DIE LINKE TKS+N hat sich einen neuen Vorstand gegeben
jünger, näher an der Arbeitswelt
DIE LINKE Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal – darum TKS N – hat am Sonnabend einen neuen Vorstand gewählt.
Seit gut zwei Jahren haben die LINKEN der vier Orte einen gemeinsamen Vorstand. Im Bürgerhaus Teltow bestätigten sie einstimmig die bisherige Vorsitzende, Dr. Ilona Lehnert (Stahnsdorf). Die Leitungen in der LINKEN werden grundsätzlich paritätisch besetzt. Klaus-Jürgen Waarnick (Kleinmachnow) ist nun neu der andere Vorsitzende.
Zwei bewährte Mitstreiterinnen aus der zurückliegenden Wahlperiode – Conny Harnack (Teltow) und Sybille Hofmann (Nuthetal) bekamen ebenfalls das Votum der Versammlung.
Der neue Vorstand ist wesentlich jünger. Ab jetzt sind drei neue Leitungsmitglieder unter 40 – Lody aus Teltow, Ramon aus Stahnsdorf und Christoph aus Kleinmachnow. Mit den drei und Sybille und Conny sind fünf noch im Arbeitsprozess. Das eröffnet wieder andere Sichten auf gesellschaftliche Entwicklungen.
PS: auf dem Bild fehlen drei Gewählte aus gesundheitlichen Gründen - Conny, Sybille und Chrsitoph - wir gratulieren hier
Einladung zur Neuwahl Regionalvorstand
Sonnabend, den 7.3.
Die LINKEn der Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf-Nuthetal treffen sich am Sonnabend den 7. März 2026 ab 10 Uhr zur Neuwahl ihres Regionalvorstands für die nächsten zwei Jahre im Bürgerhaus Teltow in der Ritterstraße. Die Tagesordnung ist hier hinterlegt. Alle sind herzlich willkommen.
Die Wahl des neuen Vorstands soll den Generationswechsel auf dieser Ebene einleiten.
Neue Gedanken, Pläne und Talente sollen sich mit Erfahrungen und Kenntnissen jetzt bereits aktiver Vorstandsmitglieder für eine kreative und zukunftsorientierte Arbeit im neuen Vorstand verbinden.
Wir rufen euch auf, für den Vorstand unseres Regionalverbandes zu kandidieren!
Wir bitten Euch Fahrgemeinschaften zu bilden.
Der Regionalvorstand
Gute Bilanz zum 27.Januar
wir waren in unserer ganzen Region vor Ort
Der Regionalvorstand bedankt sich bei allen Aktiven, die im Vorfeld und direkt am "Tag des Gedenkens - dem 27. Januar" vor Ort Gesicht gezeigt, mitgewirkt und die geeehrt haben, die nicht mal den Tag der Befreiung erleben konnten.
seit 1996 - Tag des Gedenkens an die Opfer
DIE LINKE der Region hat in den Tagen vor dem 27.1. - das Datum, an dem 1945 die Rote Armee die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz befreite - an den Straßen, die nach Opfern des faschistischen Regimes und nach denen, die Widerstand leisteten, Aushänge mit Informatioen zu deren Leben angebracht - wie auch in den Vorjahren.
So erreicht das Gedenken auch die, an dn Zeremonien nicht teil nhmen können.
Anschließend fand ab 18:00 im Wahlkreisbüro in Teltow, Potsdamer Straße 74, eine Lesung aus einem noch nie veröffentlichten Manuskript statt. Der Sohn eines Offiziers berichtet, was Sippenhaft bedeutete. Er selber kam - obwohl erst 3 Jahr alt - mit seinen Verwandten ins KZ. Sein Vater hatte da schon mit seiner Einheit kapituliert und sich in die Gefangenschaft bei der Roten Armee begeben - und so seine Männer gerettet. Wie es weiter ging berichtete Uwe L.
DIE LINKE HILFT - wie immer am 1. und weiteren Dienstagen
gilt für alle vier Orte
Haben Sie Probleme?
bei Miete. Arbeit.Ämter.Justiz.Jobcenter. Schule
Kommen Sie zur - kostenfreien - Sozialsprechstunde
schon für Februar vormerken
wann? Dienstag, den 3.2.2026. von 16-18:00 Uhr
wo? Büro DieLinke, Potsdamer Straße 74
Weitere Termine dann im Gebäude der AWO in Teltow
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Unsere Visionen
Wer kandidiert für DIE LINKE in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf? Wie wollen wir TKS noch lebenswerter machen? Hier erfährst du mehr
Unsere Themen
Was sind unsere Visionen für unsere Region und wie wollen wir sie erreichen? Wirf einen Blick in unsere Themenübersicht.
Aktuelles aus der Region
LINKE spendet für den Stolperstein für Otto Keßler
Am 6.3.2024 wurden sechs weitere Stolpersteine in Teltow verlegt. Für den für Otto Keßler hatte DIE LINKE der Region zusammen gelegt. Er liegt vor dem Haus Walter-Rathenau-Str. 17. Bei der anschließenden Zusammenkunft im Bürgerhaus war auch seine Tochter - Jahrgang 1938 - dabei. Als ihr Vater von den Faschisten umgebracht wurde, war sie erst zwei Jahre alt.
Dank der jahrelangenen, beharrlichen Arbeit der Geschichtswerkstatt Teltow wird jetzt insgesamt 26 ehemaliger Teltowerinnen und Teltower mit einem Stolperstein gedacht. Für den jetzt verlegten für Otto Keßler hatte DIE LINKE der Region zusammen gelegt. Er liegt vor dem Haus Walter-Rathenau-Str. 17. Bei der anschließenden Zusammenkunft im Bürgerhaus war auch seine Tochter - Jahrgang 1938 - dabei. Als ihr Vater von den Faschisten umgebracht wurde, war sie erst zwei Jahre alt. Sie hat ihren Vater nie kennen lernen können.
Wie an den anderen Stationen, erinnerte auch vor der Elsterstraße 1 nun ein Stolperstein an Auguste Fischer. Als ihr "arischer " Mann starb, hatte sie als Jüdin keinen Schutz mehr. Eine Schülerin erinnerte an sie und ihr Schicksal. Viele Schülerinnen und Schüler haben nicht nur die Aktion begleitet, sondern sich vorab intensiv mit dem Schicksal der Verfolgten befaßt. So konnten sie die Liste der Habseligkeiten von Auguste Fischer und den Verkaufswert, den die faschistischen Behörden jedem Teil zuordneten, vortragen. Als das alles wenig später veräußert wurde, war Auguste Fischer in Ausschwitz schon umgebracht worden.
