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Petition - Für ein ruhiges und sicheres Ruhlsdorf

Ruhlsdorf ist ein reines Wohngebiet und durch das hohe Verkehrsaufkommen durch Pendler und LKWs ist die Gesundheit der Anwohner durch Lärm- und Luftbelästigung gefährdet.

Des Weiteren gibt es schon seit Jahren ein erhöhtes Fahrradaufkommen. Die Radfahrer/innen müssen die Fahrbahn queren, wenn sie vom Fahrradweg aus Richtung Ludwigsfelde kommend wieder auf die Genshagener Straße fahren. Vor dem Straßenneubau war das schlichtweg unmöglich. Hier wurde von den meisten (fast allen) Radfahrer/innen der entgegengesetzte Gehweg weitergenutzt. Da aber nach Fertigstellung der Baumaßnahme ein Fahrradweg an beiden Straßenseiten offensichtlich vorhanden ist, sollte die Querung auch gefahrlos möglich sein.

Der Fahrradverkehr wird zusammen mit dem Autoverkehr teilweise gemeinsam direkt auf der Fahrbahn stattfinden. Wir sehen eine erhöhte Gefahr, wenn der Autoverkehr insbesondere der LKW-Verkehr mit geringem Abstand und erhöhter Geschwindigkeit an den Fahrradfahrer/innen vorbeifährt. Gerade die Kinder der Grundschule und Kita Ruhlsdorf und die Kinder der weiterführenden Schulen in Teltow/Kleinmachnow und Stahnsdorf sind für die Gefahren nicht genügend sensibilisiert. Sie heißt es zu schützen, daher ist ein Tempolimit schon verpflichtend! Es handelt sich um einen stark frequentierten Kita- und Schulweg.

Kurz nach den Ortseingängen Genshagener und Stahnsdorfer Straße münden Zufahrtsstraßen ein. Außerdem ist es einigen Anliegern der genannten Straßen nur möglich, Ihre Grundstücke rückwärts zu befahren. Das stellt vor allem bei überhöhter Geschwindigkeit ein nicht zu vernachlässigendes Unfallrisiko dar. Zur Minimierung solcher Risiken hat sich die Installation von stationären Blitzern bewährt. Durch eine permanente Überwachung der Geschwindigkeit, kann das Tempolimit effektiv durchgesetzt und ein „Einfliegen“ in den Ort unterbunden werden.

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Hier könnt ihr Sammelbögen herunterladen

Unsere Themen

Was sind unsere Visionen für Teltow und wie wollen wir sie erreichen? Wirf einen Blick in unsere Themenübersicht.

Aktuelles


Fraktion GRÜNE/LINKE lehnt den Teltower Haushalt 2022 mit deutlicher Kritik ab

In der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 08.12.2022 wurde die Haushaltssatzung 2022 der Stadt Teltow (DS-154/2022) zwar mit deutlicher Mehrheit angenommen. Die Fraktion GRÜNE/LINKE hatte zuvor Änderungsanträge eingereicht, die alle abgelehnt wurden. Eine notwendige Debatte über mögliche Änderungen wurde vorzeitig abgebrochen.

ANNA EMMENDÖRFFER, Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Energie dazu:

„Um wirksame Maßnahmen zur Eindämmung der Klimakrise und Klimawandelanpassung umsetzen zu können brauchen wir finanzielle Mittel im Haushalt. Dass diese trotz hinreichender Diskussion in den Fachausschüssen, bilateralen Gesprächen mit der Verwaltung und unseren Änderungsanträgen in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nicht in den Haushalt 2022 eingestellt wurden lässt tief blicken, welchen Stellenwert die drängenden Themen Klimaschutz und Klimawandelanpassung in Teltow einnehmen.

Hier erwarten wir ein Umdenken. Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und politischen Handlungsempfehlungen sprechen die klare Sprache, dass auf allen Ebenen sofort ambitionierte Schritte eingeleitet und konsequent umgesetzt werden müssen. Das wird so in Teltow im nächsten Jahr fatalerweise erneut nicht gelingen.“

SIMON BEHLING, Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Ausschuss für Finanzen, Wirtschaftsförderung und Innovation ergänzt:

„Im Juni wurde im Zusammenhang mit der Erstellung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes noch einstimmig beschlossen, bezahlbaren Wohnraum in Teltow mittels der Aktualisierung eines Konzeptes (Wohnungspolitische Umsetzungsstrategie) zu fördern. Eine entsprechende Mehrheit, diese Idee auch in die Tat umzusetzen und mit finanziellen Mitteln im Haushalt festzuschreiben, gab es jetzt schon nicht mehr.

Ein strukturiertes Vorgehen bzgl. der Wohnbauförderung ist mittlerweile aber eine absolute Notwendigkeit, wenn man das Problem der steigenden Mieten in Teltow wenigstens abfedern möchte. Die traurige Bilanz der Teltower Wohnungspolitik wurde erst kürzlich durch eine Anfrage unserer Fraktion (AF-153/2021) aufgedeckt. Umso erstaunlicher ist die Ablehnung dieser Maßnahme, welche den Bedarf und Handlungsempfehlungen sichtbar gemacht hätten.

Mach mit bei Haustürgesprächen, Plakatieren und informier Dich, wo die nächste Veranstaltung ist. Die LINKE.App zeigt dir immer, wo in Teltow was los ist ;)

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