Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts
da stimmen wir zu 100% mit Willy Brandt überein
DIE LINKE der Region Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf/Nuthetal organisiert seit vielen Jahren demonstrativ Treffen zum Weltfiredenstag - weil, viele trauen sich nicht mehr, aktiv für Frieden einzutreten oder im Gegenteil können nicht genug dem Krieg das Wort reden und auch Milliarden dafür ausgeben.
Wir feiern den FRIEDEN - kommen Sie - bringen Sie ihre Kinder mit (wir zeigen ihnen wieder, wie die Friedenskraniche gefaltet werden) - bieten Sie ihren Beitrag an
Ausstellung "Tax the rich" eröffnet
nach dem Auftakt damit nun auf Tour
Nach eime Jahr Arbeit steht die Ausstellung "Tax the rich" - d.h. auf deutsch: "Besteuert die Reichen"
Sie kann in der Geschäftsstelle der LINKEN in der Potsdamer Straße 74 in Teltow (nach Anmeldung) angesehen UND auch ausgeliehen werden.
Um der Sprachkritik zuvor zu kommen - die englische Fassung war viel eher da und hat schon weltweite Verbreitung gefunden - die meisten wissen, was sie bedeutet – mit denen, die zum ersten Mal davon hören, die wissen wollen, wie das gehen soll, ob man das darf ... wollen wir ins Gespräch kommen. Die Ausstellungsmacher kommen mit der Ausstellung auf Wunch vor Ort. Zum 1. Mai wurde das schon umgesetzt - im Büro der LINKEN in Werder / Havel hängt sie - für den Westteil besser erreichbar - auch schon.
… und genau wegen denen, die (zu Recht) um ihre Reputation fürchten - oder ehrlicher nur um "ihr" Geld - wollen wir noch mehr Aufklärung machen, damit die Regierung nicht auf jede Forderung nach Schulen, Lehrern, Nahverkehr, Umweltschutz mehr antworten kann „… aber dafür ist kein Geld da“
Es braucht aber mehr als nur die gute Losung. Die Mechanik muss verstanden werden, wegen der das Geld fast unaufhaltsam vor allem zu den Reichsten der Reichsten fließt - wie das funktioniert, dass 99% eigentlich das oberste Prozent füttern muss.
Die erste Baustelle ist die Wiedereinsetzung der Vermögenssteuer auf die ganz großen Vermögen, dienzweite eine gerechtere Einkommenssteuer...
Es gibt aber – ausgehend von den USA - schon nicht wenige sehr Wohlhabende, die den Zusammenhang auch sehen und fordern „Tax me now“ (Besteuer mich jetzt) .Sie sehen, dass sie nicht allein auf der Welt sind und genauso grundsätzlich eine funktionierende Infrastruktur und den minimalen sozialen Zusammenhalt brauchen.
Mehr Fakten und Zusammenhänge auf www.ungleichheit.info
Die Ausstellung kann ausgeliehen werden – sie ist so groß wie fünf normale Wahlplakate. Wir kommen auch mit und stellen uns der Diskussion.
Geld ist nie weg - es haben nur die anderen
Hilft da "Tax the rich" - die Reichen mehr besteuern?
Wir sind überzeugt, dass die Wiedereinsetzung der Vermögensteuer wenigsten ein Mittel sein kann, weil es alle notwendigen Gesetze dafür gibt und die Begründung für die Aussetzung weg gefallen ist
Gerade wegen der realen Machbarkeit ist seit über zwei Jahren "Tax the rich" eine zentrale Forderung der LINKEN. Sie hat es damit geschafft, aus der Opposition heraus ein gesellschaftiches Thema zu setzen. Auch wegen der durch die wachsende Ungleicheiheit sichtbar zunehmenden Gefahr für die Demokratie.
Die Diskussion ist inzwischen bei allen gesellschaftlichen Kräften angekommen, egal ob sie wollen oder nicht. Auch die, die für die Vermögenden Politik machen, müssen sich dem Thema stellen.
Eine Arbeitsgruppe der LINKEN in TKS+N hat sich mit diesem Aspekt intensiv beschäftigt, um die Forderung konkreter und anschaulich zu unterfüttern. Anschließend bekam sie allerdings ein Problem: Wie bekomen wir das auf fünf Tafeln, denn mehr lassen sich in vielen Räumen kaum präsentieren.
Auf dem "Fest der Demokratie und der Vielfalt" am 1.Mail in Teltow wurde die kleine Ausstellung erstmalig öffentlich präsentiert. Sie wurde mit großer Aufmerkamkeit wahr genommen.
Jetzt wird sie am 25.5. "offiziell" präsentiert:
DIE LINKE TKS+N lädt dazu am 25.6. ab 18:00 im Wahlkreisbüro DIE LINKE in Teltow Potdamer Straße 74 ein. Die Ausstellung kann ausgeliehen werden
Roter Bericht aus Berlin
mit Isabelle Vandre - "unserer" Bundestagsabgeordneten
Als Bundestagsabgeordnete fühlt sich Isabelle von Anfang an verpflichtet, immer wieder in "ihrem" Wahlkreis vor Ort zu sein.
Darum nimmt sie sich am Dienstag, den 2.6. einen ganzen Tag, um sich mit uns und direkt vor Ort zu den Problemen und sehr eingeschränkten Möglichkeitenr des sozialen Wohnungsbaus zu informieren. Sie trifft sich dazu u.a. mit Gemeindevertretern und Kreistagsabgeordneten und der GeWoG Kleinmachnow und fährt auch mit uns direkt zu den Wohnungsbaustandorten.
Am Abend wird sie dazu öffentlich ein Fazit ziehen und über ihre Erfahrungen in ihrem ganzen Aufgabenspektrum (u.a. auch zum Verbraucherschutz) als LINKE Bundestagsabgeordnete berichten.
Dienstag, den 2.6.2026 ab 18:00 im AWO-Haus in Teltow (Der Bus hält vor der Tür)
Alle sind herzlich eingeladen
Fest für Demokratie und Vielfalt
optische Eindrücke
Der Mattausch-Park ist durch die jahrzehntelange Tradition der LINKEN Maifeier fest im öffentlichen Bewusstsein der Region. Fast eine Woche vorher stand bereits der Maibaum vor Ort. Außer mit dem Maikranz geschmückt mit der Europa-, der Regenboten- und der LINKEN-Fahne. So haben es die Menschen der Region nicht übersehen können und man ging auch am 1. Mai 2026 hierher. So waren von Anfang um 10 Uhr bis zum Schluss um 18 Uhr viele Menschen auf dem Platz. Die drei politischen Akteure haben bewiesen, dass man sich zu gemeinsamer Aktion nicht nur verabreden, sondern sie auch gemeinsam auf die Beine stellen kann. Das Motto "Fest für Demokratie und Vielfalt" wurde gelebt, ohne die Unterschiede zu unterdrücken. Jeder Mitgestalter hat sein Angebot unter dem Motto präsentiert: die drei Parteien, viele lokale Akteure von den "Omas gegen rechts", von "Teltow ohne Grenzen" mit ihren Gästen aus Frankreich, auf deren Käsespezialitäten auch viele schon warteten, von den Heimatvereinen Teltow und Stahnsdorf, die Broschüren aus ihrem beeindruckenden heimatgeschichtlichen Literaturangebot aus eigener Feder anboten, vom Industriemuseum mit historischen und hochaktuellen Exponaten zum Anfassen.
In drei Pavillons stellte sich jeder Mitveranstalter mit seinen inhaltlichen Angeboten über den ganzen Tag zur Diskussion. DIE LINKE sammelte bei dem Fest fast 100 Unterschriften für das neue Volksbegehren für ein bezahlbares Mittagessen an allen Schulen in den Klassen 1-6. DIE LINKE der Region präsentierte zum ersten Mal ihre Ausstellung "Tax the rich" mitten auf der Wiese. Die geht nun auf "Wanderschaft" und kann auch gebucht werden...
Natürlich gab es – wie immer – spezielle Angebote für Kinder, selbstgebackene Friedenstauben zum Anmalen, Büchsenwerfen und die immer sehr begehrte Hüpfburg. Das Showdance-Studio Kurat überraschte allein schon mit der neuen Gestaltung der Tanzfläche bevor – wie erwartet – die Tänzerinnen und Tänzer von 3 bis x Jahren das Publikum wieder begeisterten.
Dank des langjährigen Kooperationspartners aus Stahnsdorf blieb keiner hungrig oder durstig.
Und eine alte Gesetzmäßigkeit wurde bestätigt: Der Liebe Gott lässt einen guten Marxisten nicht im Stich; den ganzen Tag war bestes Sommerwetter. Es muss also noch alte und nun auch neue Marxisten geben. Eine Hoffnung auf die Veränderbarkeit der Welt besteht also.
Am Sonntag Flagge zeigen
beim Ostermarsch 2026
WO?? WANN??
DIE LINKE ruft auf nach Ludwigsfelde - Treffpunkt: Bahnhof
Sonntag, 29.03.2026, 10.00 Uhr
kommt zahlreich - verabredet Fahrgemeinschaften - zeigt Flagge als LINKE mit euren Postern, Plakaten, Flaggen, Westen, Taschen
oder
wer das am 29.3. bzw. nach Ludwigsfelde nicht "gebacken" bekommt - das Alternativangebot vom "Bündnis für Frieden" am Sonnabend, den 4.4.: Ostermarsch in Brandenburg /Havel ab 14::00 am Neustädtischen Markt
Warum??
Kiew, Teheran, Gaza, Tel Aviv – Krieg wird für immer mehr Menschen weltweit zur neuen, bitteren Alltagsrealität. In diesen Kriegen geht es nicht um den Schutz von Menschenrechten, nicht um Freiheit und Demokratie. Es geht um Einfluss, Macht, Rohstoffe und wirtschaftliche Interessen.
Auch die Bundesregierung agiert in dieser Logik. Unvorstellbare Summen werden für die Aufrüstung mobilisiert, während soziale Sicherheit zur Nebensache wird. Die Wehrpflicht wird wieder eingeführt, die Gesellschaft wird militarisiert.
Junge Menschen dürfen nicht zum Dienst an der Waffe gezwungen werden – und Brandenburg soll nicht zum Spielplatz für die Rüstungsindustrie werden! Dem stellen wir uns entschieden entgegen.
Mit der Deutschlandhalle befand sich in Ludwigsfelde während des 2. Weltkrieges eine der größten Rüstungsindustrie-Standorte in ganz Europa. Tausende Zwangsarbeiter*innen schufteten dort. Die Zukunft der Mercedes-Benz-Werke ist unsicher. Der neue Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht vor, dass Brandenburg sich aktiv um die Ansiedlung von Rüstungsindustrie bemüht – und Ministerpräsident Dietmar Woidke wirbt bereits heute dafür.
Wir wollen keine Panzer, Dohnen oder Kanonen – made in Brandenburg!
Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht!
DIE LINKE hilft März / April
Dienstag, 24.3. 14-16:00 und 7.4.
Knappes Geld, ein Gestrüpp aus Gesetzen und Vorschriften, unverständliche Formulare - alles das macht das Leben zusätzlich zu den materiellen Sorgen schwer
DIE LINKE Potsdam-Mittelmark bietet ** Beratung ** Rat ** moralische Rückenstärkung
nächste Termine
- Dienstag, den 24.3. 14:00-16:00 im Gebäude der AWO
- Dienstag, den 7.4.. - 14:00-16:00Uhr
Ort – Wahlkreisbüro DIE LINKE – Potsdamer Straße 74
#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmak #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal
DIE LINKE TKS+N hat sich einen neuen Vorstand gegeben
jünger, näher an der Arbeitswelt - und mit der Arbeit begonnen
DIE LINKE Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal – darum TKS N – hat sich am 7.3. einen neuen Vorstand gewählt.
Der neue. siebenköpfige Vorstand ist wesentlich jünger. Ab jetzt sind drei neue Leitungsmitglieder unter 40 – Lody aus Teltow, Ramon aus Stahnsdorf und Christoph aus Kleinmachnow. Mit den drei und Sybille aus Nuthetal und Conny (Cornelia) aus Teltow sind fünf noch im Arbeitsprozess. Das eröffnet wieder andere Sichten auf gesellschaftliche Entwicklungen.
Vorsitzende sind Ilona Lehnert (Stahnsdorf) und Klaus-Jürgen Warnick (Kleinmachnow).
Finanzverantwortliche ist Cornelia Harnack (Teltow).
Als Beisitzer agieren mit der Neuewahl :
Sybille Hofmann(Nuthetal), Lodi Doumit, Ramon Sale (Stahnsdorf), Christoph Jantc (Kleinmachnow).
In unserer ersten regulären Sitzung am 11.03.26 haben wir uns zur künftigen Arbeitsweise des Vorstands verständigt und wichtige Aktivitäten bis zum Juni besprochen. Dazu gehören die
- Maibaumaufstellung am 25.04. in Teltow,
- Beteiligung am "Fest der Demokratie und Vielfalt" am 1.Mai in
- Eröffnung unserer Ausstellung "Tax the Rich" in unserer Teltower Geschäftsstelle,
- Beginn der Haustürgespräche,
- nächste Gesamt-Mitgliederversammlung im Juni und anderes mehr.
Nach unserer Vorstandssitzung am 08.04.26 erhaltet Ihr von uns dazu konkretere Informationen.
Unsere Vorstandssitzungen werden wir regelmäßig am 02.Mittwoch des Monats um 18.00 Uhr durchführen und laden Euch schon heute ein, daran teilzunehmen.
Wir freuen uns auf unsere gemeinsamen Aktionen in der Region TKS u.Nuthetal in den kommenden 2 Jahren.
Ilona und Klaus-Jürgen
im Namen des Regionalvorstands
PS: auf dem Bild fehlen drei Gewählte aus gesundheitlichen Gründen - Conny, Sybille und Christoph - wir gratulieren darum hier
Gute Bilanz zum 27.Januar
wir waren in unserer ganzen Region vor Ort
Der Regionalvorstand bedankt sich bei allen Aktiven, die im Vorfeld und direkt am "Tag des Gedenkens - dem 27. Januar" vor Ort Gesicht gezeigt, mitgewirkt und die geeehrt haben, die nicht mal den Tag der Befreiung erleben konnten.
seit 1996 - Tag des Gedenkens an die Opfer
DIE LINKE der Region hat in den Tagen vor dem 27.1. - das Datum, an dem 1945 die Rote Armee die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz befreite - an den Straßen, die nach Opfern des faschistischen Regimes und nach denen, die Widerstand leisteten, Aushänge mit Informatioen zu deren Leben angebracht - wie auch in den Vorjahren.
So erreicht das Gedenken auch die, an dn Zeremonien nicht teil nhmen können.
Anschließend fand ab 18:00 im Wahlkreisbüro in Teltow, Potsdamer Straße 74, eine Lesung aus einem noch nie veröffentlichten Manuskript statt. Der Sohn eines Offiziers berichtet, was Sippenhaft bedeutete. Er selber kam - obwohl erst 3 Jahr alt - mit seinen Verwandten ins KZ. Sein Vater hatte da schon mit seiner Einheit kapituliert und sich in die Gefangenschaft bei der Roten Armee begeben - und so seine Männer gerettet. Wie es weiter ging berichtete Uwe L.
DIE LINKE HILFT - wie immer am 1. und weiteren Dienstagen
Haben Sie Probleme?
bei Miete. Arbeit.Ämter.Justiz.Jobcenter. Schule
Kommen Sie zur - kostenfreien - Sozialsprechstunde
schon für Februar vormerken
wann? Dienstag, den 3.2.2026. von 16-18:00 Uhr
wo? Büro DieLinke, Potsdamer Straße 74
Weitere Termine dann im Gebäude der AWO in Teltow
#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmark #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal
Mahnung und Handeln
wir haben die Stolper-Steine geputzt
...damit sie in der Herbst-Sonne richtig und unübersehbar glänzen, weil dass sich alle Vorbeigehenden umdrehen, nachsehen und wahr nehmen, was in deutschem Namen geschah. Es ist eben für uns Nachgeborenen nicht nur eine unvorstellbar große Zahl, sondern hier stehen auf den Steinen Namen und Daten zu Menschen, die hier gelebt haben, die heute unsere Nachbarn sein könnten.
DIE LINKE war am 9. November entlang der Stolpersteine unterwegs - und wissen nun mehr zu den mit dem kleinen Messingstein Geehrten mehr - mehr als nur Name und Geburts- und Stebedatum, mehr zu ihrem Schicksal.
Wir LINKEN wenden uns ausdrücklich - nicht nur um den 9.Nvember - gegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Ausgrenzung, haben an der Erforschung der Geschichte der Opfer aktiv teil genommen und für einige Stolpersteine auch die Kosten übernommen.
Niemals allein - immer gemeinsam
Treffen der LINKEN der Region TKSN
Gesamtmitgliederversammlung DIE LINKE Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Nuthetal (TKSN)
u.a. mit den Punkten:
- Jugendverband solid - zum Standpunkt zur Wiedereinführung der Wehrpflicht
- Kreistagsabgeordneter Klaus-Jürgen Warnick – zur finanziellen Situation im Kreis Potsdam-Mittelmark
- was hat DIE LINKE der Region noch bis Jahresende vor
- Anne – stellt das Projekt „Tax the rich“ – besteuert die Reichen – vor. Wer macht mit?
- Ilona - bietet die Erfahrungen aus Infoständen und bei den Haustürgesprächen an – wer schließt sich an?
Wann: Mittwoch, den 12.11. ab 18:00 Wo? AWO-Haus Teltow (Bushaltestelle vor der Tür)
Strukturen für Demokratie und Extremismusprävention
Die Stadtverordnetenfraktionen GRÜNE/LINKE/PIRATEN gemeinsam mit der SPD fordern mit dem gemeinsamen Antrag DS-157-2025 eine Analyse der Strukturen und Ressourcen, die die Stadt für echte Demokratieförderung und Extremismusprävention ins Feld führt oder führen will.
Der Überfall rechter Kräfte auf das Übergangswohnheim am 8. März 2025 war der Auslöser. Seit Anfang Oktober ist das Papier in den Gremine in der Beratung.
Im Antrag (siehe obigen LINK) wird die Entstehung und das Anliegen ausführlich dargestellt. Genug Anknüpfungspunkte sich selber ein zu bringen...
Die Antragsteller erwarten eine ausführliche Darstellung mit Schlußfolgerungen zum II.Quartal 2026.
Mehr infos zu DIE LINKE gegen Rechts
Bericht vom Roten Bericht aus Berlin
mit Isabelle Vandre (MdB)
Am Freitag, den 26.9. war Isabelle Vandre ab 18:00 erneut zu Gast, um original aus dem Bundestag und der Fraktion DIE LINKE zu berichten - sie kam direkt aus der Bundestagssitzung und der Wahl der neuen Bundesverfassungsrichter.
Es war konkret, lebendig - von den Teilnehmern viele Fragen und manches Statement.
Es wurde gefragt nach der Arbeit der neuen Fraktion. Isabelle dazu - 64 Menschen, die Lust haben, sich mit den Ungerechtigkeiten auseinander zu setzen. Sie kündigte an: da kommt noch viel und viel Konkretes.
Anerkennung aus dem Publikum: jetzt müssen alle über Erbschaftssteuer reden - hier hat DIE LINKE nicht nur mit dem T-Shirt von Jan van Aken gleich zu Beginn ein Thema gesetzt.
Mit das Beste, was eine Opposition leisten kann
Kranznierlegung zum Tag der Befreiung
DIE LINKE Teltow hat den Tag der Befreiung auf den Friedhöfen in Teltow und in Ruhlsdorf gewürdigt. Auf dem Friedhof in Teltow haben wir wieder konkret erfahren, wie opferreich selbst die letzten Tage des Kampfs um die Niederwerfung des NS-Regimes war: unter den Namen von vielen Gefallenen stand auf der einen Seite "Unbekannte Kämpfer 90" und auf der gegenüberliegenden Seite werden noch mal knapp 100 unbekannte Kämpfer erwähnt. Und über den Namen der Kämpfer wird auch der Ziel des damaligen Kampfes benannt: "Hier sind Kämpfer der Sowjetischen Armee beraben, die für die Freiheit und die Unabhängigkeit der Völker Europas".
Sozialberatung am 6.5. war erfolgreich
nächster Termin: 3.6. 16:00
Unser Anliegen - Menschen zu helfen, zu ihrem Recht zu kommen, Anträge zu verstehen, Formulare auszufüllen...
Anne und Sybille konnten einer Besucherin ganz konkret helfen - in Euro meßbar
Aktuelles aus Teltow
Die Rolle der Arktis im Klimasystem
Unter diesem Motto zum Thema Klimawandel stand die Informationsveranstaltung der Teltower LINKEN, die am Montag (17.02.) im Bürgerhaus der Stadt Teltow stattfand. Gast und Dozent war Dr. Volker Rachold, Leiter des deutschen Arktisbüros in Potsdam. So ist es wenig verwunderlich, dass das Bürgerhaus gut gefüllt war. Denn gerade in der heutigen Zeit, wo der Klimawandel in aller Munde ist, sind die Meinungen der Experten gefragter denn je. Rund eine Stunde führte Dr. Rachold die anwesenden Besucher in die Grundproblematik des Klimawandels ein, erläuterte die besondere Rolle der Arktis im globalen Klimasystem, erklärte mit verständlichen Worten die Auswirkung auf die gesamte Menschheit und stellte sich im Anschluss den teilweise komplexen Fragen der neugierigen Besucher. Er wurde auch gefragt, was er von den derzeitigen Maßnahmen der Bundesregierung hält. Sein Fazit: Die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft machen immer noch zu wenig, sodass das 2-Grad Ziel des Pariser Abkommens mittlerweile wohl nicht mehr erreicht werden könne. Als positives Gegenbeispiel nannte er die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik in Bezug auf das FCKW-Verbot. Hier war die Politik „mutig genug“, eine effektive Lösung herbeizuführen. Diesen Mut vermisst er allerdings im Klimaschutzprogramm, welches im letzten Jahr vom Bundestag verabschiedet worden war.
