DIE LINKE HILFT - wie immer am 1. Dienstag
Haben Sie Probleme?
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Kommen Sie zur Sozialsprechstunde - kostenfreie Beratung -
wann? Dienstag, den 2.12. von 16-18:Uhr
wo? Büro DieLinke, Teltow, Potsdamer Straße 74
nächster Folgetermin
wann? Dienstag, den 9.12. von 14-16:00 Uhr
wo? Im Haus der AWO, Teltow, Potsdamer Straße 62 in 14532 Teltow
neben dem ehemaligen Diana-Kino
Ihre Fragen außerhalb der Sprechstunde bitte an dielinkehilft@dielinke-pm.de
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Mahnung und Handeln
wir haben die Stolper-Steine geputzt
...damit sie in der Herbst-Sonne richtig und unübersehbar glänzen, weil dass sich alle Vorbeigehenden umdrehen, nachsehen und wahr nehmen, was in deutschem Namen geschah. Es ist eben für uns Nachgeborenen nicht nur eine unvorstellbar große Zahl, sondern hier stehen auf den Steinen Namen und Daten zu Menschen, die hier gelebt haben, die heute unsere Nachbarn sein könnten.
DIE LINKE war am 9. November entlang der Stolpersteine unterwegs - und wissen nun mehr zu den mit dem kleinen Messingstein Geehrten mehr - mehr als nur Name und Geburts- und Stebedatum, mehr zu ihrem Schicksal.
Wir LINKEN wenden uns ausdrücklich - nicht nur um den 9.Nvember - gegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Ausgrenzung, haben an der Erforschung der Geschichte der Opfer aktiv teil genommen und für einige Stolpersteine auch die Kosten übernommen.
Niemals allein - immer gemeinsam
Treffen der LINKEN der Region TKSN
Gesamtmitgliederversammlung DIE LINKE Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Nuthetal (TKSN)
u.a. mit den Punkten:
- Jugendverband solid - zum Standpunkt zur Wiedereinführung der Wehrpflicht
- Kreistagsabgeordneter Klaus-Jürgen Warnick – zur finanziellen Situation im Kreis Potsdam-Mittelmark
- was hat DIE LINKE der Region noch bis Jahresende vor
- Anne – stellt das Projekt „Tax the rich“ – besteuert die Reichen – vor. Wer macht mit?
- Ilona - bietet die Erfahrungen aus Infoständen und bei den Haustürgesprächen an – wer schließt sich an?
Wann: Mittwoch, den 12.11. ab 18:00 Wo? AWO-Haus Teltow (Bushaltestelle vor der Tür)
DIE LINKE hilft
Dienstag, 7.10. 14-16:00
Knappes Geld, ein Gestrüpp aus Gesetzen und Vorschriften, unverständliche Formulare - alles das macht das Leben zusätzlich zu den materiellen Sorgen schwer
DIE LINKE Potsdam-Mittelmark bietet ** Beratung ** Rat ** moralische Rückenstärkung
Immer am 1. Dienstag im Monat
Nächster Termin - Dienstag, den 7.10. - 14:00-16:00Uhr.
Ort – Wahlkreisbüro DIE LINKE – Potsdamer Straße 74
Seit September zusätzliche Kompetenz - Rechtsanwalt Bodo Zielonka stellt sich neben unserer Expertin für Sozialrecht, Sybille Hofmann, zur Verfügung.
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Bericht vom Roten Bericht aus Berlin
mit Isabelle Vandre (MdB)
Am Freitag, den 26.9. war Isabelle Vandre ab 18:00 erneut zu Gast, um original aus dem Bundestag und der Fraktion DIE LINKE zu berichten - sie kam direkt aus der Bundestagssitzung und der Wahl der neuen Bundesverfassungsrichter.
Es war konkret, lebendig - von den Teilnehmern viele Fragen und manches Statement.
Es wurde gefragt nach der Arbeit der neuen Fraktion. Isabelle dazu - 64 Menschen, die Lust haben, sich mit den Ungerechtigkeiten auseinander zu setzen. Sie kündigte an: da kommt noch viel und viel Konkretes.
Anerkennung aus dem Publikum: jetzt müssen alle über Erbschaftssteuer reden - hier hat DIE LINKE nicht nur mit dem T-Shirt von Jan van Aken gleich zu Beginn ein Thema gesetzt.
Mit das Beste, was eine Opposition leisten kann
Aktuelles aus Nuthetal
Schwimmhalle soll nicht kommen
In einem im Mai erschienenen MAZ-Artikel wurde der Gedanke des Kleinmachnower Bürgermeisters Michael Grubert thematisiert, die für Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf geplante Schwimmhalle für einige Jahre aufzuschieben. Der Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt (beide SPD) pflichtete ihm bei und begrüßte die Idee. Aktuell befindet sich nun im parlamentarischen Umlauf der Kommune Kleinmachnow eine Drucksache, die genau dieses Anliegen, durch Beschluss der Gemeindevertretung bestätigen soll. DIE LINKE. der Region Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf erklärt dazu:
Bürgerbeteiligung ernst nehmen – Bürger entscheiden lassen!
Aufgrund der derzeitig angespannten weltweiten Lage und der damit einhergehenden Energiekrise und Inflation in Europa ist es durchaus berechtigt die Frage zu stellen, ob die momentane Situation den Bau einer Schwimmhalle in unseren Kommunen überhaupt zulässt und ob man sich ein solches Projekt leisten möchte. Insofern kommt die angestoßene Debatte zur richtigen Zeit. Jedoch gehört zur ganzen Wahrheit auch, dass das Verschieben des Projektes de facto sein vorzeitiges Ende bedeutet. Es ist illusorisch zu glauben, dass sich die Bau- und Unterhaltungskosten in drei Jahren auf eine verträgliche Summe reduzieren würden. Wenn wir die Planung jetzt verschieben, wird die Region noch Jahrzehnte auf die Schwimmhalle warten müssen (wenn sie denn überhaupt kommt). Das könnte vor allem für das Schulschwimmen weitreichende Folgen haben. Langfristig kann dies nämlich nur durch den Bau einer eigenen Schwimmhalle vollumfänglich gewährleistet werden. Hier verlangen wir von den Bürgermeistern der Gemeinden Aufrichtigkeit den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber!
Viel schwerwiegender ist jedoch die Tatsache, dass der Bau einer Schwimmhalle von den Bürgerinnen und Bürgern auf Platz 1 des Teltower und Platz 9 des Stahnsdorfer Bürgerhaushalts gewählt wurde. Dieser Umstand wird von den Bürgermeistern schlichtweg nicht wahrgenommen. Ein solcher Wunsch, den die Bürger gemeindeübergreifend haben und dies auch mehrmals zum Ausdruck gebracht haben, sollte unserer Meinung nach nicht einfach so nach hinten geschoben werden können. Dies untergräbt das sowieso schon angeschlagene Vertrauen in die Demokratie und gibt den Menschen das Gefühl, dass ihre Stimmen einfach übergangen werden können. Sie müssen in diese Entscheidung einbezogen und über die aktuelle Situation aufgeklärt werden!
DIE LINKE. wird sich daher in der Stadtverordnetenversammlung und den Gemeindevertretungen dafür einsetzen, dass die Bürger mittels Bürgerentscheid selbst über die Zukunft dieser Planung entscheiden dürfen oder zumindest per Umfrage ihre Meinung hierzu äußern können. Vorher sollten keine weitreichenden Entscheidungen getroffen werden.
