Am Sonntag Flagge zeigen
beim Ostermarsch 2026
WO?? WANN??
DIE LINKE ruft auf nach Ludwigsfelde - Treffpunkt: Bahnhof
Sonntag, 29.03.2026, 10.00 Uhr
kommt zahlreich - verabredet Fahrgemeinschaften - zeigt Flagge als LINKE mit euren Postern, Plakaten, Flaggen, Westen, Taschen
oder
wer das am 29.3. bzw. nach Ludwigsfelde nicht "gebacken" bekommt - das Alternativangebot vom "Bündnis für Frieden" am Sonnabend, den 4.4.: Ostermarsch in Brandenburg /Havel ab 14::00 am Neustädtischen Markt
Warum??
Kiew, Teheran, Gaza, Tel Aviv – Krieg wird für immer mehr Menschen weltweit zur neuen, bitteren Alltagsrealität. In diesen Kriegen geht es nicht um den Schutz von Menschenrechten, nicht um Freiheit und Demokratie. Es geht um Einfluss, Macht, Rohstoffe und wirtschaftliche Interessen.
Auch die Bundesregierung agiert in dieser Logik. Unvorstellbare Summen werden für die Aufrüstung mobilisiert, während soziale Sicherheit zur Nebensache wird. Die Wehrpflicht wird wieder eingeführt, die Gesellschaft wird militarisiert.
Junge Menschen dürfen nicht zum Dienst an der Waffe gezwungen werden – und Brandenburg soll nicht zum Spielplatz für die Rüstungsindustrie werden! Dem stellen wir uns entschieden entgegen.
Mit der Deutschlandhalle befand sich in Ludwigsfelde während des 2. Weltkrieges eine der größten Rüstungsindustrie-Standorte in ganz Europa. Tausende Zwangsarbeiter*innen schufteten dort. Die Zukunft der Mercedes-Benz-Werke ist unsicher. Der neue Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht vor, dass Brandenburg sich aktiv um die Ansiedlung von Rüstungsindustrie bemüht – und Ministerpräsident Dietmar Woidke wirbt bereits heute dafür.
Wir wollen keine Panzer, Dohnen oder Kanonen – made in Brandenburg!
Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht!
DIE LINKE TKS+N hat sich einen neuen Vorstand gegeben
jünger, näher an der Arbeitswelt
DIE LINKE Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal – darum TKS N – hat am Sonnabend einen neuen Vorstand gewählt.
Seit gut zwei Jahren haben die LINKEN der vier Orte einen gemeinsamen Vorstand. Im Bürgerhaus Teltow bestätigten sie einstimmig die bisherige Vorsitzende, Dr. Ilona Lehnert (Stahnsdorf). Die Leitungen in der LINKEN werden grundsätzlich paritätisch besetzt. Klaus-Jürgen Waarnick (Kleinmachnow) ist nun neu der andere Vorsitzende.
Zwei bewährte Mitstreiterinnen aus der zurückliegenden Wahlperiode – Conny Harnack (Teltow) und Sybille Hofmann (Nuthetal) bekamen ebenfalls das Votum der Versammlung.
Der neue Vorstand ist wesentlich jünger. Ab jetzt sind drei neue Leitungsmitglieder unter 40 – Lody aus Teltow, Ramon aus Stahnsdorf und Christoph aus Kleinmachnow. Mit den drei und Sybille und Conny sind fünf noch im Arbeitsprozess. Das eröffnet wieder andere Sichten auf gesellschaftliche Entwicklungen.
PS: auf dem Bild fehlen drei Gewählte aus gesundheitlichen Gründen - Conny, Sybille und Chrsitoph - wir gratulieren hier
Einladung zur Neuwahl Regionalvorstand
Sonnabend, den 7.3.
Die LINKEn der Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf-Nuthetal treffen sich am Sonnabend den 7. März 2026 ab 10 Uhr zur Neuwahl ihres Regionalvorstands für die nächsten zwei Jahre im Bürgerhaus Teltow in der Ritterstraße. Die Tagesordnung ist hier hinterlegt. Alle sind herzlich willkommen.
Die Wahl des neuen Vorstands soll den Generationswechsel auf dieser Ebene einleiten.
Neue Gedanken, Pläne und Talente sollen sich mit Erfahrungen und Kenntnissen jetzt bereits aktiver Vorstandsmitglieder für eine kreative und zukunftsorientierte Arbeit im neuen Vorstand verbinden.
Wir rufen euch auf, für den Vorstand unseres Regionalverbandes zu kandidieren!
Wir bitten Euch Fahrgemeinschaften zu bilden.
Der Regionalvorstand
Gute Bilanz zum 27.Januar
wir waren in unserer ganzen Region vor Ort
Der Regionalvorstand bedankt sich bei allen Aktiven, die im Vorfeld und direkt am "Tag des Gedenkens - dem 27. Januar" vor Ort Gesicht gezeigt, mitgewirkt und die geeehrt haben, die nicht mal den Tag der Befreiung erleben konnten.
seit 1996 - Tag des Gedenkens an die Opfer
DIE LINKE der Region hat in den Tagen vor dem 27.1. - das Datum, an dem 1945 die Rote Armee die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz befreite - an den Straßen, die nach Opfern des faschistischen Regimes und nach denen, die Widerstand leisteten, Aushänge mit Informatioen zu deren Leben angebracht - wie auch in den Vorjahren.
So erreicht das Gedenken auch die, an dn Zeremonien nicht teil nhmen können.
Anschließend fand ab 18:00 im Wahlkreisbüro in Teltow, Potsdamer Straße 74, eine Lesung aus einem noch nie veröffentlichten Manuskript statt. Der Sohn eines Offiziers berichtet, was Sippenhaft bedeutete. Er selber kam - obwohl erst 3 Jahr alt - mit seinen Verwandten ins KZ. Sein Vater hatte da schon mit seiner Einheit kapituliert und sich in die Gefangenschaft bei der Roten Armee begeben - und so seine Männer gerettet. Wie es weiter ging berichtete Uwe L.
DIE LINKE HILFT - wie immer am 1. und weiteren Dienstagen
gilt für alle vier Orte
Haben Sie Probleme?
bei Miete. Arbeit.Ämter.Justiz.Jobcenter. Schule
Kommen Sie zur - kostenfreien - Sozialsprechstunde
schon für Februar vormerken
wann? Dienstag, den 3.2.2026. von 16-18:00 Uhr
wo? Büro DieLinke, Potsdamer Straße 74
Weitere Termine dann im Gebäude der AWO in Teltow
#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmark #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal
Unsere Visionen
Wer kandidiert für DIE LINKE in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf? Wie wollen wir TKS noch lebenswerter machen? Hier erfährst du mehr
Unsere Themen
Was sind unsere Visionen für unsere Region und wie wollen wir sie erreichen? Wirf einen Blick in unsere Themenübersicht.
Aktuelles aus der Region
Die Rolle der Arktis im Klimasystem
Unter diesem Motto zum Thema Klimawandel stand die Informationsveranstaltung der Teltower LINKEN, die am Montag (17.02.) im Bürgerhaus der Stadt Teltow stattfand. Gast und Dozent war Dr. Volker Rachold, Leiter des deutschen Arktisbüros in Potsdam. So ist es wenig verwunderlich, dass das Bürgerhaus gut gefüllt war. Denn gerade in der heutigen Zeit, wo der Klimawandel in aller Munde ist, sind die Meinungen der Experten gefragter denn je. Rund eine Stunde führte Dr. Rachold die anwesenden Besucher in die Grundproblematik des Klimawandels ein, erläuterte die besondere Rolle der Arktis im globalen Klimasystem, erklärte mit verständlichen Worten die Auswirkung auf die gesamte Menschheit und stellte sich im Anschluss den teilweise komplexen Fragen der neugierigen Besucher. Er wurde auch gefragt, was er von den derzeitigen Maßnahmen der Bundesregierung hält. Sein Fazit: Die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft machen immer noch zu wenig, sodass das 2-Grad Ziel des Pariser Abkommens mittlerweile wohl nicht mehr erreicht werden könne. Als positives Gegenbeispiel nannte er die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik in Bezug auf das FCKW-Verbot. Hier war die Politik „mutig genug“, eine effektive Lösung herbeizuführen. Diesen Mut vermisst er allerdings im Klimaschutzprogramm, welches im letzten Jahr vom Bundestag verabschiedet worden war.
