Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
TS

Fest für Demokratie und Vielfalt

optische Eindrücke

Der Mattausch-Park ist durch die jahrzehntelange Tradition der LINKEN Maifeier fest im öffentlichen Bewusstsein der Region. Fast eine Woche vorher stand bereits der Maibaum vor Ort. Außer mit dem Maikranz geschmückt mit der Europa-, der Regenboten- und der LINKEN-Fahne. So haben es die Menschen der Region nicht übersehen können und man ging auch am 1. Mai 2026 hierher. So waren von Anfang um 10 Uhr bis zum Schluss um 18 Uhr viele Menschen auf dem Platz. Die drei politischen Akteure haben bewiesen, dass man sich zu gemeinsamer Aktion nicht nur verabreden, sondern sie auch gemeinsam auf die Beine stellen kann. Das Motto "Fest für Demokratie und Vielfalt" wurde gelebt, ohne die Unterschiede zu unterdrücken. Jeder Mitgestalter hat sein Angebot unter dem Motto präsentiert: die drei Parteien, viele lokale Akteure von den "Omas gegen rechts", von "Teltow ohne Grenzen" mit ihren Gästen aus Frankreich, auf deren Käsespezialitäten auch viele schon warteten, von den Heimatvereinen Teltow und Stahnsdorf, die Broschüren aus ihrem beeindruckenden heimatgeschichtlichen Literaturangebot aus eigener Feder anboten, vom Industriemuseum mit historischen und hochaktuellen Exponaten zum Anfassen.
In drei Pavillons stellte sich  jeder Mitveranstalter mit seinen inhaltlichen Angeboten über den ganzen Tag zur Diskussion. DIE LINKE sammelte bei dem Fest fast 100 Unterschriften für das neue Volksbegehren für ein bezahlbares Mittagessen an allen Schulen in den Klassen 1-6. DIE LINKE der Region präsentierte zum ersten Mal ihre Ausstellung "Tax the rich" mitten auf der Wiese. Die geht nun auf "Wanderschaft" und kann auch gebucht werden...

Natürlich gab es – wie immer – spezielle Angebote für Kinder, selbstgebackene Friedenstauben zum Anmalen, Büchsenwerfen und die immer sehr begehrte Hüpfburg. Das Showdance-Studio Kurat überraschte allein schon mit der neuen Gestaltung der Tanzfläche bevor – wie erwartet – die Tänzerinnen und Tänzer von 3 bis x Jahren das Publikum wieder begeisterten.

Dank des langjährigen Kooperationspartners aus Stahnsdorf blieb keiner hungrig oder durstig.

Und eine alte Gesetzmäßigkeit wurde bestätigt: Der Liebe Gott lässt einen guten Marxisten nicht im Stich; den ganzen Tag war bestes Sommerwetter. Es muss also noch alte und nun auch neue Marxisten geben. Eine Hoffnung auf die Veränderbarkeit der Welt besteht also.

8.Mai -Tag der Befreiung

Bericht aus Kleinmachnow

Der Tag der Befreiung, der 8.Mai, fand (wieder) im Saal statt - Vorteil ein aufmerksames und mehrheitlich junges Publikum - Schülerinnne und Schüler vom Weinberg-Gymnasium. Sie waren nicht nur Zuhörerinnen und Zuhörer, sondern an sechs Tischen mit ihrem Geschichtsprojekt zu dem Datum 8. Mai aktive Beteiligte. Sie stellten sich nach der Rede des Bürgermeisters dem Gespräch mit den Besucherinnne und Besuchern. Weil aktuell Delegation aus zwei Partnergemeinden - aus Swidniza (Polen) und Schopfheim - zu Besuch sind - kam ganz spezielle Resonanz. Auch deshalb  standen auf den Tischen deutsche und polniche Fahnen.

TS

was machen wir am 1.Mai 2026..

... na klar, wir sind auf der Straße - oder besser auf dem Platz - W ann? am 1. Mai ab 10:00 Wo? im Mattauschpark in Teltow  - zusammen mit anderen politischen Kräften, denen "Demokratie und Vielfalt"t gerade jetzt wichtiger sind als je zuvor.

 

TS

Am Sonntag Flagge zeigen

beim Ostermarsch 2026

WO?? WANN??
DIE  LINKE  ruft auf nach Ludwigsfelde  - Treffpunkt: Bahnhof
Sonntag, 29.03.2026, 10.00 Uhr
kommt zahlreich - verabredet Fahrgemeinschaften - zeigt Flagge als LINKE mit euren Postern, Plakaten, Flaggen, Westen, Taschen

oder

wer das am 29.3. bzw. nach Ludwigsfelde nicht  "gebacken" bekommt - das Alternativangebot vom "Bündnis für Frieden" am Sonnabend, den 4.4.: Ostermarsch in Brandenburg /Havel ab 14::00  am Neustädtischen Markt

Warum??

Kiew, Teheran, Gaza, Tel Aviv – Krieg wird für immer mehr Menschen weltweit zur neuen, bitteren Alltagsrealität. In diesen Kriegen geht es nicht um den Schutz von Menschenrechten, nicht um Freiheit und Demokratie. Es geht um Einfluss, Macht, Rohstoffe und wirtschaftliche Interessen.

Auch die Bundesregierung agiert in dieser Logik. Unvorstellbare Summen werden für die Aufrüstung mobilisiert, während soziale Sicherheit zur Nebensache wird. Die Wehrpflicht wird wieder eingeführt, die Gesellschaft wird militarisiert.

Junge Menschen dürfen nicht zum Dienst an der Waffe gezwungen werden – und Brandenburg soll nicht zum Spielplatz für die Rüstungsindustrie werden! Dem stellen wir uns entschieden entgegen.

Mit der Deutschlandhalle befand sich in Ludwigsfelde während des 2. Weltkrieges eine der größten Rüstungsindustrie-Standorte in ganz Europa. Tausende Zwangsarbeiter*innen schufteten dort. Die Zukunft der Mercedes-Benz-Werke ist unsicher. Der neue Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht vor, dass Brandenburg sich aktiv um die Ansiedlung von Rüstungsindustrie bemüht – und Ministerpräsident Dietmar Woidke wirbt bereits heute dafür.

Wir wollen keine Panzer, Dohnen oder Kanonen – made in Brandenburg!
Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht!

TS

DIE LINKE hilft

Dienstag, 24.3. 14-16:00 und 7.4.

jeden ersten Dienstag 14-16 Uhr

 

Knappes Geld, ein Gestrüpp aus Gesetzen und Vorschriften, unverständliche Formulare - alles das macht das Leben zusätzlich zu den materiellen Sorgen schwer

DIE LINKE Potsdam-Mittelmark bietet ** Beratung ** Rat ** moralische Rückenstärkung

nächste Termine
- Dienstag, den 24.3. 14:00-16:00 im Gebäude der AWO 

- Dienstag, den 7.4.. - 14:00-16:00Uhr (bitte meerken: immer am 1. Dienstag im Monat)
Ort – Wahlkreisbüro DIE LINKE – Potsdamer Straße 74

#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmak #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal

TS

DIE LINKE TKS+N hat sich einen neuen Vorstand gegeben

jünger, näher an der Arbeitswelt - und mit der Arbeit begonnen

Ilona, Klaus-Jürgen, Lody, Ramon

DIE LINKE Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal – darum TKS N – hat sich am 7.3. einen neuen Vorstand gewählt.

Der neue. siebenköpfige Vorstand ist wesentlich jünger. Ab jetzt sind drei neue Leitungsmitglieder unter 40 – Lody aus Teltow, Ramon aus Stahnsdorf und Christoph aus Kleinmachnow. Mit den drei und Sybille aus Nuthetal und Conny (Cornelia) aus Teltow sind fünf noch im Arbeitsprozess. Das eröffnet wieder andere Sichten auf gesellschaftliche Entwicklungen.

Vorsitzende sind Ilona Lehnert (Stahnsdorf) und Klaus-Jürgen Warnick (Kleinmachnow).
Finanzverantwortliche ist Cornelia Harnack (Teltow).
Als Beisitzer agieren mit der Neuewahl :
Sybille Hofmann(Nuthetal), Lodi Doumit, Ramon Sale (Stahnsdorf), Christoph Jantc (Kleinmachnow).

In unserer ersten regulären Sitzung am 11.03.26 haben wir uns zur künftigen Arbeitsweise des Vorstands verständigt und wichtige Aktivitäten bis zum Juni besprochen. Dazu gehören die

  • Maibaumaufstellung am 25.04. in Teltow,
  • Beteiligung am "Fest der Demokratie und Vielfalt" am 1.Mai in
  • Eröffnung unserer Ausstellung "Tax the Rich" in unserer Teltower Geschäftsstelle,
  • Beginn der Haustürgespräche,
  • nächste Gesamt-Mitgliederversammlung im Juni und anderes mehr.

Nach unserer Vorstandssitzung am 08.04.26 erhaltet Ihr von uns dazu  konkretere Informationen.

Unsere Vorstandssitzungen werden wir regelmäßig am 02.Mittwoch des Monats um 18.00 Uhr durchführen und laden Euch schon heute ein, daran teilzunehmen.
Wir freuen uns auf unsere gemeinsamen Aktionen in der Region TKS u.Nuthetal in den kommenden 2 Jahren.
Ilona und Klaus-Jürgen
im Namen des Regionalvorstands

PS: auf dem Bild fehlen drei Gewählte aus gesundheitlichen Gründen - Conny, Sybille und Christoph - wir gratulieren darum hier  

Gute Bilanz zum 27.Januar

wir waren in unserer ganzen Region vor Ort

Der Regionalvorstand bedankt sich bei allen Aktiven, die im Vorfeld und direkt am "Tag des Gedenkens - dem 27. Januar" vor Ort Gesicht gezeigt, mitgewirkt und die geeehrt haben, die nicht mal den Tag der Befreiung erleben konnten.

Kranzniederlegung am OdF-Platz

OdF-Platz - der Platz für die Opfer des Faschismus
Der OdF-Gedenkstein seit 1951
Kleinmachnower LINKE
Rede des Bürgermeisters
Breite Anwesdenheit der demokratischen Kräfte
Blumengruß von DIE LINKE

OdF-Platz - der Platz der Opfer des Faschismus - es gibt keinen geeigneteren Ort am Tag ddes Nationalen Gedenkens als diesen Ort. Hier trafen sich Vertreter aller demokratischen Fraktionen aus der Gemeindevertretung und Kleinmachnower Vereine. Der Bürgermeister Bodo Krause sprach das erste Mal zu diesem Anlass.  

seit 1998 - Tag des Gedenkens an die Opfer

schon Licht im LINKEN-Büro
Gastfreundschaft vorbereiten
Der Gast Uwe L.
echt volles Haus
Viele Fragen
Blick durchs Fenster
Herzlicher Dank
Das Leben der Opfer - unvergessen

DIE LINKE der Region hat in den Tagen vor dem 27.1. - das Datum, an dem 1945 die Rote Armee die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz befreite - an den Straßen, die nach Opfern des faschistischen Regimes und nach denen, die Widerstand leisteten, Aushänge mit Informatioen zu deren Leben angebracht - wie auch in den Vorjahren.

So erreicht das Gedenken auch die, an dn Zeremonien nicht teil nhmen können.

Anschließend fand ab 18:00 im Wahlkreisbüro in Teltow, Potsdamer Straße 74, eine Lesung aus einem noch nie veröffentlichten Manuskript statt. Der Sohn eines Offiziers berichtet, was Sippenhaft bedeutete. Er selber kam - obwohl erst 3 Jahr alt - mit seinen Verwandten ins KZ. Sein Vater hatte da schon mit seiner Einheit kapituliert und sich in die Gefangenschaft bei der Roten Armee begeben - und so seine Männer gerettet. Wie es weiter ging berichtete Uwe L.

 

TS

Bericht vom Roten Bericht aus Berlin

mit Isabelle Vandre (MdB)

Am Freitag, den 26.9. war Isabelle Vandre ab 18:00 erneut zu Gast, um original aus dem Bundestag und der Fraktion DIE LINKE zu berichten - sie kam direkt aus der Bundestagssitzung und der Wahl der neuen Bundesverfassungsrichter.
Es war konkret, lebendig - von den Teilnehmern viele Fragen und manches Statement.
Es wurde gefragt nach der Arbeit der neuen Fraktion. Isabelle dazu - 64 Menschen, die Lust haben, sich mit den Ungerechtigkeiten auseinander zu setzen. Sie kündigte an: da kommt noch viel und viel Konkretes.
Anerkennung aus dem Publikum: jetzt müssen alle über Erbschaftssteuer reden - hier hat DIE LINKE nicht nur mit dem T-Shirt von Jan van Aken gleich zu Beginn ein Thema gesetzt.
Mit das Beste, was eine Opposition leisten kann

 

Barbara Schlesinger

aktuelle Info zu Wildschweinen in Kleinmachnow

Spätestens seit der Verwechslung eines Wildschweins mit einem Löwen ist Kleinmachnows „wildlife“ bundesweit im
Gespräch. Die Sorge um den Umgang mit Wildschweinen ist geblieben. Begegnungen auf dem Schulweg, Jugendlichen
und Erwachsenen beim Spaziergang oder beim Radfahren sind eine alltägliche Gefährdung. Das Zusammentreffen von
Wildschwein und Auto ist nicht nur mit größeren Sachschäden verbunden, sondern endet mit qualvollen Verletzungen
und dem Tod des Tieres.
Die folgende Auswertung basiert auf gemeldeten Wildschweinsichtungen seit Mai 2024. 

Das Projekt ist eine zivilgesellschaliche Initatve und damit Ansprechperson für die Bürgerinnen und Bürger, Einholen und Erfassung der Daten, Fragenbeantwortung. Es entstand eine laufend aktualisierte Situatonsdokumentaton zur Unterstützung der Jagdstrategie der zuständigen Jagdpächter und des Handelns der Gemeinde gegenüber der Unteren Jagdbehörde; Datenbearbeitung und -auswertungen durch Maja Radicek und Gabriele Lindena (Wissenscha@liches Institut für Klinische und Versorgungsforschung CLARA)

Barbara Schlesinger Gemeindevertreterin (für DIE LINKE Kleinmachnow)

Was wird aus dem Tag der Befreiung in Kleinmachnow

aus dem Rathaus nur Spärliches zu hören

Dabei gibt es eine gute Tradition: aus Einzelaktionen wurde über die Jahre eine wirklich fraktionsübergreifende Verabredung: Man ging zusammen zuerst zum Obelisk an der „Hohen Kiefer“, zu den Gräbern von 108 Kämpfern der Roten Armee, die fast am Ende ihres langen Weges noch an den wirklich letzten Tagen hier ihr Leben verloren. Dann gemeinsam an den Gedenkstein auf dem „Platz der Opfer des Faschismus“. Gemeinsam erinnerten wir an die, die rechtzeitig gewarnt hatten, die aktiv Widerstand leisteten und dafür mit ihrem Leben bezahlten oder nur Opfer der Herrenmenschenideologie der Faschisten wurden. Die dritte Station war dann immer das Gedenken an den Gräbern der sinnlosen Opfer des letzten Aufgebots auf dem Waldfriedhof.

Wenn nicht vom Rathaus, DIE LINKE bietet an, auch 2025 diesen Weg in dieser Reihenfolge in stillem Gedenken abzuschreiten: beginnend um 15:00 am Obelisk an der "Hohen Kiefer"

108 Kämpfer der Roten Armee verdienen die ewige Ehrung
Gedenkstein für die Opfer des Faschismus
als letztes Aufgebot gefallen

Aktuelles aus Kleinmachnow


TS

Zum 1. Mai - DIE LINKE hoch hinaus

DIE LINKE - hoch hinaus zum 1. Mai - nicht zu übersehen … sechs Meter hoch - so hoch ist der Maibaum. Der wird am 26. April, am Sonnabend vor dem 1. Mai, ab 11 Uhr öffentlich auf dem Puschkinplatz in Teltow aufgerichtet wurde. Seit mehr als drei Jahrzehnten stellen die LINKEN der Region den... Weiterlesen


TS

Kleinmachnow hat einen neuen Bürgermeister gewählt

Nach dem Ergebnis der ersten Runde mit drei Kandidaten standen zur Stichwahl am 16.2.2025 nun die zwei Erstplatzierten zur Wahl: Bodo Krause (CDU) und Markus Schmidt (SPD). DIE LINKE Kleinmachnow konnte keinen eigenen Kandidaten aufbieten. Bodo Krause (CDU) hat die Stichwahl mit 55,6 Prozent der... Weiterlesen


Die neue Grundsteuer ab 01.01.2025

In einer zweiwöchigen Aktion Anfang Dezember hat die Fraktion der LINKEN in der Gemeindevertretung die Bürgerinnen und Bürger von Kleinmachnow um die Angabe ihrer bisherigen Grundsteuer B und den im vergangenen Jahr vom Finanzamt zugestellten Bescheid mit der neuen Steuermesszahl gebeten. Weiterlesen


Barbara Schlesinger

Veranstaltung "WILDSCHWEINE IM ORT: Und jetzt?

Montag, 13. Januar 2025, Beginn 18.30 Uhr im Rathaus Kleinmachnow, Bürgersaal. Die hohe Anzahl an Wildschweinen in Kleinmachnow wirkt sich erheblich auf das Zusammenleben von Mensch und Tier aus. Wildschweinrotten sind fast täglich im Gemeindegebiet präsent und beeinflussen die Lebensqualität... Weiterlesen