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BündnisGrüne und LINKE gemeinsam für Erhalt der Osdorfer Straße

An gemeinsamen Info-Ständen sah man am Mittwoch (30. Mai) LINKE und Grüne am S-Bahnhof Teltow Unterschriften sammeln. Sie unterstützten damit die Aktionen der Bürgerinitiative „Osdorfer Straße“ zur Rettung dieser historischen Wegeverbindung zwischen der Altstadt von Teltow und Seehof.  Es wurde deutlich demonstriert, dass gemeinsames kommunales Handeln für Teltow viel wichtiger ist als Parteipositionen.
Es ist geplant, diesen durchgrünten, alleeartigen und schattenspendenden Weg zu überbauen. Gegenwärtig liegen die Planunterlagen des Bebauungsplanes Nummer 11 b mit dem Titel „Diakonische Stadtteil“ im Rathaus von Teltow aus. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann hier bis zum 18. Juni seine Stellungnahme abgeben.
Die gut 70 Bürgerinnen und Bürger, die gestern die Möglichkeit zur Eintragung in die Listen nutzten, sprachen deutlich ihre Hoffnung aus, dass die weitere Planung nicht  ohne ihre Mitsprache erfolgt und dass bei der weiteren Behandlung der Planung ein Umdenken zum  Erhalt der Osdorfer Straße erfolgt.
Viele Nutzer berichteten über die wohltuende, Kühle spendende Beschattung der dortigen Bäume, die das Radfahren und Laufen an heißen Tagen zur Erholung macht. Sie sprachen die Hoffnung aus, dass die Straße schonend ausgebaut, vor allem für Fußgänger und Radfahrer weiterhin nutzbar bleibt.
Auch in den kommenden Tagen sind weitere Sammlungen von Unterschriften und konzertierte Aktionen geplant

Reinhard Frank (LINKE) und  Eberhard Adenstedt (BündnisGrüne)


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