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Spendenaktion für Notre Dame gestartet

Auf ihrer Mitgliederversammlung haben die LINKEN von Teltow spontan eine Spendensammelaktion für den Wiederaufbau der vom Brand zerstörten französischen Kirche Notre Dame gestartet. Viele Mitglieder haben bei einem Besuch in der Hauptstadt Frankreichs dieses Bauwerk besucht und waren von der Pracht und der Bedeutung des Baus überwältigt. Daher ist der Schmerz über den Verlust der Kirche unendlich groß, aber auch der Wunsch, diese wiederaufzubauen. Mit den ersten 70 Euro, die bereits zusammengekommen sind, soll ein Signal für weitere Spenden gegeben werden. So wird auch zum Volksfest am 1. Mai auf dem August-Mattausch-Park eine Spendenmöglichkeit gegeben werden. Eventuell wird dort gleich an die französischen Gäste eine Übergabe erfolgen.
Spender können sich auch direkt an uns wenden.

LINKE Teltows aktiv beim Frühjahrsputz

Mit Harken, Besen und Schrubbe machten sich Mitglieder der LINKEN am Samstag, dem 6. April an den Schmutz an den Sitzterrassen am Teltowkanal. Anlass war der Aufruf an die Bevölkerung der Stadt Teltow zum Frühjahrsputz. Nur bei den Graffiti mussten wir trotz intensivem Chemikalieneinsatz passen. Dennoch kann sich das Ergebnis sehen lassen. Mal schauen, wie lange es so bleibt. Weitere Bilder hier

Bürgerforum erfolgreich

Eine Schwimmhalle für die Region

Da hatten sich wohl doch die Befürworter eines Hallenbades im Ernst-von-Stubenrauch-Saal getroffen. Oder lag es an den hervorragenden Erläuterungen der drei eingeladenen Gäste durch DIE LINKE? Jedenfalls hatte der Geschäftsführer der Freibad Kiebitzberge GmbH Markus Schmidt ein leichtes Spiel bei der Präsentation des gegenwärtigen Standes auf dem Wege zu einem solchen Objekt. Auch Klaus-Dieter Kurrat, der für das Wildorado im Präsidium saß, fand hauptsächlich lobende Worte für das Projekt. Er meinte sogar, in den Vorschlägen viel von seinem Bad in Wildau wieder zu finden – aber besser gemacht. Und Wolfgang Kreemke bezog sich vor allem auf den Nutzen für die Bevölkerung der Region in gesundheitlicher wie auch freizeitlicher Frage. Die Besucher nutzten die Möglichkeit, ihre Meinungen in die Diskussion einzubringen, machten vor allem auf Kosten und Nutzen aufmerksam. Besonders Folgekosten sollten nicht gering geschätzt werden, sagte Klaus-Jürgen Warnick, Vorsitzender des Finanzausschusses von Kleinmachnow.

Am Ende der Veranstaltung hatten alle Teilnehmer noch die Möglichkeit sich für einen Konzeptvorschlag sowie für einen Standort für eine mögliche Halle zu entscheiden. Dabei bekam ein größeres Sport-Bas ohne Saune mit Sprunganlage für 1 und 3 Meter den Vorrang. Gegenüber den Erwartungen der Veranstalter zum Standort wurde nicht die Oderstraße favorisiert, sondern eine Fläche an der Potsdamer Straße, die ursprünglich einmal für eine Gesamtschule vorgesehen war.

Im weiteren Verlauf werden diese Hinweise mit in die Diskussionen eingebracht.

Hier noch ein ausführlicher Text von Thomas Singer

... und hier noch der Bericht aus der Märkischen Allgemeinen

1000 leuchtende Frauenaugen

Die ersten Rosen bekamen bereits morgens um 6 Uhr die noch sehr müde aussehenden Frauen auf dem Weg zur S-Bahn in Teltow. 500 wunderschöne Exemplare der Königin der Blumen wurden von den Mitgliedern der LINKEN in der Stadt Teltow in den folgenden drei Stunden verteilt. Ein Lächeln, ein herzliches Dankeschön waren die Antwort auf die Glückwünsche aus Anlass des Internationalen Frauentages. Vor allen in den Verkaufseinrichtungen wie REWE, real, Kaufland, DM oder ALDI freuten sich die weiblichen Beschäftigten über den Blumengruß. Sind sie es doch, die hauptsächlich die täglichen Lasten im Handel bei geringer Entlohnung im wahrsten Sinne des Wortes tragen müssen. Auch die Betreuerinnen in den Kindertagesstätten waren dankbar über den morgendlichen Besuch. Drückt es doch die Wertschätzung der Partei gegenüber der Arbeit aller  Frauen aus. Für DIE LINKE ist aber nicht nur der 8. März Frauentag. An jedem anderen der 364 Tage gilt es den Frauen Achtung, Anerkennung und Respekt auszusprechen und sie bei der Durchsetzung ihrer paritätischen Ansprüche zu unterstützen.

Scharfe Spitzen und gute Musik zum Aschermittwoch in Teltow

Im Ernst-von-Stubenrauch-Saal in Teltow

In Bayern hat der politischen Aschermittwoch Tradition – und in Teltow. Dort richtet seit vielen Jahren die LINKE den Abend aus. So auch punktgenau am vergangen Mittwoch dieser Woche. Dass das immer ein sehr unterhaltender Abend ist, ist bekannt und so war der Stubenrauchsaal gut gefüllt. Iris Bonowsky, die Spitzenkandidatin der Teltower LINKEN für die Wahl zur nächsten Stadtverordnetenversammlung, eröffnete in der für sie typischen, charmanten Weise. Sie konnte sogar ihre Eltern begrüßen, die aus Amrum gekommen waren. Aber auch Vertreter der FDP und der Piraten wurden gesichtet. Norbert Müller von den LINKEN hatte ja sein Kommen als „der Herr Müller aus dem Bundestag“, den man direkt fragen könne, angekündigt und wurde auch dementsprechend direkt in Beschlag genommen. Für viele Besucher noch neu war das Gesicht von Marlen Block, die Spitzenkandidatin der LINKEN für TKS und Nuthetal für die nächste Landtagswahl.

Reinhard Frank, fungierte auch dieses Mal nicht als Ortsvorsitzender der gastgebenden Teltower LINKEN, sondern wieder als spitzzüngiger Nachrichtensprecher. Mit pointierten Texten und hintergründigen Fotomontagen, die spontan manchen Lacher hervorriefen, spießte er vom Wildschwein bis zur Marina, vom Stolper Berg bis zum Standort für die Stahnsdorfer Feuerwehr manches Ärgernis der Region auf. Seine Aufzählung von Projekten nur aus der Region, die eigentlich schon lange erledigt sein sollten, war auch ohne BER lang. (Nachrichtentext hier)

Für die Auseinandersetzung mit den großen politischen Linien hatten sich die Veranstalter den erst 22 Jahre jungen, aber schon deutschlandweit bekannten Poetry-Slamer Jean-Philippe Kindler aus Düsseldorf eingeladen. Mit geschliffener Schärfe, zielgenauem Wortwitz und unglaublichem Sprachtempo griff die verschiedensten Seiten der politischen Landschaft auf und an. Bewegend sein Text über Petra, die Kassiererin, die für 14 Cent die Minute täglich ihre Arbeit macht und dafür auch noch schräg angegangen wird. Darum hat der Text auch den Titel „Mindesthohn“. Entspannter konnte man seiner Kurzzusammenfassung der Wahlprogramme aller Parteien zur letzten Wahl zuhören. Auch die Gastgeber bekamen ihr Fett ab.

René Fischer aus Kleinmachnow übernahm mit seiner Gitarre den musikalischen Teil. Es war nicht zu überhören und er gab es auch offen zu, dass Hannes Wader zu seinen großen Vorbildern gehört. Extra in Erinnerung an ihn hat er auch einen eigenen Titel geschrieben. Aber sein Repertoire reicht auch weit hinein in den Ostrock und die Lieder der Friedensbewegung. Darum schloss er auch mit „Sag mir wo die Blumen sind“. Nächstes Jahr wird der Saal wieder voll – das konnte man nach fast drei Stunden beim Hinausgehen mehrfach hören.

Thomas Singer

Hier einige Bilder vom Abend

Teltower LINKE wählten ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl

Spitzenkandidaten der LINKEN Teltow: Iris Bonowsky, Simon Behling und Anne von Törne (von rechts nach links)

Am Samstag (16. Februar) fand die Aufstellungsversammlung der Partei DIE LINKE für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung in Teltow statt. Die Spitzenkandidatin Iris Bonowsky, Geschäftsführerin bei einem sozialen Träger und der Politikstudent Simon Behling, Listenplatz zwei, haben viele Gemeinsamkeiten. Unabhängig voneinander haben sie vor über drei Jahren beschlossen, ihre Kraft gegen den Rechtsruck in unserer Stadt einzusetzen. „Die linken Themen Frieden, Bürgerbeteiligung, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit sind unsere besonderen Anliegen“ betonte Bonowsky. Angestrebte Ziele sind unter anderem, dass in Teltow das Mitspracherecht der Beiräte gestärkt wird. Zusätzlich zum vorhandenen Seniorenbeirat muss es einen Behindertenbeirat in der SVV geben und das geplante Jugendparlament sollte schnellstmöglich installiert und aktiv unterstützt werden. Für Bürgeranträge ist es wichtig die Hürden satzungsgemäß zu senken.

Erstmals wird Anne von Törne, die in Kleinmachnow als Kommunalpolitikern der BIK Erfahrungen sammeln konnte, für die SVV in Teltow kandidieren. Ihre Gebiete umriss sie mit Ökologie und Daseinsfürsorge.

Für Reinhard Frank, der auf Listenplatz vier gewählt wurde, ist der Anfang für den weiteren Ausbau der Radwegestruktur in Teltow mit dem Ergebnis des Radwegekatasters bereits gemacht. Hier will er als Stadtverordneter, der bereits seit 1998 in diesem Gremium aktiv ist, ansetzen und die Sicherheit dieser Verkehrsteilnehmer verbessern. Die Sicherheit spielte auch bei den weiteren Vorstellungen der Kandidaten eine große Rolle. So hat sich Kay Kudell (Listenplatz 5) für die Schulwegsicherheit eingesetzt und sieht diese auch für die nächste Legislatur als noch nicht abgeschlossen an. Vor allem an der Ernst-von-Stubenrauch-Grundschule ist da noch viel zu tun. Der ökologische Landbau steht im Mittelpunkt des Biobauern Axel Szilleweit, der auf Listenplatz 6 nominiert wurde. Gesunde Ernährung für alle wird ein Ziel seiner weiteren Arbeit sein. Dazu gehört für den Teltower Rübchenbauer der Erhalt und auch der weitere Ausbau der grünen Struktur in der Stadt. Auch Detlef Schreiber, der bereits als sachkundiger Einwohner vielfach auf die prekäre Situation der Parkplätze im Stadtgebiet aufmerksam machte, wird sich nunmehr auf Platz 7 wieder einbringen. Das jüngste Mitglied in der Partei findet sich auf Platz 8 der Liste wieder. Marcel Rettschlag, der noch Schüler ist, kennt sich vor allem mit dem ÖPNV aus. Ihm ist es wichtig, auch als Nichtbesitzer einer Fahrerlaubnis gut von einem Ort zum anderen zu kommen. Entscheidend dafür ist der Erhalt und ein guter Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel. Ebenso wie Uwe Lewerenz, nachgerückter Stadtverordneter, nunmehr auf Platz 9 der Liste, will sich auch Axel Bierbrauer, Platz 10, besonders für den sozialen Wohnungsbau und den Erhalt der Grünflächen engagieren.

Alle diese Vorschläge werden den Teltowern in der nächsten Zeit auf vielfältigen Veranstaltungen und vor allem an den Informationsständen wieder begegnen und somit auch zur Diskussion stehen. DIE LINKE ist somit gut für die nächsten Jahre in der Stadtverordnetenversammlung vorbereitet und wünscht sich die Unterstützung der Wählerinnen und Wähler.

Petra Pau spricht vor fast 200 Menschen in Teltow über Demokratie

Eigentlich hatten die Besucher der Veranstaltung "100 Jahre Demokratie in Deutschland - Anspruch und Wirklichkeit" auf Sahra Wagenknecht gewartet, wurden dann jedoch informiert, dass diese erkrankt ist. Das Thema hatte jedoch so viel zu bieten, dass Petra Pau, die Vizepräsidentin des Deutsche Bundestages keine Angst haben brauchte, dass sich der Saal in Teltow sofort leerte. Sie war kurzfristig in den Ernst-von-Stubenrauch-Saal gekommen und hatte sich innerhalb von nicht einmal 24 Stunden auf diesen Besuch vorbereiten können. Dafür noch einmal herzlichen Dank an dieser Stelle. Innerhalb der nächsten zwei Stunden konnte sie die Anwesenden gut in das Thema bringen und mit ihnen dann auch prima mit ihnen diskutieren. Wohl keine bzw. keiner hat sich zum Schluss geärgert, dass Sahra nicht da vorn stand.

Mehr schreibt die sozialistische Tageszeitung "neue deutschland", was hier nachzulesen ist. (Zusatz: Die angegebene Zahl der Besucher wird in dem Artikel mit 135 angegeben, was jedoch nicht stimmt. Von den 199 gestellten Stühlen blieben nur 15 leer.

DIE LINKE. Teltow

LINKE gedachten der Opfer des Nationalsozialismus

Mehrere Mitglieder der Teltower LINKEN gedachten gemeinsam mit Vertretern der Stadt und andererer Parteien und Organisationen der Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar am Denkmal der VVN.

 

Westsahara - Die letzte Kolonie Afrikas

Vize-Vertreterin der Frente Polisario Nadjad Hamdi neben dem Vorsitzenden der LINKEN, Reinhard Frank (links) und dem Vorsitzenden des Vereins Teltow ohne Grenzen, Alain Gamper.

Im gut gefüllten Bürgerhaus von Teltow trafen sich auf Einladung des Vereins Teltow ohne Grenzen und der Partei DIE LINKE interessierte Bürgerinnen und Bürger, um über die letzte Kolonie Afrikas mehr zu erfahren. Die Westsahara ist seit nunmehr 43 Jahren von Marokko besetzt und ein Ende nicht abzusehen. Über die politische Situation, das Leben und die weitere Entwicklung auch in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union informierte Nadjad Hamdi in einer zweistündigen Veranstaltung. Die gereichten traditionellen Speisen der Saharouis sowie der grüne Tee rundeten diesen Abend ab. Mehr zur Westsahara hier

Reinhard Frank

"Unteilbar"-Demo in Berlin übertrifft Erwartungen

Über 240.000 Teilnehmer haben am Samstag, dem 13. Oktober, in der Hauptstadt Berlin ein deutliches Zeichen für Demokratie und gegen weitere rechte Tendenzen in Deutschland gesetzt. Mit dabei auch mehrere Teilnehmer der LINKEN aus Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf. 

Iris Bonowsky

Flucht und Vertreibung

Diskussion mit Andrea Johlige in Teltow

Einen sehr interessanter Abend mit vielen Informationen über das Thema Flucht und Asyl erlebten Mitglieder der LINKEN und weitere Interessierte am Abend des 9. Oktober. Andrea  Johlige, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg hat das Thema angefangen von den Fluchtursachen, über die Situation und die Gesetze in Europa und Deutschland bis hin zu den Landesgesetzen in Brandenburg und der augenblicklichen Situation erläutert. Bei einer anschließenden Diskussion der Anwesenden konnten weitere Unsicherheiten und offene Fragen geklärt werden.
Das Fazit zur besseren Integration der Geflüchteten von Andrea lautet:
„Jeder, egal mit welchem Status, erhält von Anfang an Deutschkurse!“
Wenn Ihr Euch für dieses Thema interessiert, schaut mal auf den Blog: http://andrea-johlige.com/

 

Tag der Erinnerung und Mahnung

Der Berliner Senat erklärte den 9. September 1945 erstmalig zum „Tag der Opfer des Faschismus“.

Zehntausende Berliner standen gemeinsam mit Gästen aus allen Besatzungszonen in der großen Demonstration am Neuköllner Stadion , um - wie es im Aufruf damals hieß - „die ehemaligen politischen Häftlinge ... und die toten Helden des antifaschistischen Kampfes zu ehren“.

Ist dieser Gedenktag heute noch zeitgemäß?, fragte Uwe Lewerenz in seiner Gedenkrede am Ehrenmal der VVN in Teltow? Wenn auch die emotionale Ergriffenheit für das Heldentum der Antifaschisten mit dem zeitlichen Abstand nachlässt, haben die Motive und Lehren ihres Kampfes nichts an Aktualität eingebüßt. (Rede ist hier nachzulesen)

Die Welt ist bunt – Der Frieden ist bunt

Unter diesem Motto läuft seit dem 1. Mai 2018 in Teltow ein großer Kinder Malwettbewerb. Hierzu gründeten die Teltower Iris Bonowsky und Kay Kudell eine Friedensinitiative und suchten sich die Unterstützung der Städtischen Kindergärten Teltow.Alle Kindergarten- und Grundschulkinder sind aufgerufen daran teilzunehmen!
Für Kinder bedeutet das Wort Frieden oft etwas ganz anderes als für Erwachsene. Frieden für Kinder kann heißen: - meine Freunde vertragen sich, - ich werde nicht geärgert, - unsere Klasse ist ein Team, - meine Familie hat sich lieb. Doch auch die Radioberichte und Fernsehbilder gehen an unseren Kindern nicht spurlos vorüber. Oft hören Kinder Dinge, die sie nicht verstehen und die  in ihren Köpfen arbeiten.
Deshalb haben wir diesen Malwettbewerb geplant. Eltern und Erzieher haben durch das Malen, vielleicht auch das gemeinsame Malen, die Möglichkeit über verschiedene Themen zu sprechen oder auch nur zuzuhören, Ideen zu geben und ihre Kinder zu wunderbaren kleinen Kunstwerken anzuregen. Frieden kann für manche Kinder eine Blumenwiese sein, für andere eine glückliche Familie oder einfach nur eine bunte Welt….
Alle Kinder können ihre Bilder (auf der Rückseite mit Namen, Alter und Kontaktdaten versehen)  bis zum 15. August einreichen (Potsdamer Straße 74)  oder einfach in ihrer Kita abgeben. Sie werden danach verschiedene öffentliche  Räume unserer Stadt schmücken und wir werden mit einer Auswahl der  Bilder einen Kalender erstellen lassen.
Am 1. September 2018, dem Weltfriedenstag, wollen wir im Jugendtreff Teltow,  Osdorfer Str. 9 ein großes Kinderfest feiern. Von 11.00 bis 16:00 Uhr wird gemeinsam gespielt und gefeiert! Alle Kinder die ein Bild eingereicht haben, bekommen dort eine kleine Belohnung.
Macht mit, wir freuen uns auf eine bunte Mischung Frieden!

Kinder der Westsahara wieder zu Gast in Teltow

Eine Tradition, auf die wir LINKEN stolz sind

In diesem Sommer verbrachten 10 Jungen und 8 Mädchen aus Flüchtlingslagern der Westsahara in der Zeit vom 01. Juli bis zum 28. August ihre Ferien in Deutschland. Teltow begrüßte die Kindergruppe vom 30. Juli bis 10. August. Wie in jedem Jahr organisierten wir LINKEN für die Kinder der Westsahara einen Nachmittag mit vielen Gästen und vielen schönen Erlebnissen. So am Mittwoch, dem 08. August im Jugendtreff in Teltow. Es ist für uns Erwachsene so eine tolle Erfahrung, glückliche Kinder aus der Westsahara zu beobachten, deren Lieblingswort der deutschen Sprache „DANKE“ zu seien scheint.
Diesen Dank geben wir noch einmal weiter an Margot Keßler vom Verein Salma. Seit 15 Jahren organisiert der Verein „Salma“ für Kinder der Westsahara eine Reise nach Deutschland. Diese Kinder kennen in ihrer Heimat nur ein Leben in provisorischen Unterkünften. Seit 1975 kämpft das Volk der Saharoui für seine Unabhängigkeit. Früher war die Westsahara eine spanische Kolonie, jetzt wird es unberechtigt von Marokko als ein Teil seines Territoriums behandelt. Um diesen Kampf für das Recht auf Selbstbestimmung, das dem Volk der Westsahara von den Vereinten Nationen zugesichert wurde, zu unterstützen, wurde von der früheren SPD Europaabgeordneten Margot Keßler der Verein „Salma“ gegründet.
Wir geben den Dank weiter an Jamal Zakari, Vertreter der Frente Polisario der EU in Brüssel sowie an Frau Nadiat, Vertreterin der in Berlin lebenden Gruppe der Polisario, an Solveig Haller vom Kita–Eigenbetrieb MenschensKinder in Teltow, an Anita Tack, Landtagsabgeordnete der LINKEN, an Dirk Orphal vom JTT, an Egon Greiner, Mitglied der LINKEN in Teltow sowie an den Zauberer Andreas Körner aus Berlin. Dieser Aufenthalt der Kinder der Westsahara bei uns in Teltow ist allerdings nur möglich durch Spenden, die unter anderem beim Volksfest am 1. Mai in Teltow gesammelt wurden. In diesem Jahr kamen durch den Erlös der Lose der Tombola, durch Kuchen- und Buchbasar 3077,- Euro zusammen. Daher gilt auch den Unterstützern auf diesem Weg unser Dankeschön.
Ein Bild vom Besuch der Kinder der Westsahara in Teltow hat sich auch der regionale Fernsehsender TeltowKanal gemacht, der mehrere Minuten auf seinem Sender darüber berichtet.
Beate Koch
Mitglied des KV der LINKEN von PM

Fotos des Tages hier

BündnisGrüne und LINKE gemeinsam für Erhalt der Osdorfer Straße

An gemeinsamen Info-Ständen sah man am Mittwoch (30. Mai) LINKE und Grüne am S-Bahnhof Teltow Unterschriften sammeln. Sie unterstützten damit die Aktionen der Bürgerinitiative „Osdorfer Straße“ zur Rettung dieser historischen Wegeverbindung zwischen der Altstadt von Teltow und Seehof.  Es wurde deutlich demonstriert, dass gemeinsames kommunales Handeln für Teltow viel wichtiger ist als Parteipositionen.
Es ist geplant, diesen durchgrünten, alleeartigen und schattenspendenden Weg zu überbauen. Gegenwärtig liegen die Planunterlagen des Bebauungsplanes Nummer 11 b mit dem Titel „Diakonische Stadtteil“ im Rathaus von Teltow aus. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann hier bis zum 18. Juni seine Stellungnahme abgeben.
Die gut 70 Bürgerinnen und Bürger, die gestern die Möglichkeit zur Eintragung in die Listen nutzten, sprachen deutlich ihre Hoffnung aus, dass die weitere Planung nicht  ohne ihre Mitsprache erfolgt und dass bei der weiteren Behandlung der Planung ein Umdenken zum  Erhalt der Osdorfer Straße erfolgt.
Viele Nutzer berichteten über die wohltuende, Kühle spendende Beschattung der dortigen Bäume, die das Radfahren und Laufen an heißen Tagen zur Erholung macht. Sie sprachen die Hoffnung aus, dass die Straße schonend ausgebaut, vor allem für Fußgänger und Radfahrer weiterhin nutzbar bleibt.
Auch in den kommenden Tagen sind weitere Sammlungen von Unterschriften und konzertierte Aktionen geplant.

Ein Pflaster hilft nicht mehr – Pflegenotstand stoppen!

Anlässlich des internationalen Tags der Pflege, haben wir am 12.5.2018 am S-Bahnhof zum Thema „Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen“ informiert. Das ist ein Thema, das fast alle Menschen betrifft und betroffen macht. Jeder war, ist oder wird irgendwann mit Pflege  konfrontiert werden. Es gab einige sehr bewegende und auch frustrierende Berichte über die Zustände in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch mehrere Pflegekräfte kamen auf uns zu und berichteten von unhaltbaren Zuständen auf Stationen, - von einer Situation wo 25 demenzerkrankte Menschen nur von einer Pflegekraft betreut wurden, - von der unendlichen Dokumentation, - von dem nur noch schnellen Versorgen um alles zu schaffen. Das müssen wir ändern!

Alle Menschen haben das Recht auf eine gute Krankenversorgung, eine gute Pflege und eine gute Betreuung. Und für Menschen, die in Pflegeberufen arbeiten, müssen unsere Wertschätzung, ein anständiges Gehalt und attraktive Arbeitsbedingungen selbstverständlich sein.

Unsere zentralen Forderungen:
https://pflegenotstandstoppen.die-linke.de/start/

Unsere Kampagne unterstützen:
https://pflegenotstandstoppen.die-linke.de/aufruf-unterzeichnen/

Gedenken und nicht vergessen

Am Tag der Befreiung, dem 8. Mai, gedachten mehrere Teltowerinnen und Teltower der auf den beiden Friedhöfen in Teltow beigesetzten sowjetischen Offiziere und Soldaten. Am Obelisk auf dem städtischen Friedhof am Weinbergsweg sprach der Vorsitzende der LINKEN Teltow. Unter anderem sagte er:

"Der Tag der Befreiung ist ein Tag der Freude und Dankbarkeit. 73 Jahre ist nun das Ende des 2. Weltkrieges her. 73 Jahre sind ein gutes Menschenleben. Hier in unserer Stadt Teltow und an allen Kriegsschauplätzen verloren junge Menschen als Kämpfer ihr Leben. Es gab auf der gesamten Welt viele unschuldige Opfer. Unschuldig wurden auch Kinder, die ihr Leben noch nicht einmal erleben konnten, Opfer des Krieges. Wenn man dann selbst auf sein Leben zurück blickt, ist man froh, im Frieden groß geworden zu sein und das Leben zu genießen." (Vollständige Rede hier)

Auch am Obelisk des Ehrenhains in Ruhlsdorf wurden Blumen des Gedenkens niedergelegt. Berndt Längrich, Vorsitzender des Ortsbeirates von Ruhlsdorf erinnerte an die Verbindung der Bürger von Ruhlsdorf mit Kindern aus der strahlenverseuchten Region von Tschernobyl. Auch das gehört mit zur Erinnerung.

Bilder

Volksfest am 1. Mai wieder ein Erfolg

Es ist zu einem Treffpunkt für viele Teltower und ihre Gäste geworden: Das Volksfest am 1. Mai im August-Mattausch-Park in der Stadt. Die Organisatoren, DIE LINKE von Potsdam-Mittelmark mit den drei Ortsverbänden der Region TKS sprachen von 1500 Besuchern, die den Weg zwischen 10 und 17 Uhr dorthin fanden. Ein buntes Programm von Blasmusik des Jugendblasorchesters der Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“ Kleinmachnow über die Big-Beat-Boys aus Potsdam bis zur Tanzshow Kurrat erfreute die Gäste. Interessante Gesprächsrunden zu den Themen Frieden, sozialer Wohnungsbau und Kinderrechte ergänzten das Fest. Die Parteien SPD, Grüne, Piraten, FDP und natürlich DIE LINKE warben für ihre Politik an den Ständen. Als Gäste wurden das französische Comité de Jumelage aus der Partnerstadt Gonfreville l’Orcher, der Verein Teltow ohne Grenzen e.V., eine Vertreterin der Frente Polisario und Gewerkschaften begrüßt. Die traditionelle Tombola, die ihre Einnahmen für den Aufenthalt sahraouische Kinder im Sommer in Teltow spendet, erbrachte einen Erlös von 1600 Euro.

Bilder des Volksfestes sind hier zu finden: klicken

Erst beschmiert, dann zerschnitten

Zu ersten Auseinandersetzungen kam es in der Stadt Teltow zwischen der AfD und der LINKEN. Nachdem die nunmehr gegründete Ortsgruppe der AfD am Freitag ihre Informationen auf dem Bahnhofsvorplatz an Passanten versuchte weiterzugeben, beobachteten Vertreter der LINKEN ihr Tun aus entsprechendem Abstand. Dabei hielten sie Müllbeutel bereit, um die braune Propaganda entsprechend sauber entsorgen zu können. Die Beutel wurden jedoch nicht benötigt, da nur ganz wenige „Interessierte“ sich für die Zettel interessierten.
Zwei Tage später trafen diese beiden Parteien wieder aufeinander. Diesmal auf dem Kirschblütenfest. Hier attackierte ein Vertreter der AfD die Genossen hinter dem Stand intensiv verbal. Zwei Tage später störte wohl diese Person das Transparent, welches auf das Volksfest zum 1. Mai in der Stadt aufmerksam machte. Er beklebte mit Sprüchen wie „Refugees welcome - all for free“ und „Deutsche zahlen alles“ mehrfach das rote Tuch. Da diese Sprüche gleich drei Mal beseitigt wurden, hatte er nun eine andere Strategie vor und schnitt am Abend das Wort „Volk“ aus dem Transparent heraus. Womit er wohl nicht rechnete, war die Tatsache, dass er aus unmittelbarer Nähe von Mitgliedern der LINKEN dabei beobachtet und fotografiert wurde. Nach der Erstattung einer Anzeige hat nun die Polizei entsprechend zu tun.

10 000 beim Kirschblütenfest in Teltow

Wieder wurde am letzten Sonntag im April in Teltow das japanische Hanami-Fest, welches so viel heißt wie „Blüten betrachten“ auf dem ehemaligen Grenzstreifen zwischen Teltow und Berlin begangen. Mit dabei war auch DIE LINKE von Teltow, die an einem Stand die Politik der Partei erläuterte und mit ihrem Friedensengagement auf die Verbindung zu Japan aufmerksam machte. Der Notwendigkeit des Verzichts auf die Lagerung von Atomwaffen in Deutschland wurde anhand der verheerenden Wirkung des Einsatzes von Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 dargestellt. Innerhalb der fünf Stunden konnten vielfältige Gespräche geführt werden, die in dieser Form selten möglich sind.

Frühjahrsputz in Teltow mit der LINKEN

Am Samstag, dem 24. März, fand der alljährliche Frühjahrsputz in Teltow statt. Erst einmal ein großes Dankeschön an alle, die wieder einmal dabei geholfen, haben unsere Stadt etwas schöner zu machen. Wir möchten uns aber auch bei allen bedanken, die dafür gesorgt haben, dass wir wieder einmal viel zu tun hatten. Vielen Dank für die Massen an Plastikmüll, die halbvollen Bierdosen und Wodkaflaschen, die vollen Windeln, Spritzen und anderen gefährlichen Gegenständen sowie die schier endlose Zahl von Zigaretten auf dem Boden, auf den Spielplätzen und in den Gebüschen! Das Gemecker in den sozialen Netzwerken und in den Gesprächen vor Ort ist scheinbar größer als die Bereitschaft, solche Zustände zu verhindern oder im Nachhinein zu ändern. Wie soll eurer Meinung nach die Stadt Teltow aussehen, die ihr euren Kindern und Enkelkindern hinterlassen wollt? Jeder, der seinen Müll ohne Bedenken in die Gegend wirft und meckert, ohne aktiv bei Aktionen wie der Heutigen mitzuhelfen, soll sich hiervon angesprochen fühlen. Kommt aus eurer Komfortzone und macht und verändert endlich etwas, eure Kinder werden es euch danken!

Rosen für soziale Arbeit

500 Rosen übergaben Mitglieder der LINKEN sowie der Fraktionsvorsitzende Axel Szilleweit am Frauentag an Frauen in den Bereichen Pflege und Kinderbetreuung. Damit drückten sie ihren Dank an die im sozialen Bereich tätigen Fachkräfte aus, die sich intensiv um das Wohl der jüngsten und der ältesten Bewohner der Stadt kümmern. Mit deutlichen Worten wurde die Notwendigkeit der weiteren Verbesserung des Betreuungsangebotes und der Arbeitskräftesituation in diesen Bereichen angesprochen. Die Frauen freuten sich vor allem über die entgegengebrachte Solidarität und das Verständnis der „Rosenkavaliere“ gegenüber ihrer Situation.

Scheibe des Schaukastens der Partei mutwillig zerstört

In der Nacht vom Freitag, 2. März zum Samstag, 3. März haben Unbekannte mit zwei Granitpflastersteinen die Scheibe des Schaukastens der Partei DIE LINKE in Teltow mutwillig zerstört. Die Partei erstattete bei der Polizei gegen die Täter Anzeige. Ob die Täter wegen der bevorstehenden Veranstaltung mit dem Titel "Türkei - wie geht es weiter?" mit dem Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses Hakan Tas die Scheibe zerstörten, weil ein Ankündigungsplakat darauf hinwies, ist nicht bekannt. Der Vorsitzende der Partei, Reinhard Frank, verurteilte diese Straftat als ein Akt der Feigheit, der wiederholt Eigentum der Partei ins Visier nahm.

Meldung auf City Report

LINKE Ecke zum Thema: Türkei - Wie geht es weiter?

Zu unserer Diskussionsreihe "LINKE Ecke" laden wir am 15. März ab 19 Uhr recht herzlich ein.

Wir diskutieren die aktuelle Lage in der Türkei anhand der Geschichte eines Aktivisten und eine politische Gesamtbewertung aus der Sicht von Hakan Taş (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für DIE LINKE).

Putschversuch im Juli 2016 /  Verhaftung des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel / vermehrte Einreiseverweigerungen von deutschen Staatsangehörigen / Türkei verweigert deutschen Politikern den Besuch von Militärbasis / Festnahmen wegen angeblicher Terrorpropaganda / militärische Operationen der türkischen Streitkräfte in Nordsyrien…
Wie geht es weiter?

Ort: Jugendtreff Teltow, Osdorfer Straße 9a, 14513 Teltow

Nachrichten, Musik und Kabarett zum Politischen Aschermittwoch

Am Mittwoch, dem 14.02.2018, fand im Ernst-von-Stubenrauch-Saal im Rathaus Teltow, parallel zum blumigen Valentinstag, der inzwischen festetablierte politische Aschermittwoch der LINKEN Teltow statt.
Der Abend begann mit einer chinesischen Begrüßung durch das Vorstandsmitglied der Teltower LINKEN Cornelia Harnack. Die Inspiration für diese fremdklingenden Worte, kamen ihr  durch die geplante Städtepartnerschaft der Stadt Teltow mit der chinesischen Stadt Rudong. Wie das TeKaeS-Fernsehen, der Aschermittwochsender für die Region links vom Teltowkanal später berichtete, werden bereits für den kurzfristig anstehenden Besuch von 434 Bürgern aus der chinesischen Stadt chinesisch sprechende Teltower Gastfamilien mit Sofa und Stäbchen gesucht.
Reinhard Frank, der neben seinem Posten als Vorsitzender als der rasende Reporter des Senders arbeitet, informierte unter anderem noch über die Probleme bei den Planungen der Hafenüberdachung in Teltow, zwecks Nutzungsänderung in das von vielen ersehnte Hallenbad. Er berichtete von Problemen mit verfressenen Nagetieren in Stahnsdorfs Feuerwehr und von der geplanten openair Kinoveranstaltung „Die letzte Sau“ in Kleinmachnow.
Als Kabarettist hatte dann Tom Ehrlich ehrlich viel zu sagen. Tom Ehrlich wurde in 2017 mit dem BREADLESS ART AWARD in der Kategorie politisches Kabarett ausgezeichnet. Als Unterstützung für sein nachdenkenswertes Programm hatte er den Abgeordneten Siggi von der AFD und einen NSA-Agenten dessen Namen wir hier nicht veröffentlichen dürfen an der Seite.
Der gebürtige Rostocker Arno Schmidt ist ein einfühlsamer deutscher Musiker und Vertreter der ostdeutschen Liedermacher-Szene. Mit seinem Programm war er ein weiterer wunderbarer Teil des Abends. Seine Lieder machten manchmal traurig, gingen um das Wesentliche und unter die Haut und machten immer nachdenklich. Von ihm wurden das selbst geschrieben Lied „...aber fliegen“ oder auch das Lied „Horizont“ von Harald Wandel, um nur eine kleine Auswahl des Abends zu nennen, melancholisch vorgetragen. Beendet wurde das Programm mit dem von allen Anwesenden gemeinsam gesungenen Lied „Sag mir wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben...“,
- Fazit: ein wunderbarer Abend! –
Von Iris Bonowsky

Fotos vom Abend sind hier

So berichtet die "Märkische Allgemeine" hier

Und hier noch die Filmaufnahmen des teltOwkanal TV

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Teltow

Am 27. Januar gedachten wie auch in vielen anderen Städten Deutschlands in Teltow Bürgerinnen und Bürger der Opfer des Nationalsozialismus. Dieser Tag erinnert an die Befreiung des unmenschlichen Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armeee am Ende des 2. Weltkrieges. Am Ehrenmal für die Verfolgten des Naziregimes an der Sandstraße legten Vertreter*innen der in der SVV vertretenen Parteien und Initiativen sowie Einzelpersonen Blumen nieder. Mehrere Mitglieder der Partei DIE LINKE gedachten ebenso der Opfer.

Frieden, Gerechtigkeit, Mobilität – sind die Kernthemen der LINKEN in 2018

Ball der roten Socken auch im Jahr 2018 erfolgreich

Über 120 Gästen im randvoll besetzten Rathaussaal in Kleinmachnow feierten am Sonnabend, 13. Januar, beim traditionellen Ball der Roten Socken. Das ist nun schon der 24. Der Ball ist gleichzeitig der Neujahrsempfang der Mittelmärkischen LINKEN. Deren Kreisvorsitzende Astrit Rabinowitsch, konnte gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Thomas Singer, wieder viele Gäste begrüßen. Darunter die Bürgermeister von Kleinmachnow und Stahnsdorf, die Bundestagsabgeordneten der LINKEN Anke Domscheit-Berg und Norbert Müller, den Landesvorsitzenden des Mieterbundes, die Kreisvorsitzenden von B90/Grüne und PIRATEN, den Fraktionsvorsitzenden der SPD in der Gemeindevertretung Kleinmachnow und – erstmals - auch die Ortsvorsitzende der CDU Kleinmachnow.
Astrit Rabinowitsch unterstrich, dass die lange Gästeliste auch ein Ausdruck für die gerade auf kommunaler Ebene ständige Suche der LINKEN nach Bündnissen über alle Grenzen ist, wenn es um die Lösung konkreter Probleme geht. Auch bei dem politischen Hauptthema der Genossen im Jahr 2017 – dem Frieden.
Es gab großen Beifall, als sie die Tausende Unterschriften gegen die Atombomben auf deutschen Boden, die Blockade des Fliegerhorsts Büchel durch eine eigene Delegation, die gemeinsamen Resolutionen der kommunalen Vertretungen dazu u. a. von Wusterwitz und dem kleinen Bensdorf, über Wiesenburg, Nuthetal und Werder bis hin nach Cottbus, Berlin-Lichtenberg und der Landeshauptstadt Potsdam aufzählte.
Zum Schluss betonte sie noch das Engagement für die Mobilität. Ob in Fragen der Taktung der Regionalzüge von Groß Kreutz oder von Bad Belzig, beim Ausbau der direkten Busverbindungen mit den PlusBussen oder in der Frage des S-Bahn - Ringschlusses in der Region hier, wo bald 80.000 Menschen einen erreichbaren Bahnanschluss brauchen.
Die schönste Belohnung für die Arbeit als DIE LINKE war, dass wir gerade hier in der Region 2017 neue, junge Mitglieder aufnehmen konnten.
Mit einem anspruchsvollen Kulturprogramm von Harfe über den Auftritt der Showtanztruppe Kurrat bis hin zu den Breakdance-Kids aus Kreuzberg, dem guten Buffet von der Gaststätte Havel und viel Musik zum Tanzen setze sich der Abend bis nach Mitternacht fort.

Bilder des Abends