Standorte in ganz Europa. Tausende Zwangsarbeiter*innen schufteten dort. Die Zukunft der Mercedes-Benz-Werke ist unsicher. Der neue Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht vor, dass Brandenburg sich aktiv um die Ansiedlung von Rüstungsindustrie bemüht – und Ministerpräsident Dietmar Woidke wirbt bereits heute dafür.
Wir wollen keine Panzer, Dohnen oder Kanonen – made in Brandenburg!
Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht!
DIE LINKE hilft
Dienstag, 24.3. 14-16:00 und 7.4.
Knappes Geld, ein Gestrüpp aus Gesetzen und Vorschriften, unverständliche Formulare - alles das macht das Leben zusätzlich zu den materiellen Sorgen schwer
DIE LINKE Potsdam-Mittelmark bietet ** Beratung ** Rat ** moralische Rückenstärkung
nächste Termine
- Dienstag, den 24.3. 14:00-16:00 im Gebäude der AWO
- Dienstag, den 7.4.. - 14:00-16:00Uhr (bitte meerken: immer am 1. Dienstag im Monat)
Ort – Wahlkreisbüro DIE LINKE – Potsdamer Straße 74
#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmak #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal
DIE LINKE TKS+N hat sich einen neuen Vorstand gegeben - und mit der Arbeit begonnen
jünger, näher an der Arbeitswelt - und mit der Arbeit begonnen
DIE LINKE Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal – darum TKS N – hat sich am 7.3. einen neuen Vorstand gewählt.
Der neue. siebenköpfige Vorstand ist wesentlich jünger. Ab jetzt sind drei neue Leitungsmitglieder unter 40 – Lody aus Teltow, Ramon aus Stahnsdorf und Christoph aus Kleinmachnow. Mit den drei und Sybille aus Nuthetal und Conny (Cornelia) aus Teltow sind fünf noch im Arbeitsprozess. Das eröffnet wieder andere Sichten auf gesellschaftliche Entwicklungen.
Vorsitzende sind Ilona Lehnert (Stahnsdorf) und Klaus-Jürgen Warnick (Kleinmachnow).
Finanzverantwortliche ist Cornelia Harnack (Teltow).
Als Beisitzer agieren mit der Neuewahl :
Sybille Hofmann(Nuthetal), Lodi Doumit, Ramon Sale (Stahnsdorf), Christoph Jantc (Kleinmachnow).
In unserer ersten regulären Sitzung am 11.03.26 haben wir uns zur künftigen Arbeitsweise des Vorstands verständigt und wichtige Aktivitäten bis zum Juni besprochen. Dazu gehören die
- Maibaumaufstellung am 25.04. in Teltow,
- Beteiligung am "Fest der Demokratie und Vielfalt" am 1.Mai in
- Eröffnung unserer Ausstellung "Tax the Rich" in unserer Teltower Geschäftsstelle,
- Beginn der Haustürgespräche,
- nächste Gesamt-Mitgliederversammlung im Juni und anderes mehr.
Nach unserer Vorstandssitzung am 08.04.26 erhaltet Ihr von uns dazu konkretere Informationen.
Unsere Vorstandssitzungen werden wir regelmäßig am 02.Mittwoch des Monats um 18.00 Uhr durchführen und laden Euch schon heute ein, daran teilzunehmen.
Wir freuen uns auf unsere gemeinsamen Aktionen in der Region TKS u.Nuthetal in den kommenden 2 Jahren.
Ilona und Klaus-Jürgen
im Namen des Regionalvorstands
PS: auf dem Bild fehlen drei Gewählte aus gesundheitlichen Gründen - Conny, Sybille und Christoph - wir gratulieren darum hier
Gute Bilanz zum 27.Januar
wir waren in unserer ganzen Region vor Ort
Der Regionalvorstand bedankt sich bei allen Aktiven, die im Vorfeld und direkt am "Tag des Gedenkens - dem 27. Januar" vor Ort als Mensch und für DIE LINKE Gesicht gezeigt, mitgewirkt und die geeehrt haben, die nicht mal den Tag der Befreiung erleben konnten.
Kranzniederlegung an den Orten des Gedenkens in Stahnsdorf
Ehrung am Tag des Natioalen Gedenkens am 27.1.2026
seit 1996 - Tag des Gedenkens an die Opfer
DIE LINKE der Region hat in den Tagen vor dem 27.1. - das Datum, an dem 1945 die Rote Armee die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz befreite - an den Straßen, die nach Opfern des faschistischen Regimes und nach denen, die Widerstand leisteten, Aushänge mit Informatioen zu deren Leben angebracht - wie auch in den Vorjahren.
So erreicht das Gedenken auch die, an dn Zeremonien nicht teil nhmen können.
Anschließend fand ab 18:00 im Wahlkreisbüro in Teltow, Potsdamer Straße 74, eine Lesung aus einem noch nie veröffentlichten Manuskript statt. Der Sohn eines Offiziers berichtet, was Sippenhaft bedeutete. Er selber kam - obwohl erst 3 Jahr alt - mit seinen Verwandten ins KZ. Sein Vater hatte da schon mit seiner Einheit kapituliert und sich in die Gefangenschaft bei der Roten Armee begeben - und so seine Männer gerettet. Wie es weiter ging berichtete Uwe L.
DIE LINKE HILFT - wie immer am 1. und weiteren Dienstagen
Haben Sie Probleme?
bei Miete. Arbeit.Ämter.Justiz.Jobcenter. Schule
Kommen Sie zur - kostenfreien - Sozialsprechstunde
schon für Februar vormerken
wann? Dienstag, den 3.2.2026. von 16-18:00 Uhr
wo? Büro DieLinke, Potsdamer Straße 74
Weitere Termine dann im Gebäude der AWO in Teltow
#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmark #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal
Anlässlich des 125. Geburtstags von Hans Otto –
Gedenken an einen mutigen Widerstandskämpfer
Anlässlich des 125. Geburtstages des Schauspielers und Widerstandskämpfers Hans Otto (1900-1933) hat DIE.LINKE Stahnsdorf seiner mutigen Haltung gegen den Faschismus gedacht. Gemeinsam mit Vertreter*innen des VVN-Landesverbands Brandenburg, des ehemaligen Hans-Otto-Vereins und einer Verwandten legten wir am Grab auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof in Stahnsdorf Blumen nieder.
Hans Otto arbeitete in einer kommunistischen Widerstandsgruppe mit. Am 13. November 1933 verhafteten ihn SA-Leute bei einem illegalen Treffen. Er wurde viele Tage lang schwer misshandelt und schließlich von SA-Männern aus dem Fenster gestürzt. Laut Zeitzeugen unterstützte er trotz eigener schwerer Verletzungen noch seine Leidensgenossen in der Haft, indem er sie tröstete und ermutigte.
Das Potsdamer Theater trägt heute seinen Namen – als bleibende Erinnerung an Zivilcourage und Solidarität. Hans Ottos Beispiel ist auch in unserer Zeit Mahnung und Auftrag zugleich: Faschismus und Menschenfeindlichkeit entschieden entgegenzutreten, wo immer sie auftreten.
Gedenken am 80. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa
Heute haben wir am Ehrenmal auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof in Güterfelde der Millionen Menschen gedacht, die dem verbrecherischen Vernichtungskrieg und der faschistischen Barbarei zum Opfer fielen. An diesem Ort, an dem die Erinnerung an 1.389 sowjetische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die in den umliegenden Lagern unter unmenschlichen Bedingungen starben, bewahrt wird, haben wir uns gemeinsam unserer Verantwortung für Frieden und Menschlichkeit versichert.
Ein roter Faden durch die heutigen Reden war der Gedanke, aus der Vergangenheit für die Gegenwart zu lernen: Nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen gilt es, den Mechanismen der Gewalt und der Eskalation zu widerstehen. Der französische Religionsphilosoph René Girard hat mit seinem Konzept der „mimetischen Rivalität“ gezeigt, wie sich Konflikte oft aus kleinsten Gegensätzen und Nachahmungshandlungen zu gewaltvollen Auseinandersetzungen entwickeln. Hier setzt die Aufgabe jedes und jeder Einzelnen an: Konflikte nicht anzuheizen, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen und der Logik der Konfrontation etwas entgegenzusetzen.
Doch ebenso wichtig ist die klare politische Haltung gegen eine Normalisierung des Unnormalen: die stille Gewöhnung daran, dass Kriege als unausweichliche Mittel der Politik akzeptiert werden. Wir müssen die Diskurse hinterfragen, die das Einkalkulieren von Toten und das Überschreiten menschlicher Grenzen als Teil geopolitischer „Realpolitik“ legitimieren.
Geschichte darf nicht abstrakt bleiben. Die Erinnerung an die Schrecken des Krieges muss konkret, greifbar und menschlich bleiben – durch Zeitzeugnisse, persönliche Berichte, Filme und Bilder, die die Realität des Krieges und des Leides, das er mit sich bringt, ins Bewusstsein rufen. Denn nur so kann sie zur Abschreckung und zur Mahnung werden.
Nie wieder Krieg. Nie wieder Faschismus.
DIE LINKE - hoch hinaus
ab Sonnabend, den 26.4.
… sechs Meter hoch - so hoch ist der Maibaum. Der wird am 26. April, am Sonnabend vor dem 1. Mai, ab 11 Uhr öffentlich auf dem Puschkinplatz in Teltow aufgerichtet wurde.
Seit mehr als drei Jahrzehnten stellen die LINKEN der Region den Maibaum. Er ist wie die rote Mainelke ein öffentliches Zeichen des Arbeitskampfes – in den Anfangsjahren für den 8-Stunden-Tag - später im Kampf für Mitbestimmung und nun des Widerstands gegen die Ungleichheit und Unterdrückung zu Lasten der arbeitenden Mehrheit. Ganz im Sinne des Kampf- und Feiertages steht die Aufstellung des Mai-Baums unter dem Slogan „TAX THE RICH" (Besteuert die Reichen).
Übrigens: wegen der langen Dienstzeit ist der alte Maibaum in den Ruhestand entlassen worden. Der 26. April ist die Premiere für einen neuen Maibaum gewesen – angefertigt von einem Teltower Gewerbetreibenden.
Kay Kudell – als hochsee-und Masterfahrener Bootsmann, S-Bahnfahrer und vor allem als sachkundiger Einwohner der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung Teltow stadtbekannt – hat auch 2025 den Maikranz an der Spitze aufhgehängt.
Regionalvorstand DIE LINKE TKSN
Gemeinsam gegen rechte Gewalt
Demonstrationsaufruf
Bundestagwahl 2025
Das Ergebnis für Die.Linke in Stahnsdorf liegt noch einmal ein ganzes Stück über dem Ergebnis bundesweit! Für das entgegengebrachte Vertrauen möchte ich mich bei allen Wählerinnen und Wählern recht herzlich bedanken!
Vor allem an den Haustüren habe ich viele interessante Gespräche geführt und immer wieder auch Feedback erhalten, was wir hier vor Ort besser machen müssen: mehr günstiger Wohnraum, eine bessere Versorgung mit Schulplätzen für die weiterführenden Schulen und noch mehr Naturschutz!
DemokraTISCH
Protest gegen den "Bürgerdialog" der #noafd
Am Montag, den 17. Februar, sind etwa 80 Personen dem Aufruf des Netzwerkes Tolerantes Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf (NTTKS) zu einer Demonstration gegen den Bürgerdialog einer gesichert rechtsextremen Partei gefolgt! Unter dem Motto DemokraTISCH wurde ab 17:30 Uhr bei klirrender Kälte gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft, Hass und Spaltung ein starkes Zeichen gesetzt! Unser Fraktionsvorsitzender, Kai Schultka, der auch Sprecher des überparteilichen Netzwerkes für Toleranz ist, hat durch den Abend geleitet! Neben toller Musik gab es einen Beitrag der Poetryslammerin Finni und Redebeiträge von Vertretern der demokratischen Parteien! Seine Rede finden Sie hier.
Verleihung der Stahnsdorfer Ehrennadel
an unseren Genossen Hans-Joachim Koch
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Dr. Hans-Joachim Koch die Stahnsdorfer Ehrennadel erhalten hat. Bei der festlichen Zeremonie am 11. Oktober in der Aula der Grundschule „Heinrich Zille“ wurde Hans-Joachim im Beisein von über 100 Gästen, darunter zahlreiche ehrenamtlich engagierte Personen der Region, geehrt. Bürgermeister Bernd Albers und der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Wolfgang Brenneis, überreichten die Ehrennadel.
Hans-Joachim engagiert sich intensiv und ehrenamtlich im Stahnsdorfer Heimatverein, wo er als Heimatkundler und Historiker tätig ist. Er hat zudem zwei wegweisende Bücher veröffentlicht, eines davon behandelt die Geschichte der Sowjetarmee in Stahnsdorf.
Die Partei Die.Linke gratuliert herzlich zu dieser verdienten Anerkennung und schätzt Hans-Joachim Engagement für die historische Aufarbeitung und seinen Beitrag zur Gemeinschaft in Stahnsdorf.
Wer will da ihre Rente verzocken und wie
Antworten von ...
... Sören Pellmann - der LINKE, der 2017 und auch 2021 seinen Wahlkreis in Leipzig direkt gewann.
Er führt seit wenigen Wochen zusammen mit Heidi Reichineck die LINKE Gruppe im Bundestag
Er stellt sich ihren Fragen - Schwerpunkt des Abends ist "dank" der Renten-Kürzungspläne der FDP und des Arbeitgeberverbands - was wird aus der Rente und wie ginge es anders?
DIE LINKE hat dazu konkrete Vorschläge - auch zur Finanzierung, nur reden die Medien nicht darüber.
Darum: Am Mittwoch, den 15.5. um 18:00 im Bürgerhaus Teltow (Ritterstraße 10) - Informationen direkt von der Quelle
Die Ampel bekommt ihr Rentenpaket wieder mal nicht aufs Gleis - Die Linke stellt dem nun ein eigenes Konzept entgegen
Tag der Befreiung
Weltkriegsgedenken am Sowjetischen Ehrenmal
Zusammen mit BM Bernd Albers hat #DieLinke am heutigen #TagderBefreiung an das Ende des #ww2vor 79 Jahren erinnert! In #kienwerder #stahnsdorf auf dem #wilmersdorferwaldfriedhof #güterfelde. Ein starkes Zeichen für #peace! #niewiederfaschismus #niewiederkrieg geht #nurmitlinks
Mehr bezahlbarerer Wohnraum, direkte Demokratie und Lebensqualität!
In der Gemeindevertretersitzung am 16.4.24 und im Bauausschuss am 23.4.24 konnte DIE LINKE viel erreichen!
1) Direkte Demokratie! Bei der Beschlussvorlage B-24/108 ( Wettbewerbsgegenstände des städtebaulichen Wettbewerbs für das S-Bahn-Umfeld Stahnsdorf) war unser Änderungsantrag erfolgreich, dass die Bürger:innen sowohl über die Ausschreibungskriterien des städtebaulichen Wettbewerbs als auch über den Geltungsbereich (wir sind für eine Begrenzung bis zum Asternweg!) abstimmen dürfen! Bereits im vorangegangenen S-Bahn-Ausschuss konnten wir die Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung davon überzeugen, als Kriterium eine Sozialquote von 40 Prozent für bezahlbaren Wohnraum aufzunehmen und festzulegen, dass mindestens 20 Prozent des ggf. neu entstehenden Wohnraums für Senior:innen, 20 Prozent für Auszubildende zur Verfügung stehen müssen.
2) Erfolgreich war auch unsere gemeinsame Beschlussvorlage (B-24/033) mit der CDU-Fraktion, dass sich die Gemeinde an der Finanzierung von Hinweisschildern für Tourist:innen für den Südwestkirchhof - das zentrale Kulturdenkmal bei uns in Stahnsdorf - beteiligt!
3) Im Bauausschuss konnten wir erfolgreich einen Änderungsantrag zum Bebauungsplan "Schmale Enden II" (B-24/034) einbringen, der weniger Reihenhäuser und mehr Mehrfamilienhäuser für bezahlbaren Wohnraum sowie mehr soziale Dienstleistungen (wie Bäcker, Arzt etc.) beinhaltet.
Protest gegen die #noafd
Die Rede unseres Spitzenkandidaten Kai Schultka beim so genannten Bürgerdialog der #noafd.
Geplantes ICE-Werk Stahnsorf | Bürgerinitiative macht mobil | Treffen mit Linken-Politiker
Die Pläne für ein ICE-Wartungswerk auf den Rieselfeldern in Sputendorf werden immer konkreter. Die Bürgerinitiative vor Ort sucht deswegen nun die Öffentlichkeit. Denn die bisherige Strategie mit Gesprächen im Hintergrund verlief nicht wie erhofft. Den Anfang machte ein Bundestagspolitiker der Linken.
