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Ankündigung der Ausstellumngseröffnung
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..noch mehr Stehtischrunden
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TS

Ausstellung "Tax the rich" eröffnet

nach dem Auftakt damit nun auf Tour

Nach eime Jahr Arbeit steht die Ausstellung "Tax the rich" - d.h. auf deutsch: "Besteuert die Reichen"

Sie kann in der Geschäftsstelle der LINKEN in der Potsdamer Straße 74 in Teltow (nach Anmeldung) angesehen UND auch ausgeliehen werden.

Um der Sprachkritik zuvor zu kommen - die englische Fassung war viel eher da und hat schon weltweite Verbreitung gefunden - die meisten wissen, was sie bedeutet – mit denen, die zum ersten Mal davon hören, die wissen wollen, wie das gehen soll, ob man das darf ... wollen wir ins Gespräch kommen. Die Ausstellungsmacher kommen mit der Ausstellung auf Wunch vor Ort. Zum 1. Mai wurde das schon umgesetzt - im Büro der LINKEN in Werder / Havel hängt sie - für den Westteil besser erreichbar - auch schon. 

… und genau wegen denen, die (zu Recht) um ihre Reputation fürchten - oder ehrlicher nur um "ihr" Geld - wollen wir noch mehr Aufklärung machen, damit die Regierung nicht auf jede Forderung nach Schulen, Lehrern, Nahverkehr, Umweltschutz mehr antworten kann „… aber dafür ist kein Geld da“

Es braucht aber mehr als nur die gute Losung. Die Mechanik muss verstanden werden, wegen der das Geld fast unaufhaltsam vor allem zu den Reichsten der Reichsten fließt - wie das funktioniert, dass 99% eigentlich das oberste Prozent füttern muss. 

Die erste Baustelle ist die Wiedereinsetzung der Vermögenssteuer auf die ganz großen Vermögen, dienzweite eine gerechtere Einkommenssteuer...

Es gibt aber – ausgehend von den USA - schon nicht wenige sehr Wohlhabende, die den Zusammenhang auch sehen und fordern „Tax me now“ (Besteuer mich jetzt) .Sie sehen, dass sie nicht allein auf der Welt sind und genauso grundsätzlich eine funktionierende Infrastruktur und den minimalen sozialen Zusammenhalt brauchen.

Mehr Fakten und Zusammenhänge auf www.ungleichheit.info

Die Ausstellung kann ausgeliehen werden – sie ist so groß wie fünf normale Wahlplakate. Wir kommen auch mit und stellen uns der Diskussion.

Termine kostenlose Sozialberatung II Halbjahr 2026

TS

Geld ist nie weg - es haben nur die anderen

Hilft da "Tax the rich" - die Reichen mehr besteuern?

Wir sind überzeugt, dass die Wiedereinsetzung der Vermögensteuer wenigsten ein Mittel sein kann, weil es alle notwendigen Gesetze dafür gibt und die Begründung für die Aussetzung weg gefallen ist

Gerade wegen der realen Machbarkeit ist seit über zwei Jahren "Tax the rich" eine zentrale Forderung der LINKEN. Sie  hat es damit geschafft, aus der Opposition heraus ein gesellschaftiches  Thema zu setzen. Auch wegen der durch die wachsende Ungleicheiheit sichtbar zunehmenden Gefahr für die Demokratie.

Die Diskussion ist inzwischen bei allen gesellschaftlichen Kräften angekommen, egal ob sie wollen oder nicht. Auch die, die für die Vermögenden Politik machen, müssen sich dem  Thema stellen.

Eine Arbeitsgruppe der LINKEN in TKS+N hat sich mit diesem Aspekt intensiv beschäftigt, um die Forderung konkreter und anschaulich zu unterfüttern. Anschließend bekam sie allerdings ein Problem: Wie bekomen wir das auf fünf Tafeln, denn mehr lassen sich in vielen Räumen kaum präsentieren.

Auf dem "Fest der Demokratie und der Vielfalt" am 1.Mail in Teltow wurde die kleine Ausstellung erstmalig öffentlich präsentiert. Sie wurde mit großer Aufmerkamkeit wahr genommen. 

Jetzt wird sie am 25.5. "offiziell" präsentiert:

DIE LINKE TKS+N lädt dazu am 25.6. ab 18:00 im Wahlkreisbüro DIE LINKE in Teltow Potdamer Straße 74 ein. Die Ausstellung kann ausgeliehen werden

 

Schaukasten Kleinmachnow
Letzte Ruhestätte für 108
Gefallen für die Freiheit der Völker Europas

22. Juni 2026 - 22.Juni 1941

einige persönliche Gedanken

Im Morgengrauen überfiel – wortbrüchig - Hitlerdeutschland die Sowjetunion - für den Traum Hitlers und der deutschen Industrie vom „Lebensraum im Osten“, von ukrainischem Weizen und Erdöl aus dem Kaukasusvorland und den Weg nach Indien…

Einige Fakten zu dem Vorfeld und den Verheerungen zwischen Brest und Wolga, die heute kaum noch präsent sind, kaum noch erinnert werden…

Seit 1933, der Machtübergabe an Hitler, hatten die meisten europäischen Staaten bereits Vereinbarungen mit Hitler abge-schlossen:

1933: Großbritannien, Frankreich, Italien
1934: Polen
1939: Rumänien, Litauen, Lettland, Estland, Dänemark

Die Sowjetunion erreichte im letzten Moment - am 24. August 1939 - wenige Tage vor Ausbruch des 2. Weltkriegs einen Nichtangriffspakt. So erkaufte sie sich Zeit, sich auf den drohenden Krieg noch wenigstens teilweise vorzubereiten

Gegen die Sowjetunion kämpften ab Juni 1941 Truppen von fast ganz Europa
- Italien mit 250.000 Soldaten
- Rumänien mit 70.000 Soldaten
- Finnland mit 470.000 Soldaten
- Ungarn mit 48.000 Soldaten
sowie faschistische Einheiten aus
- Frankreich, Holland, Kroatien, Bulgarien

Diesem Krieg sind nach immer noch unvollständigen Zusammenstellungen in europäischen Archiven

27 Millionen Sowjetbürger aller Nationalitäten zum Opfer gefallen

Zerstört wurden
1710 Städte, 70.000 Dörfer,
32.000 Werke und Fabriken

Erst ab Juni 1944 bekam die Rote Armee direkte militärische Unterstützung,
erst nachdem die Rote Armee die Schlachten vor Moskau, von Stalingrad und Kursk gewonnen hatte und absehbar deutsches Territorium erreichen würde.

Bis dahin hatte die Rote Armee
- 80% der deutschen Divisionen
- 75% der deutschen Panzer
- 70% der deutschen Flugzeuge
- 74 Prozent der deutschen Artillerie vernichtet.

Thomas Singer

TS

Roter Bericht aus Berlin

mit Isabelle Vandre - "unserer" Bundestagsabgeordneten

Als Bundestagsabgeordnete fühlt sich Isabelle von Anfang an verpflichtet, immer wieder in "ihrem" Wahlkreis vor Ort zu sein.

Darum nimmt sie sich am Dienstag, den 2.6. einen ganzen Tag, um sich  mit uns und direkt vor Ort zu den Problemen und sehr eingeschränkten Möglichkeitenr des sozialen Wohnungsbaus zu informieren. Sie trifft sich dazu u.a. mit Gemeindevertretern und Kreistagsabgeordneten und der GeWoG Kleinmachnow und fährt auch  mit uns direkt zu den Wohnungsbaustandorten. 

Am Abend wird sie dazu öffentlich ein Fazit ziehen und über ihre Erfahrungen  in ihrem ganzen Aufgabenspektrum (u.a. auch zum Verbraucherschutz) als LINKE Bundestagsabgeordnete berichten.

Dienstag, den 2.6.2026 ab 18:00 im AWO-Haus in Teltow (Der Bus hält vor der Tür)

Alle sind herzlich eingeladen

TS

Fest für Demokratie und Vielfalt

optische Eindrücke

Der Mattausch-Park ist durch die jahrzehntelange Tradition der LINKEN Maifeier fest im öffentlichen Bewusstsein der Region. Fast eine Woche vorher stand bereits der Maibaum vor Ort. Außer mit dem Maikranz geschmückt mit der Europa-, der Regenboten- und der LINKEN-Fahne. So haben es die Menschen der Region nicht übersehen können und man ging auch am 1. Mai 2026 hierher. So waren von Anfang um 10 Uhr bis zum Schluss um 18 Uhr viele Menschen auf dem Platz. Die drei politischen Akteure haben bewiesen, dass man sich zu gemeinsamer Aktion nicht nur verabreden, sondern sie auch gemeinsam auf die Beine stellen kann. Das Motto "Fest für Demokratie und Vielfalt" wurde gelebt, ohne die Unterschiede zu unterdrücken. Jeder Mitgestalter hat sein Angebot unter dem Motto präsentiert: die drei Parteien, viele lokale Akteure von den "Omas gegen rechts", von "Teltow ohne Grenzen" mit ihren Gästen aus Frankreich, auf deren Käsespezialitäten auch viele schon warteten, von den Heimatvereinen Teltow und Stahnsdorf, die Broschüren aus ihrem beeindruckenden heimatgeschichtlichen Literaturangebot aus eigener Feder anboten, vom Industriemuseum mit historischen und hochaktuellen Exponaten zum Anfassen.
In drei Pavillons stellte sich  jeder Mitveranstalter mit seinen inhaltlichen Angeboten über den ganzen Tag zur Diskussion. DIE LINKE sammelte bei dem Fest fast 100 Unterschriften für das neue Volksbegehren für ein bezahlbares Mittagessen an allen Schulen in den Klassen 1-6. DIE LINKE der Region präsentierte zum ersten Mal ihre Ausstellung "Tax the rich" mitten auf der Wiese. Die geht nun auf "Wanderschaft" und kann auch gebucht werden...

Natürlich gab es – wie immer – spezielle Angebote für Kinder, selbstgebackene Friedenstauben zum Anmalen, Büchsenwerfen und die immer sehr begehrte Hüpfburg. Das Showdance-Studio Kurat überraschte allein schon mit der neuen Gestaltung der Tanzfläche bevor – wie erwartet – die Tänzerinnen und Tänzer von 3 bis x Jahren das Publikum wieder begeisterten.

Dank des langjährigen Kooperationspartners aus Stahnsdorf blieb keiner hungrig oder durstig.

Und eine alte Gesetzmäßigkeit wurde bestätigt: Der Liebe Gott lässt einen guten Marxisten nicht im Stich; den ganzen Tag war bestes Sommerwetter. Es muss also noch alte und nun auch neue Marxisten geben. Eine Hoffnung auf die Veränderbarkeit der Welt besteht also.

8.Mai -Tag der Befreiung

Bericht aus Kleinmachnow

Der Tag der Befreiung, der 8.Mai, fand (wieder) im Saal statt - Vorteil ein aufmerksames und mehrheitlich junges Publikum - Schülerinnne und Schüler vom Weinberg-Gymnasium. Sie waren nicht nur Zuhörerinnen und Zuhörer, sondern an sechs Tischen mit ihrem Geschichtsprojekt zu dem Datum 8. Mai aktive Beteiligte. Sie stellten sich nach der Rede des Bürgermeisters dem Gespräch mit den Besucherinnne und Besuchern. Weil aktuell Delegation aus zwei Partnergemeinden - aus Swidniza (Polen) und Schopfheim - zu Besuch sind - kam ganz spezielle Resonanz. Auch deshalb  standen auf den Tischen deutsche und polniche Fahnen.

TS

was machen wir am 1.Mai 2026..

... na klar, wir sind auf der Straße - oder besser auf dem Platz - W ann? am 1. Mai ab 10:00 Wo? im Mattauschpark in Teltow  - zusammen mit anderen politischen Kräften, denen "Demokratie und Vielfalt"t gerade jetzt wichtiger sind als je zuvor.

 

TS

Am Sonntag Flagge zeigen

beim Ostermarsch 2026

WO?? WANN??
DIE  LINKE  ruft auf nach Ludwigsfelde  - Treffpunkt: Bahnhof
Sonntag, 29.03.2026, 10.00 Uhr
kommt zahlreich - verabredet Fahrgemeinschaften - zeigt Flagge als LINKE mit euren Postern, Plakaten, Flaggen, Westen, Taschen

oder

wer das am 29.3. bzw. nach Ludwigsfelde nicht  "gebacken" bekommt - das Alternativangebot vom "Bündnis für Frieden" am Sonnabend, den 4.4.: Ostermarsch in Brandenburg /Havel ab 14::00  am Neustädtischen Markt

Warum??

Kiew, Teheran, Gaza, Tel Aviv – Krieg wird für immer mehr Menschen weltweit zur neuen, bitteren Alltagsrealität. In diesen Kriegen geht es nicht um den Schutz von Menschenrechten, nicht um Freiheit und Demokratie. Es geht um Einfluss, Macht, Rohstoffe und wirtschaftliche Interessen.

Auch die Bundesregierung agiert in dieser Logik. Unvorstellbare Summen werden für die Aufrüstung mobilisiert, während soziale Sicherheit zur Nebensache wird. Die Wehrpflicht wird wieder eingeführt, die Gesellschaft wird militarisiert.

Junge Menschen dürfen nicht zum Dienst an der Waffe gezwungen werden – und Brandenburg soll nicht zum Spielplatz für die Rüstungsindustrie werden! Dem stellen wir uns entschieden entgegen.

Mit der Deutschlandhalle befand sich in Ludwigsfelde während des 2. Weltkrieges eine der größten Rüstungsindustrie-Standorte in ganz Europa. Tausende Zwangsarbeiter*innen schufteten dort. Die Zukunft der Mercedes-Benz-Werke ist unsicher. Der neue Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht vor, dass Brandenburg sich aktiv um die Ansiedlung von Rüstungsindustrie bemüht – und Ministerpräsident Dietmar Woidke wirbt bereits heute dafür.

Wir wollen keine Panzer, Dohnen oder Kanonen – made in Brandenburg!
Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht!

TS

DIE LINKE hilft

Dienstag, 24.3. 14-16:00 und 7.4.

jeden ersten Dienstag 14-16 Uhr

 

Knappes Geld, ein Gestrüpp aus Gesetzen und Vorschriften, unverständliche Formulare - alles das macht das Leben zusätzlich zu den materiellen Sorgen schwer

DIE LINKE Potsdam-Mittelmark bietet ** Beratung ** Rat ** moralische Rückenstärkung

nächste Termine
- Dienstag, den 24.3. 14:00-16:00 im Gebäude der AWO 

- Dienstag, den 7.4.. - 14:00-16:00Uhr (bitte meerken: immer am 1. Dienstag im Monat)
Ort – Wahlkreisbüro DIE LINKE – Potsdamer Straße 74

#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmak #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal

TS

DIE LINKE TKS+N hat sich einen neuen Vorstand gegeben

jünger, näher an der Arbeitswelt - und mit der Arbeit begonnen

Ilona, Klaus-Jürgen, Lody, Ramon

DIE LINKE Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal – darum TKS N – hat sich am 7.3. einen neuen Vorstand gewählt.

Der neue. siebenköpfige Vorstand ist wesentlich jünger. Ab jetzt sind drei neue Leitungsmitglieder unter 40 – Lody aus Teltow, Ramon aus Stahnsdorf und Christoph aus Kleinmachnow. Mit den drei und Sybille aus Nuthetal und Conny (Cornelia) aus Teltow sind fünf noch im Arbeitsprozess. Das eröffnet wieder andere Sichten auf gesellschaftliche Entwicklungen.

Vorsitzende sind Ilona Lehnert (Stahnsdorf) und Klaus-Jürgen Warnick (Kleinmachnow).
Finanzverantwortliche ist Cornelia Harnack (Teltow).
Als Beisitzer agieren mit der Neuewahl :
Sybille Hofmann(Nuthetal), Lodi Doumit, Ramon Sale (Stahnsdorf), Christoph Jantc (Kleinmachnow).

In unserer ersten regulären Sitzung am 11.03.26 haben wir uns zur künftigen Arbeitsweise des Vorstands verständigt und wichtige Aktivitäten bis zum Juni besprochen. Dazu gehören die

  • Maibaumaufstellung am 25.04. in Teltow,
  • Beteiligung am "Fest der Demokratie und Vielfalt" am 1.Mai in
  • Eröffnung unserer Ausstellung "Tax the Rich" in unserer Teltower Geschäftsstelle,
  • Beginn der Haustürgespräche,
  • nächste Gesamt-Mitgliederversammlung im Juni und anderes mehr.

Nach unserer Vorstandssitzung am 08.04.26 erhaltet Ihr von uns dazu  konkretere Informationen.

Unsere Vorstandssitzungen werden wir regelmäßig am 02.Mittwoch des Monats um 18.00 Uhr durchführen und laden Euch schon heute ein, daran teilzunehmen.
Wir freuen uns auf unsere gemeinsamen Aktionen in der Region TKS u.Nuthetal in den kommenden 2 Jahren.
Ilona und Klaus-Jürgen
im Namen des Regionalvorstands

PS: auf dem Bild fehlen drei Gewählte aus gesundheitlichen Gründen - Conny, Sybille und Christoph - wir gratulieren darum hier  

Gute Bilanz zum 27.Januar

wir waren in unserer ganzen Region vor Ort

Der Regionalvorstand bedankt sich bei allen Aktiven, die im Vorfeld und direkt am "Tag des Gedenkens - dem 27. Januar" vor Ort Gesicht gezeigt, mitgewirkt und die geeehrt haben, die nicht mal den Tag der Befreiung erleben konnten.

Kranzniederlegung am OdF-Platz

OdF-Platz - der Platz für die Opfer des Faschismus
Der OdF-Gedenkstein seit 1951
Kleinmachnower LINKE
Rede des Bürgermeisters
Breite Anwesdenheit der demokratischen Kräfte
Blumengruß von DIE LINKE

OdF-Platz - der Platz der Opfer des Faschismus - es gibt keinen geeigneteren Ort am Tag ddes Nationalen Gedenkens als diesen Ort. Hier trafen sich Vertreter aller demokratischen Fraktionen aus der Gemeindevertretung und Kleinmachnower Vereine. Der Bürgermeister Bodo Krause sprach das erste Mal zu diesem Anlass.  

seit 1998 - Tag des Gedenkens an die Opfer

schon Licht im LINKEN-Büro
Gastfreundschaft vorbereiten
Der Gast Uwe L.
echt volles Haus
Viele Fragen
Blick durchs Fenster
Herzlicher Dank
Das Leben der Opfer - unvergessen

DIE LINKE der Region hat in den Tagen vor dem 27.1. - das Datum, an dem 1945 die Rote Armee die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz befreite - an den Straßen, die nach Opfern des faschistischen Regimes und nach denen, die Widerstand leisteten, Aushänge mit Informatioen zu deren Leben angebracht - wie auch in den Vorjahren.

So erreicht das Gedenken auch die, an dn Zeremonien nicht teil nhmen können.

Anschließend fand ab 18:00 im Wahlkreisbüro in Teltow, Potsdamer Straße 74, eine Lesung aus einem noch nie veröffentlichten Manuskript statt. Der Sohn eines Offiziers berichtet, was Sippenhaft bedeutete. Er selber kam - obwohl erst 3 Jahr alt - mit seinen Verwandten ins KZ. Sein Vater hatte da schon mit seiner Einheit kapituliert und sich in die Gefangenschaft bei der Roten Armee begeben - und so seine Männer gerettet. Wie es weiter ging berichtete Uwe L.

 

TS

Bericht vom Roten Bericht aus Berlin

mit Isabelle Vandre (MdB)

Am Freitag, den 26.9. war Isabelle Vandre ab 18:00 erneut zu Gast, um original aus dem Bundestag und der Fraktion DIE LINKE zu berichten - sie kam direkt aus der Bundestagssitzung und der Wahl der neuen Bundesverfassungsrichter.
Es war konkret, lebendig - von den Teilnehmern viele Fragen und manches Statement.
Es wurde gefragt nach der Arbeit der neuen Fraktion. Isabelle dazu - 64 Menschen, die Lust haben, sich mit den Ungerechtigkeiten auseinander zu setzen. Sie kündigte an: da kommt noch viel und viel Konkretes.
Anerkennung aus dem Publikum: jetzt müssen alle über Erbschaftssteuer reden - hier hat DIE LINKE nicht nur mit dem T-Shirt von Jan van Aken gleich zu Beginn ein Thema gesetzt.
Mit das Beste, was eine Opposition leisten kann

 

Barbara Schlesinger

aktuelle Info zu Wildschweinen in Kleinmachnow

Spätestens seit der Verwechslung eines Wildschweins mit einem Löwen ist Kleinmachnows „wildlife“ bundesweit im
Gespräch. Die Sorge um den Umgang mit Wildschweinen ist geblieben. Begegnungen auf dem Schulweg, Jugendlichen
und Erwachsenen beim Spaziergang oder beim Radfahren sind eine alltägliche Gefährdung. Das Zusammentreffen von
Wildschwein und Auto ist nicht nur mit größeren Sachschäden verbunden, sondern endet mit qualvollen Verletzungen
und dem Tod des Tieres.
Die folgende Auswertung basiert auf gemeldeten Wildschweinsichtungen seit Mai 2024. 

Das Projekt ist eine zivilgesellschaliche Initatve und damit Ansprechperson für die Bürgerinnen und Bürger, Einholen und Erfassung der Daten, Fragenbeantwortung. Es entstand eine laufend aktualisierte Situatonsdokumentaton zur Unterstützung der Jagdstrategie der zuständigen Jagdpächter und des Handelns der Gemeinde gegenüber der Unteren Jagdbehörde; Datenbearbeitung und -auswertungen durch Maja Radicek und Gabriele Lindena (Wissenscha@liches Institut für Klinische und Versorgungsforschung CLARA)

Barbara Schlesinger Gemeindevertreterin (für DIE LINKE Kleinmachnow)

Was wird aus dem Tag der Befreiung in Kleinmachnow

aus dem Rathaus nur Spärliches zu hören

Dabei gibt es eine gute Tradition: aus Einzelaktionen wurde über die Jahre eine wirklich fraktionsübergreifende Verabredung: Man ging zusammen zuerst zum Obelisk an der „Hohen Kiefer“, zu den Gräbern von 108 Kämpfern der Roten Armee, die fast am Ende ihres langen Weges noch an den wirklich letzten Tagen hier ihr Leben verloren. Dann gemeinsam an den Gedenkstein auf dem „Platz der Opfer des Faschismus“. Gemeinsam erinnerten wir an die, die rechtzeitig gewarnt hatten, die aktiv Widerstand leisteten und dafür mit ihrem Leben bezahlten oder nur Opfer der Herrenmenschenideologie der Faschisten wurden. Die dritte Station war dann immer das Gedenken an den Gräbern der sinnlosen Opfer des letzten Aufgebots auf dem Waldfriedhof.

Wenn nicht vom Rathaus, DIE LINKE bietet an, auch 2025 diesen Weg in dieser Reihenfolge in stillem Gedenken abzuschreiten: beginnend um 15:00 am Obelisk an der "Hohen Kiefer"

108 Kämpfer der Roten Armee verdienen die ewige Ehrung
Gedenkstein für die Opfer des Faschismus
als letztes Aufgebot gefallen

Aktuelles aus Kleinmachnow


Nordahl-Grieg-Gedenken

Seit die Tragfläche von dem Bomber, in dem Nordahl Grieg als MG-Schütze mit gegen die Nazi-Hauptstadt flog und der dann über dem Kleinmachnower See abgeschossen wurde, in den 90-igern erkannt und geborgen wurde, gibt es die Beziehung zwischen Norwegen und Klienmachnow. Jedes Jahr am 17.Mai, dem Nationalfiertag Norwegens, wird des Journalisten, Schriftstellers, Antifaschisten und Kommunisten gedacht. Auch dieses Mal fanden sich Vertreter Kleinmachnows, der Maxim-Gorki-Gesamtschule, des Heimatvereins und wie immer eine Delegation der Norwegischen Botschaft an dem Gedenkstein nahe des Ufers des Kleinmachnower Sees dazu zusammen. Vom Weinberggymnasium war eine ganze 5. KLasse gekommen. Die Altersklasse war noch nie dabie. Sie waren sehr interesiert an dem Geschehen und hatten viele Fragen dazu ...

 Jedes Jahr am 17.Mai, dem Nationalfiertag Norwegens, wird des Journalisten, Schriftstellers, Antifaschisten und Kommunisten gedacht. Auch dieses Mal fanden sich Vertreter Kleinmachnows, der Maxim-Gorki-Gesamtschule, des Heimatvereins und wie immer eine Delegation der Norwegischen Botschaft an dem Gedenkstein nahe des Ufers des Kleinmachnower Sees dazu zusammen. Vom Weinberggymnasium war eine ganze 5. KLasse gekommen. Die Altersklasse war noch nie dabie. Sie waren sehr interesiert an dem Geschehen und hatten viele Fragen dazu ...