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TS

DIE LINKE TKS+N hat sich einen neuen Vorstand gegeben

jünger, näher an der Arbeitswelt

DIE LINKE Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal – darum TKS N – hat am Sonnabend einen neuen Vorstand gewählt.

Seit gut zwei Jahren haben die LINKEN der vier Orte einen gemeinsamen Vorstand. Im Bürgerhaus Teltow bestätigten sie einstimmig die bisherige Vorsitzende, Dr. Ilona Lehnert (Stahnsdorf). Die Leitungen in der LINKEN werden grundsätzlich paritätisch besetzt. Klaus-Jürgen Waarnick (Kleinmachnow) ist nun neu der andere Vorsitzende.

Zwei bewährte Mitstreiterinnen aus der zurückliegenden Wahlperiode – Conny Harnack (Teltow) und Sybille Hofmann (Nuthetal) bekamen ebenfalls das Votum der Versammlung.

Der neue Vorstand ist wesentlich jünger. Ab jetzt sind drei neue Leitungsmitglieder unter 40 – Lody aus Teltow, Ramon aus Stahnsdorf und Christoph aus Kleinmachnow. Mit den drei und Sybille und Conny sind fünf noch im Arbeitsprozess. Das eröffnet wieder andere Sichten auf gesellschaftliche Entwicklungen.

PS: auf dem Bild fehlen drei Gewählte aus gesundheitlichen Gründen - Conny, Sybille und Chrsitoph - wir gratulieren hier  

Ilona Lehnert

DIE LINKE HILFT im Februar

und dann im März wie immer am 1. Dienstag

Haben Sie Probleme?
bei Miete. Arbeit.Ämter.Justiz.Jobcenter. Schule

Kommen Sie zur   - kostenfreien - Sozialsprechstunde 

wann?       Dienstag den 10.2. und 14 Tage später, am 24.2.
                    jeweils um 16:00

wo?           Im Gebäude der AWO in Teltow (Bus hält vor der Tür)

schon für März vormerken

wann?      Dienstag, den 3.3.2026. von 16-18:00 Uhr
wo?          Büro DieLinke, Potsdamer Straße 74

#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmark #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal

Gute Bilanz zum 27.Januar

wir waren in unserer ganzen Region vor Ort

Der Regionalvorstand bedankt sich bei allen Aktiven, die im Vorfeld und direkt am "Tag des Gedenkens - dem 27. Januar" vor Ort Gesicht gezeigt, mitgewirkt und die geeehrt haben, die nicht mal den Tag der Befreiung erleben konnten.

Ilona Lehnert

DIE LINKE HILFT - wie immer am 1. und weiteren Dienstagen

Haben Sie Probleme?
bei Miete. Arbeit.Ämter.Justiz.Jobcenter. Schule

Kommen Sie zur   - kostenfreien - Sozialsprechstunde 

schon für Februar vormerken

wann?      Dienstag, den 3.2.2026. von 16-18:00 Uhr
wo?          Büro DieLinke, Potsdamer Straße 74

Weitere Termine dann  im Gebäude der AWO in Teltow

#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmark #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal

Kranzniederlegung am OdF-Platz

OdF-Platz - der Platz für die Opfer des Faschismus
Der OdF-Gedenkstein seit 1951
Kleinmachnower LINKE
Rede des Bürgermeisters
Breite Anwesdenheit der demokratischen Kräfte
Blumengruß von DIE LINKE

OdF-Platz - der Platz der Opfer des Faschismus - es gibt keinen geeigneteren Ort am Tag ddes Nationalen Gedenkens als diesen Ort. Hier trafen sich Vertreter aller demokratischen Fraktionen aus der Gemeindevertretung und Kleinmachnower Vereine. Der Bürgermeister Bodo Krause sprach das erste Mal zu diesem Anlass.  

seit 1998 - Tag des Gedenkens an die Opfer

schon Licht im LINKEN-Büro
Gastfreundschaft vorbereiten
Der Gast Uwe L.
echt volles Haus
Viele Fragen
Blick durchs Fenster
Herzlicher Dank
Das Leben der Opfer - unvergessen

DIE LINKE der Region hat in den Tagen vor dem 27.1. - das Datum, an dem 1945 die Rote Armee die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz befreite - an den Straßen, die nach Opfern des faschistischen Regimes und nach denen, die Widerstand leisteten, Aushänge mit Informatioen zu deren Leben angebracht - wie auch in den Vorjahren.

So erreicht das Gedenken auch die, an dn Zeremonien nicht teil nhmen können.

Anschließend fand ab 18:00 im Wahlkreisbüro in Teltow, Potsdamer Straße 74, eine Lesung aus einem noch nie veröffentlichten Manuskript statt. Der Sohn eines Offiziers berichtet, was Sippenhaft bedeutete. Er selber kam - obwohl erst 3 Jahr alt - mit seinen Verwandten ins KZ. Sein Vater hatte da schon mit seiner Einheit kapituliert und sich in die Gefangenschaft bei der Roten Armee begeben - und so seine Männer gerettet. Wie es weiter ging berichtete Uwe L.

 

TS

Bericht vom Roten Bericht aus Berlin

mit Isabelle Vandre (MdB)

Am Freitag, den 26.9. war Isabelle Vandre ab 18:00 erneut zu Gast, um original aus dem Bundestag und der Fraktion DIE LINKE zu berichten - sie kam direkt aus der Bundestagssitzung und der Wahl der neuen Bundesverfassungsrichter.
Es war konkret, lebendig - von den Teilnehmern viele Fragen und manches Statement.
Es wurde gefragt nach der Arbeit der neuen Fraktion. Isabelle dazu - 64 Menschen, die Lust haben, sich mit den Ungerechtigkeiten auseinander zu setzen. Sie kündigte an: da kommt noch viel und viel Konkretes.
Anerkennung aus dem Publikum: jetzt müssen alle über Erbschaftssteuer reden - hier hat DIE LINKE nicht nur mit dem T-Shirt von Jan van Aken gleich zu Beginn ein Thema gesetzt.
Mit das Beste, was eine Opposition leisten kann

 

Barbara Schlesinger

aktuelle Info zu Wildschweinen in Kleinmachnow

Spätestens seit der Verwechslung eines Wildschweins mit einem Löwen ist Kleinmachnows „wildlife“ bundesweit im
Gespräch. Die Sorge um den Umgang mit Wildschweinen ist geblieben. Begegnungen auf dem Schulweg, Jugendlichen
und Erwachsenen beim Spaziergang oder beim Radfahren sind eine alltägliche Gefährdung. Das Zusammentreffen von
Wildschwein und Auto ist nicht nur mit größeren Sachschäden verbunden, sondern endet mit qualvollen Verletzungen
und dem Tod des Tieres.
Die folgende Auswertung basiert auf gemeldeten Wildschweinsichtungen seit Mai 2024. 

Das Projekt ist eine zivilgesellschaliche Initatve und damit Ansprechperson für die Bürgerinnen und Bürger, Einholen und Erfassung der Daten, Fragenbeantwortung. Es entstand eine laufend aktualisierte Situatonsdokumentaton zur Unterstützung der Jagdstrategie der zuständigen Jagdpächter und des Handelns der Gemeinde gegenüber der Unteren Jagdbehörde; Datenbearbeitung und -auswertungen durch Maja Radicek und Gabriele Lindena (Wissenscha@liches Institut für Klinische und Versorgungsforschung CLARA)

Barbara Schlesinger Gemeindevertreterin (für DIE LINKE Kleinmachnow)

Was wird aus dem Tag der Befreiung in Kleinmachnow

aus dem Rathaus nur Spärliches zu hören

Dabei gibt es eine gute Tradition: aus Einzelaktionen wurde über die Jahre eine wirklich fraktionsübergreifende Verabredung: Man ging zusammen zuerst zum Obelisk an der „Hohen Kiefer“, zu den Gräbern von 108 Kämpfern der Roten Armee, die fast am Ende ihres langen Weges noch an den wirklich letzten Tagen hier ihr Leben verloren. Dann gemeinsam an den Gedenkstein auf dem „Platz der Opfer des Faschismus“. Gemeinsam erinnerten wir an die, die rechtzeitig gewarnt hatten, die aktiv Widerstand leisteten und dafür mit ihrem Leben bezahlten oder nur Opfer der Herrenmenschenideologie der Faschisten wurden. Die dritte Station war dann immer das Gedenken an den Gräbern der sinnlosen Opfer des letzten Aufgebots auf dem Waldfriedhof.

Wenn nicht vom Rathaus, DIE LINKE bietet an, auch 2025 diesen Weg in dieser Reihenfolge in stillem Gedenken abzuschreiten: beginnend um 15:00 am Obelisk an der "Hohen Kiefer"

108 Kämpfer der Roten Armee verdienen die ewige Ehrung
Gedenkstein für die Opfer des Faschismus
als letztes Aufgebot gefallen

Aktuelles aus Kleinmachnow


DIE LINKE und die Gesamtschule

Sardinenbüchse oder gute Lernbedingungen

Die aktuelle Diskussion in Kleinmachnow wird in den letzten Jahren und vor allem in den letzten Wochen sehr von den Fragen bestimmt „Seebergschule ja oder nein?“ - aber der eigentliche Kern des Problems ist doch, der Maxim-Gorki-Gesamtschule (MGGS) endlich die für diesen Schultyp notwendigen Bedingungen zu sichern. Was sind die für diesen Schultyp notwendigen Bedingungen?

 

Wie groß muss eine Gesamtschule mit Abiturstufe sein?

Um eine Abiturstufe anbieten zu können, muss eine Schule ab Klasse 11 wenigstens dreizügig sein. Das setzt voraus, dass im Unterbau vier siebte Klassen am Start sind.

Daraus ergibt sich:
Klasse 7 bis Klasse 10:    4 Züge á 25 Schüler/Klasse x 4 Jahre= 400 Schüler:innen
Klasse 11 bis Klasse 13:  3 Züge á 25 Schüler/Klasse x 3 Jahre = 225 Schülerr:innen
Insgesamt erforderliche Schülerzahl 625 Schüler:innen

Hinzu kommen nach der siebten und auch höheren Klassen nicht planbare Zuzüge und Schulwechsel von regionalen Gymnasien an die Gesamtschule. Nach der ursprünglichen Entscheidung für ein Gymnasium merken manche Eltern und ihre Kinder, dass es eine Schulform gibt, die für sie einen besseren Lernerfolg verspricht, u. a. wegen der Differenzierung in Grund- und Erweiterungskurse in kleineren Gruppen und der 13 statt der 12 Jahre bis zum Abitur. Die Auswahl der Schule kann weder der Schulträger noch die Schule selbst steuern. Es gilt das Recht auf weiterführenden Schulbesuch.

Fakt ist:
1. Wie Christoph Jantc als Mitglied der Gemeindevertretung in der allerletzten Sitzung der aktuellen Gemeindevertreteung belegen konnte: Alle weiterführenden Schulen in der Region bis hin nach Teltow-Fläming sind übernachgefragt!

2. Es fehlen an der MGGS 1800 m² - das entspricht der Fläche von zwei Aldi-Märkten

Was hat die Kommune bisher unternommen?

Zu spät aber doch im August 2021 hat die Gemeindevertretung die Gemeindeverwaltung beauftragt, die Möglichkeit eines Anbaus an das vorhandene Schulgebäude der MGGS zu prüfen.

Im Februar 2023 lag ein Projektentwurf vor. Aus statischen Gründen erwies er sich als nicht machbar! Zudem nicht umsetzbar und sehr aufwändig, da Eingriffe in ein Bestandsgebäude dazu führen, dass es nach alle aktuellen Bauvorschriften nachgerüstet werden muss. Der Schulbetrieb hätte somit wegen eines Komplettumbaus eingestellt werden müssen.

Wie sehen wir – DIE LINKE – unsere Verantwortung für die Maxim-Gorki-Gesamtschule?

DIE LINKE hat sich immer für die Maxim-Gorki-Gesamtschule als eine öffentliche, weiterführende Schule in kommunaler Verantwortung eingesetzt - und wird dies auch in Zukunft tun!

Die Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkörper der Maxim-Gorki-Gesamtschule haben sich Anfang der 90er Jahre das Recht auf die Abiturstufe schwer erkämpft – bis hin zum Schulstreik. DIE LINKE hat das voll unterstützt. In den Folgejahren und auch aktuell mussten wir uns gemeinsam immer wieder gegen Pläne von außen und aus der Gemeindevertretung wehren, die MGGS oder auch nur das Gebäude an andere Bildungsträger abzugeben.

Kleinmachnow benötigt ein gesamtheitliches Bildungsangebot!

DIE LINKE setzt sich daher weiter bewusst für eine öffentliche, weiterführende Schule wie die MGGS ein!

DIE LINKE fordert:

1. Die Platzprobleme der MGGS müssen unverzüglich gelöst werden!

2. Gemeindeverwaltung und Gemeindevertretung als Schulträger müssen kurzfristig, spätestens bis zum Herbst 2024, eine dauerhafte Gesamtlösung erarbeiten und mit allen Schulen diskutieren.

3. Dabei muss das in Kleinmachnow erforderliche Bildungsangebot in seiner Gesamtheit betrachtet werden.

4. Es darf kein Ansatz von vornherein ausgeschlossen sein!

4. Sollte es zu keiner zügigen Lösung kommen, ist auf jeden Fall eine temporäre, räumliche Entlastung für die MGGS zu schaffen, um die Mindestvoraussetzungen an die Qualität eines geordneten Unterricht zu erfüllen!!!

erstes ERGEBNIS des Streits: die GVV am 16.5. hat nach jahrelangem, heißem Streit - in dem wir mit dazu beigetragen haben, dass alle Luftschlösser, die gar nicht oder erst in Jahren wirken würden, zurück oder an die Seite gestellt wurden und jetzt umgehend das angegangen wird, was zeitnah Entlastung bringt - beschlossen, dass auf dem Gelände neben dem Jugend-KLub CARAT Mobilräume aufgestellt werden, die einerseits die Grundschule auf dem Seeberg für ihre Hortkinder der 5. und 6. Klasse zur Verfügung gestellt bekommt. Die anderen Mobilräume werden der Maxim-Gorki-Gesamtschule bereit gestellt. Das ist eine gewisse Entlastung, aber nicht die Löung