Einladung zur Neuwahl Regionalvorstand
Sonnabend, den 7.3.
Die LINKEn der Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf-Nuthetal treffen sich am Sonnabend den 7. März 2026 ab 10 Uhr zur Neuwahl ihres Regionalvorstands für die nächsten zwei Jahre im Bürgerhaus Teltow in der Ritterstraße. Die Tagesordnung ist hier hinterlegt. Alle sind herzlich willkommen.
Die Wahl des neuen Vorstands soll den Generationswechsel auf dieser Ebene einleiten.
Neue Gedanken, Pläne und Talente sollen sich mit Erfahrungen und Kenntnissen jetzt bereits aktiver Vorstandsmitglieder für eine kreative und zukunftsorientierte Arbeit im neuen Vorstand verbinden.
Wir rufen euch auf, für den Vorstand unseres Regionalverbandes zu kandidieren!
Wir bitten Euch Fahrgemeinschaften zu bilden.
Der Regionalvorstand
DIE LINKE HILFT im Februar
und dann im März wie immer am 1. Dienstag
Haben Sie Probleme?
bei Miete. Arbeit.Ämter.Justiz.Jobcenter. Schule
Kommen Sie zur - kostenfreien - Sozialsprechstunde
wann? Dienstag den 10.2. und 14 Tage später, am 24.2.
jeweils um 16:00
wo? Im Gebäude der AWO in Teltow (Bus hält vor der Tür)
schon für März vormerken
wann? Dienstag, den 3.3.2026. von 16-18:00 Uhr
wo? Büro DieLinke, Potsdamer Straße 74
#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmark #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal
Gute Bilanz zum 27.Januar
wir waren in unserer ganzen Region vor Ort
Der Regionalvorstand bedankt sich bei allen Aktiven, die im Vorfeld und direkt am "Tag des Gedenkens - dem 27. Januar" vor Ort Gesicht gezeigt, mitgewirkt und die geeehrt haben, die nicht mal den Tag der Befreiung erleben konnten.
DIE LINKE HILFT - wie immer am 1. und weiteren Dienstagen
Haben Sie Probleme?
bei Miete. Arbeit.Ämter.Justiz.Jobcenter. Schule
Kommen Sie zur - kostenfreien - Sozialsprechstunde
schon für Februar vormerken
wann? Dienstag, den 3.2.2026. von 16-18:00 Uhr
wo? Büro DieLinke, Potsdamer Straße 74
Weitere Termine dann im Gebäude der AWO in Teltow
#sozialberatung #dielinkehilft #niemalsalleinimmerzusammen #links #linkebrandenburg #potsdammittelmark #teltow #kleinmachnow #stahnsdorf #nuthetal
Kranzniederlegung am OdF-Platz
OdF-Platz - der Platz der Opfer des Faschismus - es gibt keinen geeigneteren Ort am Tag ddes Nationalen Gedenkens als diesen Ort. Hier trafen sich Vertreter aller demokratischen Fraktionen aus der Gemeindevertretung und Kleinmachnower Vereine. Der Bürgermeister Bodo Krause sprach das erste Mal zu diesem Anlass.
seit 1998 - Tag des Gedenkens an die Opfer
DIE LINKE der Region hat in den Tagen vor dem 27.1. - das Datum, an dem 1945 die Rote Armee die letzten Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz befreite - an den Straßen, die nach Opfern des faschistischen Regimes und nach denen, die Widerstand leisteten, Aushänge mit Informatioen zu deren Leben angebracht - wie auch in den Vorjahren.
So erreicht das Gedenken auch die, an dn Zeremonien nicht teil nhmen können.
Anschließend fand ab 18:00 im Wahlkreisbüro in Teltow, Potsdamer Straße 74, eine Lesung aus einem noch nie veröffentlichten Manuskript statt. Der Sohn eines Offiziers berichtet, was Sippenhaft bedeutete. Er selber kam - obwohl erst 3 Jahr alt - mit seinen Verwandten ins KZ. Sein Vater hatte da schon mit seiner Einheit kapituliert und sich in die Gefangenschaft bei der Roten Armee begeben - und so seine Männer gerettet. Wie es weiter ging berichtete Uwe L.
Bericht vom Roten Bericht aus Berlin
mit Isabelle Vandre (MdB)
Am Freitag, den 26.9. war Isabelle Vandre ab 18:00 erneut zu Gast, um original aus dem Bundestag und der Fraktion DIE LINKE zu berichten - sie kam direkt aus der Bundestagssitzung und der Wahl der neuen Bundesverfassungsrichter.
Es war konkret, lebendig - von den Teilnehmern viele Fragen und manches Statement.
Es wurde gefragt nach der Arbeit der neuen Fraktion. Isabelle dazu - 64 Menschen, die Lust haben, sich mit den Ungerechtigkeiten auseinander zu setzen. Sie kündigte an: da kommt noch viel und viel Konkretes.
Anerkennung aus dem Publikum: jetzt müssen alle über Erbschaftssteuer reden - hier hat DIE LINKE nicht nur mit dem T-Shirt von Jan van Aken gleich zu Beginn ein Thema gesetzt.
Mit das Beste, was eine Opposition leisten kann
aktuelle Info zu Wildschweinen in Kleinmachnow
Spätestens seit der Verwechslung eines Wildschweins mit einem Löwen ist Kleinmachnows „wildlife“ bundesweit im
Gespräch. Die Sorge um den Umgang mit Wildschweinen ist geblieben. Begegnungen auf dem Schulweg, Jugendlichen
und Erwachsenen beim Spaziergang oder beim Radfahren sind eine alltägliche Gefährdung. Das Zusammentreffen von
Wildschwein und Auto ist nicht nur mit größeren Sachschäden verbunden, sondern endet mit qualvollen Verletzungen
und dem Tod des Tieres.
Die folgende Auswertung basiert auf gemeldeten Wildschweinsichtungen seit Mai 2024.
Das Projekt ist eine zivilgesellschaliche Initatve und damit Ansprechperson für die Bürgerinnen und Bürger, Einholen und Erfassung der Daten, Fragenbeantwortung. Es entstand eine laufend aktualisierte Situatonsdokumentaton zur Unterstützung der Jagdstrategie der zuständigen Jagdpächter und des Handelns der Gemeinde gegenüber der Unteren Jagdbehörde; Datenbearbeitung und -auswertungen durch Maja Radicek und Gabriele Lindena (Wissenscha@liches Institut für Klinische und Versorgungsforschung CLARA)
Barbara Schlesinger Gemeindevertreterin (für DIE LINKE Kleinmachnow)
Was wird aus dem Tag der Befreiung in Kleinmachnow
aus dem Rathaus nur Spärliches zu hören
Dabei gibt es eine gute Tradition: aus Einzelaktionen wurde über die Jahre eine wirklich fraktionsübergreifende Verabredung: Man ging zusammen zuerst zum Obelisk an der „Hohen Kiefer“, zu den Gräbern von 108 Kämpfern der Roten Armee, die fast am Ende ihres langen Weges noch an den wirklich letzten Tagen hier ihr Leben verloren. Dann gemeinsam an den Gedenkstein auf dem „Platz der Opfer des Faschismus“. Gemeinsam erinnerten wir an die, die rechtzeitig gewarnt hatten, die aktiv Widerstand leisteten und dafür mit ihrem Leben bezahlten oder nur Opfer der Herrenmenschenideologie der Faschisten wurden. Die dritte Station war dann immer das Gedenken an den Gräbern der sinnlosen Opfer des letzten Aufgebots auf dem Waldfriedhof.
Wenn nicht vom Rathaus, DIE LINKE bietet an, auch 2025 diesen Weg in dieser Reihenfolge in stillem Gedenken abzuschreiten: beginnend um 15:00 am Obelisk an der "Hohen Kiefer"
Aktuelles aus Kleinmachnow
Hilfe, alles ist teurer!
Ob für die Butter im Supermarkt, den Sprit an der Tankstelle oder die Schrippe beim Bäcker: überall müssen wir tiefer in die Tasche greifen. Viele Produkte des täglichen Bedarfs haben sich massiv verteuert. Besonders die Kosten für Strom und Heizung sind geradezu explodiert. Selbst mit Preisdeckel müssen viele das Doppelte oder Dreifache als bisher bezahlen. Wir alle fragen uns: Wie soll das weitergehen?
Schon vorher am Limit durch hohe Mieten
Viele von uns waren schon vor den jüngsten Preissteigerungen finanziell am Limit. Schuld daran in den meisten Fällen: die hohe Belastung durch Miete und andere Wohnkosten. Ein Ende der Preistreiberei auf dem Wohnungsmarkt ist nicht in Sicht. Was kann das Land tun?
Abstieg der Mittelschicht
60 Prozent der Bevölkerung wenden laut Sparkassenverband mittlerweile ihr komplettes Einkommen – oder mehr – für die reine Lebenshaltung auf. Wer keine Ersparnisse hat, dem droht ein Abrutschen in die Armut. Die Mittelschicht in Deutschland bröckelt.
Und wer vorher schon arm war, den trifft die Krise ganz besonders. Wie stoppen wir die Armutsspirale?
Diskutieren Sie mit!
Was können wir in Brandenburg tun, um die Rekordinflation zu stoppen? Wie kann das Land seine Bürgerinnen und Bürger effektiv entlasten? Wie schützen wir unsere Wirtschaft vor dem Preisschock? Was muss vor Ort in Kleinmachnow dringend passieren?
Kneipengespräch
mit dem Fraktionsvorsitzenden der LINKEN im Landtag
SEBASTIAN WALTER
Mittwoch, 14. Juni 2023
18:00 Uhr
Kino „Neue Kammerspiele“
Karl-Marx-Straße 18,
14532 Kleinmachnow
EINTRITT FREI
