Liebe Internetbesucher,
wir freuen uns, Sie auf unserer LINKEN Seite begrüßen zu können. Hier finden Sie die Informationen über die Partei DIE LINKE in der Stadt. Sollten Sie bemerkt haben, dass das eine oder andere noch fehlt, so informieren Sie uns doch einfach darüber, welches Thema Sie zusätzlich ganz besonders interessiert. Wir werden uns bemühen, viele Wünsche zu erfüllen, wenn es um die Verbreitung unserer linken Politik geht.
Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Teltow, den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung sowie weiteren Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Teltow - vor allem der Partei DIE LINKE - wurde des Tages der Befreiung an den beiden Ehrenmalen in Teltow gedacht.
Das Wetter hätte besser nicht sein können zum Volksfest am 1. Mai in Teltow. Blauer Himmel und Sonnenschein den ganzen Tag. So war das Fest von 10 bis 18 Uhr gut besucht und die vielfältigen Programmpunkte brachten das notwendige Ambiente. Mit den vielen ehrenamtlichen Helfer an Ständen der Parteien, der Gewerkschaft, von Jugendorganisationen oder auch aus der Partnerstadt Gonfreville kamen die Besucher schnell ins Gespräch. Einem guten Zweck diente die Verlosung von gespendeten Preisen. Der Erlös wird für die Betreuung der Kinder aus den Flüchtlingslagern der Westsahara genutzt. Spenden, eingenommen am Buchbasar, werden für ein Schulprojekt in Indien verwendet. Am Ende des Tages sprach ein Besucher aus, was wohl viele dachten: "Macht im nächsten Jahr wieder so ein Fest, es passiert ja sonst nichts zum 1. Mai in Teltow."
Außer Fluglärm kam auch das veränderte Wassergesetz, die Maßnahmen, um demnächst den freien Zugang zu den Ufern der Gewässer per Satzung der Kommunen rechtlich abzusichern, die vielen Entscheider, die sie für Entscheidungen im Gesundheitswesen an einen Tisch und dann unter einen Hut bringen muss zur Sprache.
Als Gegenleistung versicherten die anwesenden Vertreter der Kleinmachnower LINKEN, dass sie das Volksbegehren zum Nachtflugverbot am Flughafen Schönefeld voll unterstützen und Unterschriften sammeln werden.
DIE LINKE gratuliert

Herzlichen Glückwunsch zum 20-jährigen Bestehen der Jugendkunstschule Teltow
Mit Freude und Begeisterung Kunst erleben und selbst gestalten, das ist ein Anspruch, dem sich die Jugendkunstschule verschrieben hat und seit 20 Jahren praktiziert. Und das mit einem riesigen Erfolg.
Was hinter den Türen im Bürgerhaus Teltow, auf den Straßen unserer Stadt oder auch weit entfernt geschaffen wird, kann man oft in Ausstellungen in unserer Stadt oder auch in anderen Ländern sehen und erleben. Kunst verbindet.
Wer zählt die vielen Papierbogen, die Farbtöpfe, die Pinsel, die Tonmengen oder die Stoffballen, wer schaut auf die Uhr und rechnet die Zeit aus, wenn man im Ergebnis der Arbeit die strahlenden Augen der großen und kleinen Künstler sieht. Diese Anerkennung ist wohl der größte Lohn, den sich eine Kursleiterin oder ein Kursleiter vorstellen kann.
DIE LINKE wünscht allen künstlerisch Tätigen weiter eine glückliche Hand und viele kluge Ideen für die kommenden Jahre.
Antrag von Steffen Heller eingebracht

Passend zum Frauentag bietet sich ein Thema an, welches auch in der jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 07. März 2012 vorgetragen wurde: Die Ampelfrau! Die Ampelfrau ist der geschlechtliche Gegenpart des berühmten Ampelmännchens.
Seit einigen Jahren hat sich ein Trend entwickelt, die fortgeschrittene Emanzipation der Geschlechter auf öffentlichen Schildern zum Ausdruck zu bringen. Auf Initiative des Stadtverordneten Steffen Heller (DIE LINKE) wurde die Stadtverwaltung von der Stadtverordnetenversammlung nunmehr beauftragt, den Aufwand des Einsatzes einer Ampelfrau als Signalscheibe im Stadtgebiet von Teltow zu prüfen. Den Antrag zum jetzigen Zeitpunkt begründete Steffen Heller insbesondere mit dem Frauentag. „Die öffentliche Aufmerksamkeit ist gerade zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund des Frauentages und der Brandenburgischen Frauenwoche gegeben“, so Heller.
Historisch betrachtet ist die Ampelfrau noch verhältnismäßig jung. Ende November 2004 wurde in Zwickau die erste Fußgängerampel eingeführt, die eine Ampelfrau zeigt. Nach Aussage der Zwickauer Stadtsprecherin Angelika Michaelis fordere die Straßenverkehrsordnung lediglich das Sinnbild eines Fußgängers, eine „Geschlechtsbestimmung“ gebe es jedoch nicht. Seither haben sich viele Städte am Beispiel Zwickau orientiert:
In Bremen gibt es seit Sommer 2010 Ampelfrauen in Fußgängerampeln. Bisher wurden 4 Lichtzeichenanlagen mit den neuen Symbolen ausgerüstet. Bei der Wahl eines Namens für das neue Lichtzeichen sprach sich Bremens Frauenbeauftragte für die Bezeichnung Ampelfrau aus. Seit dem Sommer 2011 ist auch in Magdeburg an der Kreuzung am Alten Markt eine Ampelanlage mit einer Ampelfrau zu finden. Seit dem 06. März 2012 gibt es nun auch in der Stadt Fürstenwalde die erste Ampelfrau und somit das erste Exemplar im Land Brandenburg.Ein Argument für die Einführung der Ampelfrau war neben der Gleichberechtigung übrigens auch die im Vergleich zum Ampelmännchen vergrößerte Leuchtfläche aufgrund des flächengrößeren Rocks.
Bleibt also abzuwarten, ob auch die Bürgerinnen und Bürger Teltows bald von einem Ampelfräulein über die Straße geleitet werden.

Frauen im Seniorenklub, beim Bäcker, im Standesamt, in der Stadtverwaltung, den Apotheken, im Gesundheitszentrum, im Autohaus, beim Friseur, in Verkaufseinrichtungen und anderswo in Teltow freuten sich am Vormittag des Internationalen Frauentages über die langstieligen Rosen, die die Mitglieder der Partei DIE LINKE an sie verteilten. Bei einer kleinen Ansprache im Seniorenklub machte Vorsitzender Reinhard Frank auf die nach wie vor bestehende Ungleichheit bei der Behandlung von Frauen und Männer aufmerksam. "Der Kampf um die Gleichstellung der Geschlechter ist nach wie vor eine gemeinsame Aufgabe.", betonte er.
Teltow aktiv dabei
Mit zwei Informationsständen, an denen aktuelle Materialien zur Arbeit der LINKEN angeboten wurden, hat die Teltower Partei an der durch Klaus Jann (Wülfrath) initiierten Wette zum 3. März teilgenommen. (Näheres unter www.linksdemokraten.de)
Am S-Bahnhof und in der Hauptstraße von Teltow nahmen teilweise 10 Mitglieder der Partei an den Ständen teil. Selbst der lokale Fernsehsender teltowKanal interessierte sich dafür, warum DIE LINKE außerhalb von Wahlkämpfen auf der Straße ist. Dafür gibt es doch zurzeit ausreichend Gelegenheit. Die Wahl des Bundespräsidenten war eines der wichtigsten Themen, worüber die Bürgerinnen und Bürger informiert wurden. Ebenso der Fiskalpakt, oder überhaupt die Frage der Bankenrettung.
Die Akzeptanz und der Partei wurde deutlich zum Ausdruck gebracht. Damit ist klar, solche Stände werden in Teltow wieder öfter zu sehen sein.