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            <title>DIE LINKE. Region NTKS: RSS-Feed</title>
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            <language>de_DE</language>
            
                <copyright>DIE LINKE. Region NTKS</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 08:04:48 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 19 Oct 2026 08:04:48 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 22:35:02 +0200</pubDate>
                        <title>Zum 1. Mai - DIE LINKE hoch hinaus</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/zum-1-mai-die-linke-hoch-hinaus/</link>
                        <description>DIE LINKE - hoch hinaus
zum 1. Mai - nicht zu übersehen

… sechs Meter hoch - so hoch ist der Maibaum. Der wird am 26. April, am Sonnabend vor dem 1. Mai, ab 11 Uhr öffentlich auf dem Puschkinplatz in Teltow aufgerichtet wurde.
Seit mehr als drei Jahrzehnten stellen die LINKEN der Region den Maibaum. Er ist wie die rote Mainelke ein öffentliches Zeichen des Arbeitskampfes – in den Anfangsjahren für den 8-Stunden-Tag - später im Kampf für Mitbestimmung und nun des Widerstands gegen die Ungleichheit und Unterdrückung zu Lasten der arbeitenden Mehrheit. Ganz im Sinne des Kampf- und Feiertages steht die Aufstellung des Mai-Baums unter dem Slogan „TAX THE RICH&quot; (Besteuert die Reichen).
Übrigens: wegen der langen Dienstzeit ist der alte Maibaum in den Ruhestand entlassen worden. Der 26. April ist die Premiere für einen neuen Maibaum gewesen – angefertigt von einem Teltower Gewerbetreibenden. 

Kay Kudell – als hochsee-und Masterfahrener Bootsmann, S-Bahnfahrer und vor allem als sachkundiger Einwohner der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung Teltow stadtbekannt – hat auch 2025 den Maikranz an der Spitze aufhgehängt.

Regionalvorstand DIE LINKE TKSN
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<h1>DIE LINKE - hoch hinaus</h1>
<h2>zum 1. Mai - nicht zu übersehen</h2>
<p>… sechs Meter hoch - so hoch ist der Maibaum. Der wird am 26. April, am Sonnabend vor dem 1. Mai, ab 11 Uhr öffentlich auf dem <strong>Puschkinplatz in Teltow</strong> aufgerichtet wurde.<br /> Seit mehr als drei Jahrzehnten stellen die<strong> LINKEN der Region</strong> den Maibaum. Er ist wie die rote Mainelke ein öffentliches Zeichen des Arbeitskampfes – in den Anfangsjahren für den <strong>8-Stunden-Tag</strong> - später im Kampf für Mitbestimmung und nun des Widerstands gegen die Ungleichheit und Unterdrückung zu Lasten der arbeitenden Mehrheit. Ganz im Sinne des Kampf- und Feiertages steht die Aufstellung des Mai-Baums <strong>unter dem Slogan „TAX THE RICH&quot;</strong> (Besteuert die Reichen).<br /> Übrigens: wegen der langen Dienstzeit ist der alte Maibaum in den Ruhestand entlassen worden. Der 26. April ist die Premiere für einen neuen Maibaum gewesen – angefertigt von einem Teltower Gewerbetreibenden.&nbsp;</p>
<p><strong>Kay Kudell</strong> – als hochsee-und Masterfahrener Bootsmann, S-Bahnfahrer und vor allem als sachkundiger Einwohner der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung Teltow stadtbekannt – hat auch 2025 den Maikranz an der Spitze aufhgehängt.</p>
<p>Regionalvorstand DIE LINKE TKSN</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-319717</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 20:50:35 +0100</pubDate>
                        <title>Kleinmachnow hat einen neuen Bürgermeister gewählt</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/kleinmachnow-hat-einen-neuen-buergermeiester-gewaehlt/</link>
                        <description>Nach dem Ergebnis der ersten Runde mit drei Kandidaten standen zur Stichwahl am 16.2.2025 nun die zwei Erstplatzierten zur Wahl: Bodo Krause (CDU) und Markus Schmidt (SPD). DIE LINKE Kleinmachnow konnte keinen eigenen Kandidaten aufbieten. Bodo Krause (CDU) hat die Stichwahl mit 55,6 Prozent der Wählerstimmen für sich entschieden. Die Wahlbeteiligung an der Stichwahl war wie üblich in Kleinmachnow hoch - 64,8%. Mit dem Ergebnis endet nach 1990 die Reihe der SPD-Bürgermeister, für die zuerst Dr. Klaus Nitzsche, dann bis 2009 Wolfgang Blasig und die letzten 16 Jahre Michael Grubert standen.
DIE LINKE hat aber - auch in der zweiten Runde - beiden Kandidaten jeweils ein exklusives Podium geboten - eine offene Gesprächsrunde im Toni-Stemmler-Senioren-Klub im Mehrgenerationenhaus. Viele Parteilose nahmen die Gelegenheit wahr. Auch in der Stichwahl waren beide Runden gut besucht.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nun werden wir kritisch beobachten, wie sich die Zusammenarbeit mit ihm als neuen Bürgermeister entwickeln wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 17:46:40 +0100</pubDate>
                        <title>Die neue Grundsteuer ab 01.01.2025</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/die-neue-grundsteuer-ab-01-01-2025/</link>
                        <description>In einer zweiwöchigen Aktion Anfang Dezember hat die Fraktion der LINKEN in der Gemeindevertretung die Bürgerinnen und Bürger von Kleinmachnow um die Angabe ihrer bisherigen Grundsteuer B und den im vergangenen Jahr vom Finanzamt zugestellten Bescheid mit der neuen Steuermesszahl gebeten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An drei Tagen konnten Interessierte an einem Infostand die neue Steuerlast berechnen lassen und feststellen, ob die neue Berechnung zu einer Erhöhung oder eventuell auch zu Reduzierung führen wird. Zusätzlich teilten viele ihre Daten auch per Mail mit. Die Daten wurden vertraulich behandelt und nur Auswertungen zu den einzelnen Straßen bekanntgegeben.</p>
<p>Grund für die sehr arbeitsintensive Initiative war die Vorlage des Kleinmachnower Bürgermeisters für die Gemeindevertretersitzung, den neuen Hebesatz auf 180% festzusetzen. Barbara Schlesinger und Klaus-Jürgen Warnick wollten damit herausfinden ob dieser Wert die Bedingung aller Fraktionen, die Gesamteinnahme der Grundsteuer B nicht zu erhöhen, entsprechen würde. Bisher lag die Steuereinnahme durch die Grundsteuer B in den letzten Jahren konstant bei knapp 2,4 Mio. Euro.</p>
<p>Dies soll sich nach dem erklärten Willen aller Mitglieder der Gemeindevertretung auch ab 2025 nicht ändern.</p>
<p>Die Auswertung der so ermittelten Daten zeigt allerdings, dass sich die Grundsteuer B bei Besitzern von Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften im Durchschnitt um 120% erhöht. Ca. drei Viertel müssen zukünftig höhere Grundsteuern zahlen. Dabei gibt es eine große Schwankungsbreite. So erhöht sich die Grundsteuer B in einem Fall im „Stahnsdorfer Damm“ von 211,78 € auf 416, 83 €, das sind 97% mehr und damit der Spitzenwert. Allerdings gab es auch noch einen „Ausreißer“ in dem bei einem unbebauten Grundstück die bisherige Steuer von 67,20 € auf 483,97&nbsp;€&nbsp;steigt, dies ist eine Steigerung um 720%. Dieser Wert ist aber nicht in die Auswertung mit einbezogen worden. Geringere Werte wurden vor allem bei kleineren Grundstücken, so z.B. am Stolper Weg oder in der Sommerfeldsiedlung ermittelt. Dort gab es auch Absenkungen auf 75% bis 85% der bisherigen Steuerlast.</p>
<p>Deutlich sinkende Grundsteuerausgaben gibt es aber auch für Grundstücke, die gewerblich genutzt werden. Hier hat die neue Berechnungsverordnung, auf deren Grundlage die Finanzämter die neue Steuermesszahl ermittelt haben, dafür gesorgt, dass es zu sinkenden Belastungen kommt.</p>
<p>Vor allem Mieterinnen und Mieter der GeWoG Klm. dürfen sich über deutlich sinkende Grundsteuerzahlungen , die über die Betriebskosten mit abgerechnet werden, freuen. Teilweise halbiert sich nach der neuen Berechnung die Steuer hier in größeren Wohnungsbeständen. Allerdings liegen die Gesamteinnahmen durch den Wohnungsbestand der gemeindeeigenen Wohnungsgesellschaft mit 220.000 € unter einem Zehntel des gesamten Grundsteueraufkommens B.&nbsp;</p>
<p>Die Auswirkung auf den Gesamtdurchschnitt ist deswegen nicht so gravierend.</p>
<p>Ob der am 12.12.2024 beschlossene Hebesatz von 180% tatsächlich die Aufkommensneutralität gewährleistet, werden die Bürgerinnen und Bürger von Kleinmachnow wohl erst zum Ende 2025 erfahren. Dann wäre eine erneute Anpassung möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 16:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Veranstaltung &quot;WILDSCHWEINE IM ORT: Und jetzt?</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/strategie-muss-her/</link>
                        <description>Montag, 13. Januar 2025, Beginn 18.30 Uhr im Rathaus Kleinmachnow, Bürgersaal.

Die hohe Anzahl an Wildschweinen in Kleinmachnow wirkt sich erheblich auf das Zusammenleben von Mensch und Tier aus. Wildschweinrotten sind fast täglich im Gemeindegebiet präsent und beeinflussen die Lebensqualität spürbar. Wir fragen: Wie geht es weiter?</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kleinmachnow strebt an, eine sichere, naturnahe und lebenswerte Gemeinde zu sein – ein Ziel, das aktuell durch die Wildschweinproblematik beeinträchtigt wird. Wir fragen: Wie geht es weiter?</p>
<p>Im ersten Teil der Veranstaltung werden Informationen über die aktuellen Maßnahmen der Gemeinde und der Jagdpächter vorgestellt, die zur Bewältigung der Situation beitragen. Im zweiten Teil haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mit den Verantwortlichen und Bürgermeisterkandidaten direkt ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><strong>Das erwartet Sie:</strong></p><ul> 	<li>Begrüßung, einführende Worte und Kurzvorstellung der Initiatoren und geladenen Gäste<br /> 	&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Grußwort Bürgermeister Michael Grubert<br /> 	&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Grußwort Beigeordneter des Landkreises Potsdam-Mittelmark, Dr. Christoph Löwer<br /> 	&nbsp;</li> 	<li>Schwarzwild in Kleinmachnow – woher kommen wir, wohin wollen wir und wie?<br /> 	&nbsp; 	<ul> 		<li>Was tun Gemeinde Kleinmachnow und Jagdpächter?<br /> 		&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Frau Leißner, Fachbereichsleiterin der Gemeinde für Recht/Sicherheit/Ordnung und der Jagdpächter Herr Ziggel<br /> 		&nbsp; &nbsp; &nbsp; berichten,&nbsp;was in den letzten 1,5 Jahren getan wurde.<br /> 		&nbsp;</li> 		<li>Bürger fragen – wir antworten<br /> 		&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Die Initiatoren und die geladenen Gäste stehen für Fragen zur Verfügung</li> 	</ul> 	</li> 	<li>Ergebniszusammenfassung</li> </ul><p><strong>Initiatoren:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> Norbert Gutheins – Gemeindevertreter Fraktion CDU/FDP<br /> Bodo Krause – Gemeindevertreter Fraktion CDU/FDP, Bürgermeisterkandidat<br /> Markus Schmidt – Gemeindevertreter Fraktion SPD/PRO, Bürgermeisterkandidat<br /> Barbara Schlesinger – Gemeindevertreterin Fraktion DIE LINKE<br /> Klaus-Jürgen Warnick – Gemeindevertreter Fraktion DIE LINKE</p>
<p><strong>Geladene Gäste:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> Dr. Christoph Löwer – Beigeordneter Landkreis Potsdam-Mittelmark<br /> Michael Grubert – Bürgermeister Gemeinde Kleinmachnow<br /> Alexandra Pichl – Gemeindevertreterin Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Bürgermeisterkandidatin<br /> Frau Leißner – Fachbereichsleiterin der Gemeinde Kleinmachnow für Recht/Sicherheit/Ordnung<br /> Herr Ziggel – Jagdpächter</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-319479</guid>
                        <pubDate>Sun, 08 Sep 2024 11:50:06 +0200</pubDate>
                        <title>Mieter/innengespräch - Wohnen in der Boschsiedlung</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/mieter-innengespraech-wohnen-in-der-boschsiedlung/</link>
                        <description>wie im Mai versprochen: wir kommen wieder. Nächstes Mieterinnengespräch am Montag., den 16.9. von 16-18 Uhr im Café LISA - diese Mal mit Christoph Jantc und Barbara Schlesinger - jeweils in ihrer neuen Eigenschaft - damit auch neue Einsichten und Möglichkeiten. Nutzen Sie das für sich...</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>gern auch weiter sagen ...</p>
<p>Wir bedanken uns bei Café LISA für die Gastfreundschaft. Das Café ist gemütlich, fast familiär, aber nicht unendlich groß, darum bitte vorher vielleicht anmelden unter 033203/679096 oder hello@lisa-cafe.de</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 01 Sep 2024 12:08:41 +0200</pubDate>
                        <title>1. September - Weltfriedenstag - da war doch was...</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/weltfriedenstag-da-war-doch-was/</link>
                        <description>alle reden vom Krieg, von Kriegstüchtigkeit, Waffenlieferungen, den Vorzügen der einen (eigenen) Waffe gegenüber denen anderen (denen des Gegners): NICHT ALLE - WIR NICHT. Wir bleiben bei dem Ausspruch von Willy Brandt: Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts - fragt die Menschen in der Ukraine, im Gaza-Streifen, im Westjordanland, im Südsudan, in Jemen, im Kurdengebeit und wo noch überall kein Frieden herrscht - seit Langem</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE hat hier seit immer eine eindeutige Position: Waffen lösen keine Probleme, am Krieg wird verdient -. soll verdient werden (am Wiederaufbau danach auch).Im Krieg werden die Waffen, die Taktiken für neue Auseinadersetzungen unter realen Bedingungen getestet. Für neue Profite..<br /> Immer bezahlen dafür die &quot;einfachen&quot; Meschen - als Soldaten, als Kanonenfutter, als mißbrauchte Attentäter, als unschuldige Zivilisten</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 11:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wildscheine bleibt ein Thema</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/wildscheine-bleibt-ein-thema/</link>
                        <description>Im Bäke-Courier  Ausgabe Ende August äußert sich die Kleinmachnower Gemeindevertreterin der Fraktion DIE LINKE, Barbara Schlesinger, in der Diskussion zum  Thema: Brauchen wir das Thema Wildschweine noch? - von ihr ist der PRO-Beitrag</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist kein PRO für Wildschweine, sondern dafür, dass es keine einfachen Lösungen gibt und hier langer Atem von den Verantwortlichen gefragt ist.</p>
<p>Dazu schreibt sie:</p>
<p><strong>Reden und handeln - nicht resignieren!</strong></p>
<p>Wildschweinrotten mit 20 bis 30 Tieren „begleiten“ uns Tag und Nacht. Sie lassen sich nicht vertreiben, lagern in Einfahrten und spielen mit lautem Geschrei Mülltonnenfußball. Lärm, Dreck und hygienische Probleme für Mensch und Tier sind nur drei der Folgen: Statt Naturhecken reiht sich Zaun an Zaun. Mülltonne raus - nur frühmorgens. Zur Schule auf Umwegen. Spaziergang und Joggen besser am Tag. Abends lieber das Auto statt Fahrrad. Der Hund muss an die Leine. Fußwege werden zu Stolperfallen für ältere Menschen, Spielplätze gesichert. Jugendliche flüchten aus der Grünanlage am Rathausmarkt. Stete Vorsicht ist angesagt!</p>
<p>Kleinmachnow will eine sicher, offen und naturnah gestaltete Gemeinde mit regem sozialem Leben sein. Das ist derzeit deutlich eingeschränkt. Darüber muss gesprochen werden, statt stets dieselben Empfehlungen zu verteilen. Welche kreativen Lösungen gäbe es noch? Wie sähen Konzepte aus, um z.B. das Fütterungsverbot durchzusetzen, die Jagdpächter mehr zu unterstützen und dem Wildschwein den Wald schmackhaft zu machen? Wann kommt ein koordiniertes Vorgehen, ein Wildtiermanagement oder Kümmerer?</p>
<p>Wir müssen im Gespräch bleiben und dringend handeln! Alles andere ist Resignation.</p>
<p>------</p>
<p>Bild von derm Mülltonnefußball, das die Tiere auf Suche nach leicht zugänglichem Futter veranstalten, wenn die Tonnen nicht gegen Umwerfen gut gesichert sind</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 25 May 2024 16:24:11 +0200</pubDate>
                        <title>Sie reden - wir hören zu - Angebot an die Mieter/innen der Boschsiedlung</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/sie-reden-wir-hoeren-zu-angebot-an-die-mieter-innen-der-boschsiedlung/</link>
                        <description>Wohnen in der Bosch-Siedlung - Mieter/innengespräch 
am Mittwoch, den 29.5.2024 ab 15:00 im Cafe LISA am August-Bebel-Platz in Kleinmachnow
Angebot von Klaus-Jürgen Warnick und Barbara Schlesinger</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Flyer an 30 Haustüren&nbsp;laden Sie konkret ein - für alle Aufgänge hat es nicht gereicht und wir gehen davon aus, dass Nachbarn sich gegenseitig aufmerksam machen.</p>
<p><strong>Ihre Gesprächspartner<br /> Klaus-Jürgen Warnick</strong> ist als LINKER Gemeindevertreter seit 1998 Mitglied des Aufsichtsrats der Gewog und auch Vorstandsmitglied der Vereinigung der Mieter, Nutzer und selbstnutzenden Eigentümer &quot;Der Teltow&quot;, der in den Jahren nach der sogenannten Wende viele Kämpfe für die Mieter ausgefochten hat.</p>
<p><strong>Barbara Schlesinger</strong> ist Architektin und Expertin für Wärmeplanung und altersgerechtes Bauen und tritt erstmalig - als Parteilose - für die Gemeindevertretung Kleinmachnow an - auf der Liste DIE LINKE</p>
<p>Das Cafe LISA bittet wegen der begrenzten Platzkapazität um <strong>Voranmeldung</strong> per Telefon 033203-679096 oder Mail hello@cafe-lisa.de oder persönlich vor Ort</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-319215</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 May 2024 11:45:49 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE und die Gesamtschule</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/die-linke-und-die-gesamtschule/</link>
                        <description>Die aktuelle Diskussion in Kleinmachnow wird in den letzten Jahren und vor allem in den letzten Wochen sehr von den Fragen bestimmt „Seebergschule ja oder nein?“ -  aber der eigentliche Kern des Problems ist doch, der Maxim-Gorki-Gesamtschule (MGGS) endlich die für diesen Schultyp notwendigen Bedingungen zu sichern. Was sind die für diesen Schultyp notwendigen Bedingungen?
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie groß muss eine Gesamtschule mit Abiturstufe sein?</strong></p>
<p>Um eine Abiturstufe anbieten zu können, muss eine Schule ab Klasse 11 wenigstens dreizügig sein. Das setzt voraus, dass im Unterbau vier siebte Klassen am Start sind.</p>
<p>Daraus ergibt sich:<br /> Klasse 7 bis Klasse 10:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4 Züge á 25 Schüler/Klasse x 4 Jahre= 400 Schüler:innen<br /> Klasse 11 bis Klasse 13:&nbsp; 3 Züge á 25 Schüler/Klasse x 3 Jahre = 225 Schülerr:innen<br /> <strong>Insgesamt erforderliche Schülerzahl</strong><strong> </strong><strong>625 Schüler:innen</strong></p>
<p>Hinzu kommen&nbsp;nach der siebten und auch höheren Klassen <strong>nicht planbare Zuzüge</strong> und <strong>Schulwechsel</strong> von regionalen Gymnasien an die Gesamtschule. Nach der ursprünglichen Entscheidung für ein Gymnasium merken manche Eltern und ihre Kinder, dass es eine Schulform gibt, die für sie einen besseren Lernerfolg verspricht, u. a. wegen der <strong>Differenzierung</strong> in Grund- und Erweiterungskurse in <strong>kleineren Gruppen</strong> und der <strong>13 statt der 12 Jahre</strong> bis zum Abitur. Die Auswahl der Schule kann weder der Schulträger noch die Schule selbst steuern. Es gilt das Recht auf weiterführenden Schulbesuch.</p>
<p><strong>Fakt ist:<br /> 1. Wie Christoph Jantc als Mitglied der Gemeindevertretung in der allerletzten Sitzung der aktuellen Gemeindevertreteung belegen konnte: Alle weiterführenden Schulen in der Region bis hin nach Teltow-Fläming sind übernachgefragt!</strong></p>
<p><strong>2. Es fehlen an der MGGS 1800 m² - das entspricht der Fläche von zwei Aldi-Märkten</strong></p>
<p><strong>Was hat die Kommune bisher unternommen?</strong></p>
<p>Zu spät aber doch im August 2021 hat die Gemeindevertretung die Gemeindeverwaltung beauftragt, die Möglichkeit eines Anbaus an das vorhandene Schulgebäude der MGGS zu prüfen.</p>
<p>Im Februar 2023 lag ein Projektentwurf vor. Aus statischen Gründen erwies er sich als nicht machbar! Zudem nicht umsetzbar und sehr aufwändig, da Eingriffe in ein Bestandsgebäude dazu führen, dass es nach alle aktuellen Bauvorschriften nachgerüstet werden muss. Der Schulbetrieb hätte somit wegen eines Komplettumbaus eingestellt werden müssen.</p>
<p><strong>Wie sehen wir – DIE LINKE – unsere Verantwortung für die Maxim-Gorki-Gesamtschule?</strong></p>
<p>DIE LINKE hat sich immer für die Maxim-Gorki-Gesamtschule als eine <strong>öffentliche</strong>, weiterführende Schule in kommunaler Verantwortung eingesetzt - und wird dies auch in Zukunft tun!</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkörper der Maxim-Gorki-Gesamtschule haben sich Anfang der 90er<strong> </strong>Jahre das <strong>Recht auf die Abiturstufe</strong> schwer erkämpft – bis hin zum Schulstreik. DIE LINKE hat das voll unterstützt. In den Folgejahren und auch aktuell mussten wir uns gemeinsam immer wieder gegen Pläne von außen und aus der Gemeindevertretung wehren, die MGGS oder auch nur das Gebäude an andere Bildungsträger abzugeben.</p>
<p><strong>Kleinmachnow benötigt ein gesamtheitliches Bildungsangebot! </strong></p>
<p><strong>DIE LINKE setzt sich daher weiter bewusst für eine öffentliche, weiterführende Schule wie die MGGS ein! </strong></p>
<p><strong>DIE LINKE fordert:</strong></p>
<p><strong>1. Die Platzprobleme der MGGS müssen unverzüglich gelöst werden!</strong></p>
<p><strong>2. Gemeindeverwaltung und Gemeindevertretung als Schulträger müssen kurzfristig, spätestens bis zum Herbst </strong><strong>2024</strong><strong>,</strong><strong> eine dauerhafte Gesamtlösung erarbeiten und mit allen Schulen diskutieren. </strong></p>
<p><strong>3. Dabei muss das in Kleinmachnow erforderliche Bildungsangebot</strong><strong> in s</strong><strong>einer Gesamtheit betrachtet wer</strong><strong>den.</strong><br /> <br /> <strong>4. Es darf kein Ansatz von vornherein ausgeschlossen sein!</strong></p>
<p><strong>4. Sollte es zu keiner zügigen Lösung kommen, ist auf jeden Fall eine temporäre, räumliche Entlastung für die MGGS zu schaffen, um die Mindestvoraussetzungen an die Qualität eines geordneten Unterricht zu erfüllen!!!</strong></p>
<p><strong>erstes ERGEBNIS des Streits: die GVV am 16.5. hat nach jahrelangem, heißem Streit - in dem wir mit dazu beigetragen haben, dass alle Luftschlösser, die gar nicht oder erst in Jahren wirken würden, zurück oder an die Seite gestellt wurden und jetzt umgehend das angegangen wird, was zeitnah Entlastung bringt - beschlossen, dass auf dem Gelände neben dem Jugend-KLub CARAT Mobilräume aufgestellt werden, die einerseits die Grundschule auf dem Seeberg für ihre Hortkinder der 5. und 6. Klasse zur Verfügung gestellt bekommt. Die anderen Mobilräume werden der Maxim-Gorki-Gesamtschule bereit gestellt. Das ist eine gewisse Entlastung, aber nicht die Löung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 18 May 2024 20:52:56 +0200</pubDate>
                        <title>Nordahl-Grieg-Gedenken</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/nordahl/</link>
                        <description>Seit die Tragfläche von dem Bomber, in dem Nordahl Grieg als MG-Schütze mit gegen die Nazi-Hauptstadt flog und der dann über dem Kleinmachnower See abgeschossen wurde, in den 90-igern erkannt und geborgen wurde, gibt es die Beziehung zwischen Norwegen und Klienmachnow. Jedes Jahr am 17.Mai, dem Nationalfiertag Norwegens, wird des Journalisten, Schriftstellers, Antifaschisten und Kommunisten gedacht. Auch dieses Mal fanden sich Vertreter Kleinmachnows, der Maxim-Gorki-Gesamtschule, des Heimatvereins und wie immer eine Delegation der Norwegischen Botschaft an dem Gedenkstein nahe des Ufers des Kleinmachnower Sees dazu zusammen. Vom Weinberggymnasium war eine ganze 5. KLasse gekommen. Die Altersklasse war noch nie dabie. Sie waren sehr interesiert an dem Geschehen und hatten viele Fragen dazu ...</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Jedes Jahr am 17.Mai, dem Nationalfiertag Norwegens, wird des <a href="https://www.stadtblatt-online.de/bildung/wer-war-eigentlich-nordahl-grieg/" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern">Journalisten, Schriftstellers, Antifaschisten und Kommunisten</a> gedacht. Auch dieses Mal fanden sich Vertreter Kleinmachnows, der Maxim-Gorki-Gesamtschule, des Heimatvereins und wie immer eine Delegation der Norwegischen Botschaft an dem Gedenkstein nahe des Ufers des Kleinmachnower Sees dazu zusammen. Vom Weinberggymnasium war eine ganze 5. KLasse gekommen. Die Altersklasse war noch nie dabie. Sie waren sehr interesiert an dem Geschehen und hatten viele Fragen dazu ...</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 May 2024 19:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Der Vorsitzende der LINKEN Gruppe bei uns zu Gast</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/der-vorsitzende-der-linken-gruppe-bei-uns-zu-gast/</link>
                        <description>Sören Pellmann, seit wenigen Wochen steht er zusammen mit Heidi Reichinneck der Gruppe der LINKEN im Bundestag vor, stellte sich im Bürgerhaus in Teltow zwei Stunden lang den vielfältigsten Fragen: wie sie beide nun die Truppe von 28 leiten, was sie anders machen, wie er 2017 und dann auch noch mal 2021 seine Wahlkreis in Leipzig direkt gewann, was von der KP Österreich übernommen werden kann und vor allem viele Fragen zu der herrschenden Rentenungerchtigkeit in diesem Land.
Bitte vormerken: am 3.6. haben wir auch Heidi zu Gast - ab 18:00 Uhr im Rathaus Kleinmachnow</description>
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 May 2024 15:59:33 +0200</pubDate>
                        <title>Unsere Personenplakate sind da</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/unsere-personenplakate-sind-da/</link>
                        <description>... jetzt müssen wir noch freie Plätze finden, wo sie gut gesehen werden</description>
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 May 2024 14:37:31 +0200</pubDate>
                        <title>Der Tag der Befreiung ist fest im Kalender in Kleinmachnow</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/der-tag-der-befreiiung-ist-fest-im-kalender-in-kleinmachnow/</link>
                        <description>8. Mai - für uns bleibt es der Tag der Befreiung - wir verneigen uns im ehrendem Gedenken an den Gräbern derer, die hier in den allerletzten Kriegstagen, nach ihrem langen Weg, schon am Rand von Berlin ihr Leben geben mussten - vor dem Kämpfern der Roten Armee, in der alle die vielen Völker der Sowjetunion kämpften und ihren hohen Blutzoll bezahlen mussten - auch für unsere Freiheit. Dass wir sie einmal so leichtfertig aufs Spiel setzen werden, hätten sie sich nicht vorstellen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>8. Mai - für uns bleibt es der Tag der Befreiung - wir verneigen uns im ehrendem Gedenken an den Gräbern derer, die hier in den allerletzten Kriegstagen, nach ihrem langen Weg, schon am Rand von Berlin ihr Leben geben mussten - vor dem Kämpfern der Roten Armee, in der alle die vielen Völker der Sowjetunion kämpften und ihren hohen Blutzoll bezahlen mussten - auch für unsere Freiheit. Dass wir sie einmal so leichtfertig aufs Spiel setzen werden, hätten sie sich nicht vorstellen.</p>
<p>In Kleinmachnow sind sich alle in der Gemeindevertretung präsenten politischen Kräfte einig, diesen Tag öffentlich sichtbar zu begehen - immer an drei Stationen: Dem Obelisk zum Gedenken an die in den letzten Tagen des WK II&nbsp; für die gefallenen sowjetischen Soldaten, dann an dem OdF-Platz, an dem den Opfern des Faschismus gedacht wird und abschließend auf dem Waldfriedhof, wo die begraben sind, die sich dem letzten Aufgebot nicht entziehen wollten oder auch konnten.- bei vielen steht nur noch unbekannter Soldat.</p>
<p>Solche <a href="/fileadmin/potsdam-mittelmark/Aktuell/2024/Brief_Langguth_-_Spranger.docx" title="download link" class="link-download">Vorschriften, wie in Berlin</a>, gibt es hier nicht. Wir wissen, was sich gehört und wem wir was schuldig sind...</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 May 2024 09:42:16 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE und die (Kleinmachnower) Wildschweine</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/die-linke-und-die-kleinmachnower-wildschweine/</link>
                        <description>ein aktuelles Positionspapier - ein Angebot an unsere Wählerinnen und Wähler -  im &quot;Auftag* aller Menschen - „Alle“ sind auch Menschen mit Hund an der Leine, mit Rollator, beim Joggen oder Kinder auf dem Spielplatz und mit Fahrrad </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ein aktuelles Positionspapier - ein Angebot an unsere Wählerinnen und Wähler</p>
<p><strong><a href="/fileadmin/potsdam-mittelmark/Wahlen_2024___Juni/240505_Wildschweine_Wahlinfo_mit_Layout_Linke_2_.pdf" title="download link" class="link-download">Weniger Wildschweine</a> in Kleinmachnow</strong><strong>? Ein Kümmerer wird benötigt!</strong></p>
<p>Einwohnerantrags füjrte bei der Neuvergabe der Jagdpacht zum 01.04.2024 zu einem Pachtvertrag, der Maßnahmen mit dem Ziel einer Reduktion des innerörtlichen Schwarzwildbestands sowie einer besseren Unterstützung der Bürger enthält.</p>
<p>Die neuen Jagdpächter tun nun alles, was im Rahmen des Rechts und mit Sicht auf das tierische Wohl in ihrer Macht steht.</p>
<p><strong>Ein erster Erfolg – doch der wird nicht reichen!&nbsp; Unser Ziel ist es – ergänzend zur Bejagung –, die Population im Ort dauerhaft zu reduzieren!<br /> Es bedarf eines Kümmerers - eines Verantwortlichen in der Verwaltung!</strong></p>
<p>Eine Person, bisher als „Wildtierbeauftragter“ bezeichnet, die</p><ul> 	<li>von den Bürgern angesprochen werden kann, Hilfestellung gibt, Beteiligtengruppen zueinander bringt, aber auch bei menschlichem Fehlverhalten aufklärt,</li> 	<li>Reduzierungsmaßnahmen ergänzend zur Bejagung konzipiert und umsetzt, wie z. B. zur Vergrämung,</li> 	<li>sich um Ausnahmegenehmigungen in befriedeten Bereichen, wie von der Gemeindevertretung beschlossen, kümmert,</li> 	<li>die illegale Fütterung von Wildtieren und Entsorgung von Gartenabfällen verfolgt und ahndet,</li> 	<li>für eine ständige Wirksamkeitskontrolle sorgt und erforderlichenfalls zusätzliche Maßnahmen vorschlägt bzw. zur Beschlussreife bringt</li> </ul><p><strong>Lebensqualität für Alle* stärken! Mehr Sicherheitsgefühl! Ohne Zäune im öffentlichen Raum!</strong></p>
<p><strong>Dazu Barbara Schlesinger</strong> (Kandidatin für die Gemeindevertretung):<br /> Für mich sind *„Alle“ auch Menschen mit Hund an der Leine, mit Rollator, beim Joggen oder Kinder auf dem Spielplatz und mit Fahrrad</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 16:08:29 +0200</pubDate>
                        <title>Emotionale Auseinandersetzung um Schullandschaft in Kleinmachnow</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/emotionale-auseinandersetzung-um-schullandschaft-in-kleinmachnow02/</link>
                        <description>Der Blaue Robur vom rbb war am 19.4. vor Ort, denn seit 2018 tobt (so kann man durchaus sagen) die Auseinandersetzung um die Schullandschaft in Kleinmachnow. Kern des Streits: Nimm die Zahl der einzuschulenden Kinder nun wirklich und langfristig weiter ab? Wann werden es statt sechs nur noch 5 erste Klassen sein? Wie viel Schulen - davon zwei nicht ausgelastete Grundschulen -  braucht Kleinmachnow dann noch, Vor allem, wenn die weiterführende Maxim-Gorki-Gesamtschule wegen großer Nachfrage inzwischen auf fast 700 Schüler angewachsen ist und einen offenen Raumbedarf von 1800qm hat- oder verkürzt - für 27 Klassen stehen nur 23 Klassenräume zur Verfügung plus fehlende Nebenräume, nur  für Hälfte der 70 Lehrkräfte gibt es richtige Arbeitsplätze, keine Räume für die Arbeit in den Freistunden der Oberstufe, kein Platz für Teilungsunterricht. 
DIE LINKE KLEINMACHNOW sagt: statt sich gegenseitig Transparente zu präsentieren und über Schülerzahlen zu philosphieren braucht es einen echten Dialog der Betroffenen und Beteiligten. Den gibt es bisher nicht - soll nun ab Mai endlich organisert werden..</description>
                        
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                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2024 19:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>Making of - Fotos für die LINKE Liste Kleinmachnow</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/making-of-fotos-fuer-die-linke-liste-kleinmachnow/</link>
                        <description>Trotz Kälte und Regen - die ersten Fotos sind im Kasten - wir haben den Fotografen bei der Arbeit über die Schulter geschaut</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Kälte und Regen - die ersten Fotos sind im Kasten - wir haben den Fotografen bei der Arbeit über die Schulter geschaut</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 19:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Alles neu bei der Linkspartei? – Gemeinsam mit Bürgern für die gesamte Region TKS!</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/alles-neu-bei-der-linkspartei-gemeinsam-mit-buergern-fuer-die-gesamte-region-tks00/</link>
                        <description>Am vergangenen Samstag hat DIE LINKE der Region TKS in einer gemeinsamen Versammlung in Kleinmachnow ein einheitliches Wahlprogramm für die gesamte Region verabschiedet und ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die drei Orte gewählt. Dazu erklären die beiden Vorsitzenden, Ilona Lehnert und Simon Behling:
Alles neu bei der Linkspartei? – Gemeinsam mit Bürgern für die gesamte Region TKS!
Für DIE LINKE treten in TKS insgesamt 28 Kandidatinnen und Kandidaten an, davon 12 ganz ohne Parteibuch. In allen drei Orten lassen sich die Parteilosen auch auf aussichtsreichen Listenplätzen finden, so beispielsweise mit Barbara Schlesinger (Kleinmachnow), Antje Kellner (Stahnsdorf) und Josefina Bajer (Teltow) jeweils auf Platz 2. „Wir wollen ganz bewusst weg von der alten Struktur und neue Wege gehen, weshalb wir uns schon letztes Jahr für offene Listen entschieden haben. Wir haben sogar Anfang des Jahres eine kleine Kampagne gestartet, um Bürgerinnen und Bürger zu ermutigen, mit uns für eine bessere Region zu streiten“ erklärt Ilona Lehnert. 
Auch mit ihrem neuen Wahlprogramm will DIE LINKE nun einiges anders machen. „Unsere Kernthemen bleiben immer noch das bezahlbare Wohnen, die Stärkung des ÖPNV und der Ausbau demokratischer Bürgerrechte. Aber wir wollen diesen Weg nun mit allen drei Orten zusammengehen. Viele unserer Probleme ließen sich viel einfacher bewältigen, wenn Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf noch enger zusammenarbeiten würden. Die Probleme machen schließlich nicht vor der Gemeindegrenze halt. Hier wollen wir Vorreiter sein“ ergänzt Simon Behling.  
Ebenfalls neu ist die im Wahlprogramm verankerte Verpflichtung aller Kandidatinnen und Kandidaten, bei erfolgreicher Wahl einen Teil ihrer Aufwandsentschädigung an gemeinnützige Vereine und Organisationen der Region zu spenden. Über die Verwendung soll einmal jährlich öffentlich Rechenschaft abgelegt werden.
</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 12:53:10 +0100</pubDate>
                        <title>Demokratie bewahren - zwei Kundgebungen in zwei Tagen in TKS</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/demokratie-bewahren-zwei-kundgebungen-in-zwei-tagen-in-tks00/</link>
                        <description>Die Recherche von correctiv zu den Plänen von AfD, Werteunion und Co., Millionen Ausländer, Deutsche und Andersdenkende zu deportieren, hat bundesweit für einen großen Aufschrei gesorgt. Millionen Menschen gingen bereits auf die Straße, um gegen dieses abscheuliche Vorhaben zu protestieren und sich mit den Betroffenen zu solidarisieren. Nun sollen auch bei uns in TKS zwei Kundgebungen stattfinden. DIE LINKE unterstützt beide ausdrücklich! 

28.01 um 14 Uhr auf dem Rathausmarkt Kleinmachnow
29.01 um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Teltow

Kommt vorbei!</description>
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 20:55:24 +0100</pubDate>
                        <title>Gedenktag am 27.1.2024 - konkrete Erinnerungsarbeit in der Region</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow.de/kleinmachnow/aktuelles/news/vor-dem-gedenktags-am-27-1-2024-konkrete-erinnerungsarbeit-in-der-region00/</link>
                        <description>Ernst-Thälmann, Adam Kuckhoff, Geschwister Scholl, Georg Gradnauer, Werner Seelenbinder, Adolph Grimme, Conrad Blenkle, Ernst Schneller, John Schehr, Käthe Niederkirchner, Liselotte Herrmann, Anni Kraus, Friedrich Weißler,Hanno Günther, Herrmann Scheidemann, John Graudenz, Rudolf Breitscheid - nach diesen Opfern und Verfolgten des Naziregimes heißen Straßen und Plätze in unserer Region. Viele Nachgeborene oder Zugezogene wissen gar nicht, nach wem &quot;ihre&quot; Straße benannt wurde, darum wurden die LINKEN der Region aktiv</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der 27.1. ist der „Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus&quot; in Deutschland. Auch Straßennamen dienen dem Gedenken&nbsp; - unabhängig von konkreten Tagen. Sie sollen Bilder unserer Erinnerung wach halten.&nbsp;Wir erfahren immer wieder: viele Nachgeborene oder Zugezogene wissen gar nicht, nach wem &quot;ihre&quot; Straße heißt. Bei Ernst Thälmann oder den Geschwistern Hans und Sophie Scholl regt sich noch etwas. Aber zum Beispiel der Publizist, Dramaturg und Regisseur Adam Kuckhoff, der sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Georg Gradnauer oder Liselotte Herrmann, die erste junge Mutter, die mit 29 Jahren 1938 unter dem Fallbeil sterben musste, sie und die anderen sollen nicht der Vergessenheit anheim fallen.&nbsp;Aus diesem Grund haben DIE LINKEN in der Region Teltow; Kleinmachnow, Stahnsdorf an Straßen und Plätzen, die nach Opfern oder Verfolgten des Naziregimes heißen, Aushänge mit den wichtigsten Fakten zu deren Leben und Sterben angebracht.</p></blockquote><blockquote><p>Schön - schon beim Aufhängen sind wir mit jetzigen Bewohnern und Passanten darüber ins Gespräch kommen.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Große Show in Kleinmachnow - DIE LINKE belebt das Rathaus</title>
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                        <description>Der zum achtundzwanzigsten Mal durchgeführte „Ball der Roten Socken“ war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Der vollständig ausgebuchte Rathaussaal in Kleinmachnow bildete erneut eine gute Kulisse für ein buntes Showprogramm und ein köstliches Angebot am reichhaltigen Abendbuffet. Auch die vielfältigsten Gespräche kamen nicht zu kurz, denn überall waren die bekanntesten Gesichter der Region T/K/S (Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf) und des gesamten Landkreises Potsdam-Mittelmark zu sehen. Natürlich waren der Landrat Marko Köhler und seine Ehefrau genauso vertreten wie die Bürgermeisterin von Nuthetal Ute Hustig, die als Direktkandidatin der LINKEN für den Wahlkreis 20 (T/K/S und Nuthetal) zu den Landtagswahlen antritt. Aber auch die drei Bürgermeister der Region T/K/S, Thomas Schmidt, Bernd Albers und Michael Grubert fehlten nicht. Zum ersten Mal dabei war übrigens der gerade neu gewählte 2. Beigeordnete des Kreises, Dr. Löwer und seine Ehefrau, die in Stahnsdorf beheimatet sind. Auf eine weitere Begrüßung aller Gäste mit ihren Funktionen wurde dann aber bei der Eröffnung verzichtet, weil diese Liste mit ca. ein Drittel aller Gäste viel zu lang gewesen wäre....und wer will dabei schon vergessen werden? Auch das Programm bot noch ein wenig mehr als sonst üblich. So waren mit dem Rock&#039;n Roll Club &quot;Butterfly&quot; und der Showtanzgruppe Kurrat gleich zwei Tanzvorführungen zu sehen. Auch die Spitzenartistin „Diaboloqueen“ begeisterte alle Gäste. Komplettiert wurde das Programm durch die Live -Band Join Us Ulrike aus Kleinmachnow und „Konservenmusik“ von DJ Olaf Dettmann aus Potsdam. Durch die Veranstaltung führte, wie alle Jahre, der seit 1998 immer wieder gewählte Kleinmachnower Gemeindevertreter Klaus-Jürgen Warnick. Er versprach zu versuchen, trotz einiger Schwierigkeiten, auch den 29.Ball der Roten Socken im Januar 2025 auf die Beine zu stellen. Denn einen Wermutstropfen gab es auf dem diesjährigen Ball aber doch. So muss die bereits seit der ersten Veranstaltung im Rathaussaal bestehende Kooperation mit dem Kleinmachnower „Gasthaus Havel“ leider beendet werden, weil die Betreiber dieser bekannten Lokalität nun in den verdienten Ruhestand treten. Auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die vielen Jahren der freundschaftlichen Zusammenarbeit und des immer wieder qualitativ hochwertigen Buffets.</description>
                        
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